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filmrestaurierung 250 07Mit einem Positionspapier und einem Appell an Universitäten und Hochschulen wendet sich der Kinematheksverbund an die Öffentlichkeit.

„Der Stellenwert von Filmbildung innerhalb der universitären Filmwissenschaft, an Hochschulen und in der Ausbildung von Pädagog*innen muss deutlich gestärkt werden. Dies wird nicht ohne unsere Erfahrung und Expertise gehen“, heißt es in dem Papier. Da weder die Kunstform Film noch die Medienbildung strukturell in deutschen Schulen verankert seien, komme den im Kinematheksverbund versammelten außerschulischen Bildungseinrichtungen eine besondere Bedeutung zu (etwa in der universitären, aber auch in der schulischen Lehreraus- und fortbildung).

filmstreifen 08 250Zur Doppelausstellung »Umkämpfte Wege der Moderne« im "Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte" zeigt das Filmmuseum Potsdam eine Reihe von Filmen aus Babelsberg und Berlin, an denen sich die unterschiedlichen filmästhetischen aber auch politischen Lager in der Weimarer Zeit zeigen lassen.

Am Freitag, den 19. Oktober 2018, ist um 19:00 Uhr Die freudlose Gasse von Georg Wilhelm Pabst zu sehen. Der Stummfilmklassiker aus dem Jahr 1925 ist das einzige gemeinsame Werk der Leinwandlegenden Asta Nielsen und Greta Garbo.

Wien 1921, es herrscht Inflation. In der Melchiorgasse treffen Elend und Luxus, Verlierer und Gewinner, Prostituierte und Geschäftemacher aufeinander. Grete Rumfort, gespielt von der damals 20-jährigen Greta Garbo, muss Geld beschaffen, um Vater und Schwester zu ernähren, aber der Modistin, die nebenher einen Klub betreibt und die Grete mit einem Freier verkuppeln möchte, läuft sie davon. Den mit weiteren Stars besetzen Publikumserfolg ordnet der Filmhistoriker Klaus Kreimeier als "expressionistischen Straßenfilm der Weimarer Republik" ein, dem eine "entscheidende realistische Dimension" hinzugefügt wird. Der damals politisch brisante, stark zensierte Stummfilm wird in der 1997 unter Federführung des Filmmuseums München rekonstruierten Fassung gezeigt. An der Welte-Kinoorgel spielt Peer Kleinschmidt. Weitere Spielfilme der Reihe sind:

27.12.2018: Madame Dubarry (Regie: Ernst Lubitsch, D 1919)
22.01.2019: Berlin. Die Sinfonie der Großstadt (Regie: Walter Ruthmann, D 1927)
09.03.2019: Metropolis (Regie: Fritz Lang, D 1924)
13.04.2019: Mutter Krausens Fahrt ins Glück (Regie: Phil Jutzi, D 1929)
18.05.2019: Westfront 1918 (Regie: Georg Wilhelm Pabst, D 1930)
22.06.2019: Das Flötenkonzert von Sanssouci (Regie: Gustav Ucicky, D 1930)

Die Filmreihe ist eine Kooperation des Filmmuseums Postdam mit dem Potsdam Museum. Bei Vorlage einer Eintrittskarte des Filmmuseums Potsdam oder des Potsdam Museums erhalten Besucher*innen in der jeweils anderen Institution ermäßigten Eintritt.
Textquelle: Filmmuseum Postdam; Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 08 250 buntDas Programm des Murnau-Filmtheaters setzt sich aus einem Mix von aktuellen Spielfilmen und Dokumentationen sowie dem eigenen einzigartigen Filmstock zusammen.

Der kultur- und filmhistorisch herausragenden Bestand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung umfasst dabei Filme vom Beginn der Laufbilder bis zum Anfang der 1960er Jahre. "Die Verleihung der begehrten Preise "Hessischer Kinokulturpreis in der Kategorie kommunale Kinos" im Rahmen des Hessischen Filmpreises 2018 in der Alten Oper in Frankfurt unterstreicht, wie wichtig es ist, die kulturell reiche Film- und Kinolandschaft in Deutschland zu fördern und zu erhalten. Kino als gemeinschaftlichen Ort des Filmerlebens und kulturellen Austausches ist heute aktueller und notwendiger denn je.", so Ernst Szebedits, Vorstand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung.

Das Murnau-Filmtheater wird damit bereits zum siebten Mal mit dem Preis ausgezeichnet. Es versteht sich als Teil der Wiesbadener Kulturlandschaft und hat auch das Anliegen, mit anderen Institutionen und regionalen Vereinen in Dialog zu treten, zusammenzuwachsen und somit das politisch-soziale sowie kulturelle Leben der Rhein-Main-Region mit einem hochwertigen Kinoangebot mitzugestalten und zu bereichern.

Sebastian Schnurr und Marie Dudzik, zuständig für die Programmplanung des Murnau-Filmtheaters, nahmen die Auszeichnung am 12. Oktober 2018 beim Hessischen Film- & Kinopreis in der Alten Oper Frankfurt entgegen. mehr
Textquelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung; Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmklappe blau 250 orange verlauf ohne soundDie amerikanische Schauspielerin Lillian Gish wurde am 14. Oktober 1893 in Springfield im US-Bundesstaat Ohio geboren.

Sie spielte unter anderem in den Stummfilmklassikern Die Geburt einer Nation (USA 1915), Intolerance (USA 1916), Broken Blossoms (USA 1919) und True Heart Susie (USA 1919), allesamt gedreht von Regielegende David Ward Griffith.

Gish zählt zu den größten Stars der Stummfilmzeit und wurde 1971 mit einem Ehrenoscar der Academy of Motion Picture Arts and Sciences ausgezeichnet. Sie starb am 27. Februar 1993 in New York. Ihre jüngere Schwester Dorothy Gish (1898 – 1968) war ebenfalls eine bekannte Filmschauspielerin. mehr
Bild: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

richard siedhoff 2 250Friedrich Wilhelm Murnaus Drama Der letzte Mann (D 1924) zählt zu den großen Klassikern des Weimarer Kinos. Am 11. November 2018 wird beim Film+Musik-Fest Bielefeld eine Neukomposition zum Film von Richard Siedhoff uraufgeführt, gespielt vom Metropolis Orchester Berlin. Bereits am 05. November 2018 gibt es eine Voraufführung im Berliner Babylon Kino.

Siedhoff gehört derzeit zu den profiliertesten und meistbeschäftigten Stummfilmmusikern im deutschsprachigen Raum. So ist er regelmäßig bei großen Stummfilmtagen und auf DVD-Produktionen zu hören. Stummfilm Magazin sprach mit dem Komponisten über seine Arbeit und die kommende Premiere.

Zum Interview

filmstreifen 01 250Das georgische Kino, bekannt für seinen eigenen Stil und seine poetische Bildsprache, ist eng verbunden mit der wechselhaften Geschichte des Landes.

In 2018 ist Georgien Ehrengast der Frankfurter Buchmesse. Aus diesem Anlass zeigt das Deutsche Filmmuseum in Frankfurt/Main im Oktober 2018 in Kooperation mit dem Georgian National Film Center und Arsenal – Institut für Film und Videokunst in Berlin ein Programm von mehr als 20 Filmen, angefangen von der Stummfilmzeit bis zu den Jahren kurz nach der Unabhängigkeit Georgiens im Jahr 1991.

Im Fokus steht die Zeit des sogenannten Formalismus und der Einfluss, den die Zensur auf Regisseure wie Micheil Tshiaureli, Micheil Kalatozishvili oder Nikoloz Shengelaia ausgeübt hat. Neben Spielfilmen stehen ebenso Dokumentar- und Kurzfilme auf dem Programm – ergänzt durch Einführungen und Vorträge sowie Filmgespräche mit Regisseur/innen.

Für Stummfilmfreund/innen dürfte am 02. Oktober 2018 der Dokumentarfilm "Das Salz Swanetiens" (UdSSR 1930) von Micheil Kalatozishvili mit live Klavierbegleitung von Florian Hauck von Interesse sein. Auch "26 Kommissare" (UdSSR 1933) von Nikoloz Shengelaia wird am 05. Oktober 2018 mit Livemusik präsentiert. Das ganze Programm kann man hier einsehen.
Textquelle: Deutsches Filminstitut - DIF e.V./Deutsches Filmmuseum; Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 08 250 buntAm Sonntag, den 30. September 2018, ist um 19:30 Uhr in der Gartenkirche St. Marien in Hannover Richard Wagner (D 1913) von Carl Froelich zu sehen.

Georg Oberauer begleitet das Biopic an der Kirchenorgel. In der Hauptrolle von Froelichs erster Regiearbeit ist Giuseppe Becce zu sehen, selbst Komponist und Mitherausgeber des "Allgemeinen Handbuchs der Filmmusik" – in der Stummfilmzeit ein Standardwerk für Stummfilmmusiker. mehr

dvd absolut medien die austreibung des armenischen volkes in die wueste 250Als Sanitäter im Ersten Weltkrieg wird Armin T. Wegner Augenzeuge des armenischen Genozids.

Er sieht den Flüchtlingsstrom der von den Türken in die syrische Wüste getriebenen armenischen Bevölkerung: das Leiden, das Elend, die mörderische Gewalt. In den Jahren 1915 bis 1917 fanden dort bis zu 1,5 Millionen Armenier den Tod. Trotz des Verbots der türkischen Behörden machte Wegner mehr als 100 Fotos und schmuggelte diese "unter der Leibbinde versteckt über die Grenze". Unmittelbar nach Kriegsende fasste Wegner seine Erfahrungen als Augenzeuge in einem Vortrag zusammen, den er am 19. März 1919 in der Berliner Urania erstmals hielt.

Am 24. April 2016 wurde der Vortrag von Ulrich Noethen neu eingesprochen, mit einer Laterna-Magica-Projektion von Karin Bienek. Nun kann der Vortrag auf einer demnächst im Handel erhältlichen DVD – wie einst gehalten – wieder erlebt werden.

Die Veröffentlichung von Absolut Medien beinhaltet auch eine von Dr. Olaf Glöckner (Moses Mendelssohn Zentrum) moderierte Podiumsdiskussion mit Dr. Rolf Hosfeld, Prof. Dr. Andreas Meier, Peter Meiwald (Bündnis 90/Die Grünen), Dr. Raffi Kantian (Deutsch-Armenische Gesellschaft).

Die Veröffentlichung ist eine Produktion des Filmmuseums Potsdam und des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr, Dresden in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung. Kooperationspartner sind die Deutsch-Armenische Gesellschaft, das Institut für künstlerische Forschung der Filmuniversität Babelsberg „Konrad Wolf“, das Lepsiushaus, das Moses Mendelssohn Zentrum, der Wallstein Verlag. Die Produktion und Umsetzung lag in den Händen von Prof. Dr. Ursula von Keitz und Birgit Acar. mehr
Textquelle und Abbildung: absolut Medien

küspert und kollegen foto 250 3Am Dienstag, den 02. Oktober 2018, um 19:30 Uhr wird das Jazz-Ensemble Küspert & Kollegen Friedrich Wilhelm Murnaus Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens (D 1922) im oberfränkischen Selb live vertonen.

Kleine Kammerensembles neben großen Leinwänden: Küspert & Kollegen greifen die Atmosphäre des klassischen Horror-Stummfilms ebenso auf wie von Slapstick und Melodram. Und richten sich an ein Publikum des Jahres 2018: „Unsere Musik klingt nicht wie traditionelle Stummfilm-Musik, sondern zeitgenössisch und unvorhersehbar“, sagt der Gitarrist und Komponist Werner Küspert.

geige farbig 250Am Montag, den 24. September 2018, wird um 23:55 Uhr auf Arte Fernsehen Der Geiger von Florenz (D 1926) ausgestrahlt.

Gezeigt wird die frisch restaurierte, mit einer neuen Musikkomposition von Uwe Dierksen vertonte Fassung, die am 22. August 2018 im Rahmen der Ufa-Filmnächte in Berlin uraufgeführt wurde.

Unter der Regie und nach einem Drehbuch von Paul Czinner spielten Elisabeth Bergner, Conrad Veidt, Walter Rilla, Nora Gregor und Grete Mosheim. Gedreht wurde die Erich-Pommer-Produktion unter anderem am Luganer See und in der Mark Brandenburg. Die Uraufführung war am 10. März 1926 im Berliner Gloria-Palast. mehr
Foto: Stummfilm Magazin, Klaus Regel/Frank Hoyer

gute unterhaltung roter vorhang 250Erstmals in Deutschland präsentiert das Humboldt Forum in Kooperation mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin am Samstag, dem 22. September 2018, um 20 Uhr im Haus des Rundfunks Berlin die Festivalproduktion "Setan Jawa".

Das javanische Gamelan-Ensemble Garasi Seni Benawa sowie das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin begleiten live den modernen Stummfilm "Setan Jawa" des Regisseurs Garin Nugroho. Die Musik zum Film wurde von Rahayu Supanggah und Iain Grandage komponiert. Das Filmkonzert ist zugleich der Abschluss der Ausstellung und des Programms von "[laut] Die Welt hören".

filmstreifen 08 250Im Münchner Kunstfoyer der Versicherungskammer Kulturstiftung ist noch bis zum 16. September 2018 die von der Deutschen Kinemathek kuratierte Wanderausstellung "Die Ufa – Geschichte einer Marke" zu sehen.

Anhand einer Vielzahl von Exponaten, die von der Stummfilmzeit über das Aufkommen des Fernsehens bis hin zu aktuellen Innovationen der heutigen UFA reichen, lassen sich die Reaktionen des Unternehmens auf gesellschaftliche und politische Rahmenbedingungen sowie die Marktmechanismen der jeweiligen Epoche nachvollziehen. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 09 250Der deutsche Komponist Wolfgang Zeller wurde am 12. September 1893 in Biesenrode geboren.

Seine künstlerische Karriere umfasst über vier Jahrzehnte und begann in der Stummfilmära. Er schrieb unter anderem die Musik für Lotte Reinigers poetisch-märchenhaften Silhouetten-Animationsfilm Die Abenteuer des Prinzen Achmed (D 1926). Ebenso komponierte er für Walter Ruttmann, Carl Theodor Dreyer und Georg Wilhelm Pabst.

Auch während des Nationalsozialismus war Zeller ein vielbeschäftigter Musiker und vertonte unter anderem NS-Propagandafilme. Er starb am 11. Januar 1967 in Berlin. mehr

Ceeys 2 foto doremi 250Am Samstag, den 15. September 2018, wird um 19:30 Uhr im Kino des Filmmuseum Potsdam Der letzte Mann (D 1924) gezeigt.

Das Filmmuseum präsentiert gemeinsam mit den Brüdern Sebastian und Daniel Selke, auch bekannt als Potsdamer Cello-Piano-Duo Ceeys, die Filmkonzertreihe "flimmerkonzerte". In der dritten Edition begleiten Ceeys mit ihrem Gast Simon Goff (Yorkshire/Berlin) Friedrich Wilhelm Murnaus "Der letzte Mann", einen Meilenstein der Stummfilmära. Auf der Leinwand sind Emil Jannings, Maly Delschaft und Max Hiller zu sehen.

Der Portier des Hotel Atlantic wird seines Postens enthoben und zum Toilettenwächter degradiert. Abends beschafft er sich heimlich seine ehemalige Uniform, um in ihr bei der Hochzeitsfeier seiner Nichte zu renommieren. Doch der Schwindel fliegt auf und er wird verlacht. Gedemütigt zieht sich der alte Mann in den Waschraum der Hoteltoilette zurück. "Von hier und heute beginnt eine neue Epoche in der Geschichte der Kinematographie" schrieb Willy Haas bereits 1924 über die Tragikomödie. In dem in Neubabelsberg hergestellten Film wurde fast komplett auf die Verwendung von Zwischentiteln verzichtet. Erstmals kam die Technik der entfesselten Kamera zur Anwendung, Kameramann war Karl Freund.

Eine Kartenreservierung ist möglich unter Telefon 0331-27181-12 und E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. mehr
Textquelle: Filmmuseum Potsdam, Foto: Doremi

metro 1 250 Im Rahmen der Münchner Ufa-Ausstellung wird am Freitag, den 14. September 2018, im Kunstfoyer (Maximilianstraße 53, 80538 München) Metropolis gezeigt.

Live musikalisch begleitet wird der Science-Fiction-Monumentalfilm von Peter Pichler am Mixturtrautonium. Das Trautonium ist ein Vorläufer des Synthesizer und wurde erstmalig 1930 der Öffentlichkeit vorgestellt. Weltweite Berühmtheit erlange das Intstrument unter anderem durch seinen Einsatz bei Alfred Hitchcocks Horrorfilm Die Vögel (USA 1963).

Regisseur Fritz Lang drehte "Metropolis", den teuersten deutschen Stummfilm in den Jahren 1925/1926. Die Uraufführung war am 10. Januar 2017 im Ufa-Palast am Zoo. Auf der Leinwand sind Brigitte Helm, Gustav Fröhlich, Alfred Abel, Fritz Rasp, Rudolf Klein-Rogge und Heinrich George zu sehen.

Auch heute noch übt der visuell beeindruckende Film Einfluss auf Kulturschaffende aus und ist Gegenstand von filmhistorischen Anlaysen. Als erster Film weltweit wurde "Metropolis" in das Weltdokumentenerbe der UNESCO aufgenommen.
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Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

Tonbilder online

"Singende, sprechende und musizierende Films": filmportal.de macht digitalisierte Tonbilder aus der Frühzeit des Kinos online zugänglich. mehr

Virtuelle Ausstellung

filzinger foto dif

Die Online-Ausstellung "Das Kino des Ersten Weltkriegs: Einsichten in eine transnationale Mediengeschichte" zeigt mit historischem Film- und Fotomaterial, wie Filmausschnitte, Fotografien und Plakate, ein umfassendes Bild der Filmgeschichte des Ersten Weltkriegs zeichneten. mehr