filmrestaurierung 250 04Im Rahmen der Ausstellung Analog_Digital im Wiener Metro Kinokulturhaus zeigt das Filmarchiv Austria eine Auswahl an international viel beachteten analogen und digitalen Restaurierungen.

Die 41 Werke, darunter viele Stummfilme mit Livemusikbegleitung, sind in insgesamt 16 Programme zusammengefasst. Das Archiv gibt mit der Filmreihe einen unmittelbaren Einblick in die Arbeit des Hauses und zugleich eine praktische Antwort auf die Frage, wie es im Zeitalter der digitalen Revolution um die Zukunft des filmischen Erbes steht.

Die Retrospektive "Filmarchiv Restored" vom 03.12.2017 bis 07.01.2018 präsentiert dabei nicht nur ein Spektrum des ersten Kino-Jahrhunderts in seiner vollen künstlerischen und dokumentarischen Bandbreite, sie zeugt gleichzeitig von der Verwundbarkeit des Mediums Film und der immensen Herausforderung, das analoge Filmerbe im digitalen Zeitalter in die Zukunft zu tragen. Die Kuratoren der FIlmreihe sind Florian Widegger und Nikolaus Wostry. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

frau dorothys bekenntnis 1921 filmarchiv austria 250Im Metro Kinokulturhaus in Wien ist vom 03. bis 26. November 2017 die Retrospektive "Come And Shoot In Austria – Österreichisches Krimi-Kino" zu sehen.

Die Schaulust ist groß, wenn es darum geht, auf der Leinwand juristische und moralische Grenzen zu überschreiten und die Ordnung wiederherzustellen. Dabei hat das Krimi-Kino Österreichs mit seinen unterschiedlichen Subgenres – vom Eifersuchtsdrama zum Revuekrimi, vom Agententhriller bis zum klassischen Whodunit – den Ordnungshüter immer wieder den gesellschaftlichen Befindlichkeiten angepasst. Das Casting kennt den unbestechlichen Polizisten mit guten Manieren, es erzählt von biederen Kriminalräten und charmanten Agenten und führt schließlich in den 1960er-Jahren einen neuen Typ ein: den urbanen Grantler, der Rebell, Spießer und Schmerzensmann gleichermaßen ist.

Die Retrospektive "Come And Shoot In Austria" ist eine Kooperation von Synema und Filmarchiv Austria. Bei Synema ist das Buch "Recht und Ordnung oder »Come And Shoot In Austria. Österreichische KriminalFilmGeschichte(n)" von Christoph Fuchs schienen, das in die Genrewelt des Verbrechens einführt.

Im Rahmen der von Autor Christoph Fuchs kuratierten Filmreihe sind auch drei Stummfilmproduktionen zu sehen:

Freitag, 10. November 2017, 19:00 Uhr
"Die Tat des Andreas Harmer" (Regie: Alfred Deutsch-German, A 1930)
Einführung von Christoph Fuchs; Livemusikbegleitung von Florian C. Reithner

 Samstag, 11. November 2017, 17:00 Uhr
"Eine Dirne ist ermordet worden" (Regie: Conrad Wiene, A 1930)
"Frau Dorothys Bekenntnis" (Regie: Michael Kertész, A 1921)
Livemusikbegleitung von Florian C. Reithner

mehr

Text und Bild: Pressematerial Filmarchiv Austria. Das Foto zeigt eine Szene aus "Frau Dorothys Bekenntis" (A 1921).

filmstreifen 08 250Die Autorin Heike Goldbach liest im November 2017 aus ihrer im Frühjahr 2017 veröffentlichten Biografie Willy Fritsch – ein Feuerwerk an Charme und gibt dabei einen profunden Einblick in das Leben und Schaffen eines der populärsten Schauspieler der deutschen Kinogeschichte.

Willy Fritsch (1901-1973) war über 40 Jahre im Filmgeschäft aktiv. In der Stummfilmära spielte er unter anderem in den beiden Fritz Lang-Klassikern Spione (1928) und Frau im Mond (1929). Sein Name ist eng mit dem Filmunternehmen Ufa verbunden, das in 2017 sein hundertjähriges Gründungsjubiläum begeht – Anlass genug, den berühmten Leinwanddarsteller mit einer aktuellen Biografie zu würdigen.

An den drei Lesungsterminen wird ergänzend zu den Ausführungen der Autorin jeweils ein ausgewählter Film mit Willy Fritsch oder eine Multimediapräsentation zu sehen sein:
02.11.2017, Quedlinburg, Palais Salfeldt mehr
08.11.2017, Frankfurt/Main, Deutsches Filmmuseum mehr
22.11.2017, Berlin, Nicolaische Buchhandlung mehr

Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

fb leuchtreklame 250Am 18. Dezember 1917 wurde die Ufa (Universum Film AG) auf Betreiben von General Erich Ludendorff von einem Konsortium unter der Leitung von Emil Georg von Stauß, Vorstandsmitglied der Deutschen Bank, ins Leben gerufen.

Die Gründung des Unternehmens war eine Reaktion auf die ausländische Filmpropaganda und -produktion während des Ersten Weltkriegs. Die Ufa veranwortete in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ebenso visionäres Kino wie perfide und menschenverachtende Propaganda. In ihren Produktionen spiegeln sich Jahrzehnte deutsche Geschichte wider. Besonders in der Stummfilmzeit kamen aus den Ufa-Studios einige der bedeutensten Werke der Kinogeschichte, darunter Fritz Langs Metropolis (1927) und Friedrich Wilhelm Murnaus Der letzte Mann (1924).

Verschiedene Veranstaltungen und Angebote in 2017 und 2018 thematisieren das Wirken der Ufa. Stummfilm Magazin hat einige zusammengestellt:

 Der deutsch-französische Fernsehsender ARTE zeigt anlässlich des Jubiläums seit Ende August 2017 eine Filmreihe, die den Bogen von der Stummfilmzeit bis heute schlägt. Die Retrospektive, die zusammen mit dem ZDF präsentiert wird, umfasst rund 20 Spielfilme und zwei neu produzierte Dokumentarfilme. Ein begleitender Online-Auftritt ergänzt das Angebot. mehr

 Das Filmmuseum Potsdam zeigt im Rahmen der Ausstellungsreihe "Ufa 100 Years - The Future Of Inspiring Entertainment" vom 07. September bis 03. Dezember 2017 die Foyer-Schau "Die Nibelungen – Mythos, Alltag und Moderne". Vom 07. Dezember 2017 bis 25. Februar 2018 ist dann die Ausstellung "Münchhausen – Lügen in Agfacolor" zu sehen. Ergänzend zu den Präsentationen werden ausgewählte Filme gezeigt. mehr

Am 09. November 2017 findet im Filmmuseum Potsdam eine Lesung mit Studierenden der Filmuniversität Babelsberg zu "100 Jahre Ufa – Kino im Kopf. Ein Abend mit Filmgeschichten aus der Ufa" statt. Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung von Peter Gotthardt. mehr

Die Deutsche Kinemathek in Berlin zeigt vom 24. November 2017 bis 22. April 2018 die Sonderausstellung "Die Ufa – Geschichte einer Marke". Mit der Schau sollen die Strategien veranschaulicht werden, mit denen das Wirtschaftsunternehmen auf ästhetische und technische Entwicklungen sowie gesellschaftliche und politische Rahmenbedingungen der jeweiligen Zeit reagierte. mehr. Bereits am 11. und 12. Mai 2017 führte die Deutsche Kinemathek das Symposium "Linientreu und populär. Das Ufa-Imperium 1933 bis 1945" in Berlin durch. Thematisiert wurde auch das Wirken des Unternehmens in der Stummfilmzeit. mehr  
Videomitschnitt des ersten Tages
Videomitschnitt des zweiten Tages

Das Zeughauskino im Deutschen Historischen Museum in Berlin präsentiert vom 08. bis 16. Dezember 2017 die Filmreihe "Die Ufa – 100 Jahre Film, Politik und Unterhaltung". Zu sehen gibt es unter anderem den Ufa-Kulturfilm "Eine Filmreise durch den Menschenkörper" aus dem Jahr 1930, der von Stephan Graf von Bothmer am Flügel begleitet wird. Eine Einführung in den Film hält Janelle Blankenship von der University of Western Ontario Kanada. 

Im Deutschen Filmuseum und den Deutsche-Bank-Türmen in Frankfurt/Main werden vom 08. bis 29. November 2017 im Rahmen der Veranstaltungsreihe "100 Jahre UFA" Vorträge und FIlmvorführungen geboten. Zu sehen ist unter anderem Georg Wilhelm Papsts "Geheimnisse einer Seele" aus dem Jahr 1926 mit live Musikbegleitung durch Jeferson Ulbrich. mehr

Auswahl an Artikeln über das Ufa-Jubiläumsjahr und die Geschichte des Filmunternehmens:

Filmdienst

Deutschlandfunk

Tagesspiegel

RBB

Wikipedia

Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

papst stern berlin 250Vom 05. Januar bis 28. Februar 2018 zeigt das Filmmuseum München eine Retrospektive mit Filmen des österreichischen Filmregisseurs Georg Wilhelm Pabst.

Papst, meist als G. W. Pabst bezeichnet, gehört zu den prägensten und erfolgreichsten Regisseuren des Weimarer Kinos. Zu seinen stummen Werken, die auch im Rahmen der Münchner Filmreihe gezeigt werden, zählen Die freudlose Gasse (1925, der einzige gemeinsame Film von Greta Garbo und Asta Nielsen), Geheimnisse einer Seele (1926), Die Liebe der Jeanne Ney (1927), Abwege (1928), Die Büchse der Pandora und Tagebuch einer Verlorenen. Die beiden letzten Filmen drehte er 1929 mit der amerikanischen Schauspielerin Louise Brooks, die durch die Werke zu einer Stilikone der 1920er-Jahre wurde.

Auch zu Beginn der Tonfilmära konnte Papst mit Westfront 1918 (1930), Die Dreigroschenoper (1931) und Kameradschaft (1931) vielbeachtete Produktionen vorlegen. Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten arbeitete er einige Zeit in Frankreich und den USA, drehte nach seiner Rückkehr ins Nazi-Deutschland dann aber auch dort Filme. mehr 
Das Bild zeigt den Stern für Georg Wilhelm Papst auf dem Potsdamer Platz in Berlin. Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

Die Russische Revolution im Jahr 1917 gehört zu den einschneidensten historischen Ereignissen des 20. Jahrhunderts.

Das Filmmuseum München würdigt das in 2017 genau hundert Jahre zurückliegende Geschehen mit einer Retrospektive. Zu sehen sind ab dem 24. Oktober 2017 unter anderem die einflussreichen Stummfilme "Der Fall des Hauses Romanov" (Sowjetunion 1927) von Esfir Shub, Oktober (Sowjetunion 1928) von Sergej Eisenstein und Das Ende von Sankt Petersburg (Sowjetunion 1927) von Vsevolod Pudovkin. Programmheft als PDF

Auch das Filmarchiv Austria in Wien widmet vom 14. bis 25. Oktober 2017 dem Ereignis eine Filmschau unter dem Titel "Oktober 1917. Die Russische Revolution im Sowetkino". Die Reihe versucht den Weg zur Oktoberrevolution und ihren Folgen in Form von Spielfilmen, die in der Sowjetunion entstanden sind, nachzuzeichnen. Es wurden Filme ausgewählt, die das reale Leben der Menschen vor dem jeweiligen historischen Hintergrund reflektieren. Der erste, im September 2017 zu sehende Teil der Schau endet mit dem 1918 einsetzenden Bürgerkrieg. Der zweite Teil, der im November 2017 gezeigt wird, schildert den Weg vom Bürgerkrieg zum Sowjetstaat von dessen Anfängen bis zu seinem Ende. mehr

DVD-Tipps zu 100 Jahre Russische Revolution:

1917 russische revolution dvd cover absolutmedien 250Aktuell ist bei Absolut Medien die Dokumentation "1917 – Die Russische Revolution" (Frankreich 2007) von Paul Jenkins mit vielen historischen Filmauschnitten erschienen. Erstaunlicherweise wurden viele wichtige Etappen der Revolution auf Zelluloid festgehalten. Aufnahmen aus russischen, amerikanischen und europäischen Archiven, Tagebuchaufzeichnungen, Kunstwerke und Fotografien sowie zahlreiche Briefwechsel (Lenin, Kerenski, Trotzki ua.) erlauben einen neuen Blick auf das Revolutionsgeschehen.mehr  

Ebenfalls bei Absolut Medien ist vor Kurzem die Filmzusammenstellung "Der Neue Mensch – Aufbruch und Alltag im revolutionären Russland" von Rainer Rother und Alexander Schwarz erschienen. Die Doppel-DVD zeigt die filmischen Utopien in den Aufbruchsjahren nach der Revolution, die nichts geringeres als die Schaffung eines "Neuen Menschen" im Fokus hatten. mehr

Die Edition Filmmuseum hat im Jahr 2014 Tri pesni o Lenine ("Drei Lieder über Lenin") von Dziga Vertov auf einer Doppel-DVD veröffentlicht. Enthalten sind auch Kinopravda No. 21, Kinopravda No. 22 und eine Dokumenation über Vertov. mehr  Beim gleichen Label ist zudem eine Doppel-DVD mit deutschen (Musik-)Fassungen von Sergej Eisensteins "Panzerkreuzer Potemkin" und "Oktober" erhältlich. mehr  

Bild: Absolut Medien GmbH

filmmuseum potsdam tanzausstellung 2017 2018 foto julietta l wehr 250Das Filmmuseum Potsdam zeigt bis zum 22. April 2018 die Sonderausstellung „Alles dreht sich … und bewegt sich. Der Tanz und das Kino“.

Besucher/innen jeden Alters sind eingeladen, in die vielschichtige Welt des Tanzens einzutauchen. Historisch begibt sich die Ausstellung auch zurück bis in die Kindertage des Films: Hier findet sich unter anderem der Reformtanz als frühe feministische Ausdrucksform im Spannungsfeld von gesellschaftlichem Fortschritt und willkürlich wütender Zensur, die die frühe Verbindung von Tanz und Kamera in die Schmuddelecke zu verbannen sucht. Zudem zelebriert die Stummfilmikone Asta Nielsen ihren abgründigen Apachen-Tanz auf großer Leinwand und durch ein Guckloch können aufgrund ihres erotischen Inhalts zensierte Tanzeinlagen beobachtet werden.

Partys und Tanzstunden ergänzen die Ausstellung und laden zum Mitmmachen ein. Ein umfangreiches Programm an Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilmen stellt den Tanz in Beziehung zu Politik und Hochkultur, zu Glamour, Kitsch und Undergroundbewegungen. Neben vielen Tonfilmvorführungen, darunter Silhouetten (Österreich 1936) unter Mitwirkung von Lotte Reiniger, gibt es auch drei Stummfilmpräsentationen:
05.08.2017 Abgründe (Schweden 1910) mit Asta Nielsen in ihrer ersten Filmrolle
30.09.2017 Salome (USA 1922) mit Alla Nazimova in der Titelrolle
10.01.2018 Der Gang in die Nacht (Deutschland 1921) von Regisseur Friedrich Wilhelm Murnau
Mehr zur Ausstellung hier

tanz und kino potsdam 2017 2018 katalog schueren 250Begleitend zur Schau ist im Schüren Verlag das Buch "Alles dreht sich ... und bewegt sich – Der Tanz und das Kino" erschienen. Die reichhaltig und farbig bebilderte Publikation greift unterschiedlichstes Material aus Europa und den USA auf. Neben Spielfilmen werden Dokumentarfilme, Kurzfilme, Zensurausschnitte und frühe Projektionsformen dokumentiert. Aus dem Inhalt:
• Die tanzende Gesellschaft: Kino im Dreivierteltakt. Die dramaturgische Funktion des Walzers im Spielfilm
• Filmchoreographien und Geschlechterordnungen im Tango-Tanzfilm
• Tanz der Jugend im Film – von der Disco zur Clubkultur
• Verhüllte Ekstase. Kleidung und Tanz im Film
• Solistinnen und Rebellinnen. Tanz und Frühes Kino dies- und jenseits der Bühne: Frühe Filmbeispiele und Tanz auf Youtube
• Tänzerische Filmperspektiven in den 1920er Jahren in Deutschland
• Gebieten über Körper – Tanz und Macht: Der Tanz der ‚minderwertigen Frau’ im deutschen Film der 1930er Jahre
• Studio Spektakel. Der Tanz im klassischen Hollywood-Musical
• Backstage. Tanz als Arbeit Tanz als Arbeit im Filmmusical
• Der Gigolo im Film u.v.m.

"Alles dreht sich ... und bewegt sich – Der Tanz und das Kino"
Herausgegeben von Ursula von Keitz und Philipp Stiasny
Schüren Verlag
240 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen
ISBN 978-3-89472-617-1
24,90 € 

Verlagsinformation 

Buchkritik von Hans Helmut Prinzler

Textquellen: Filmmuseum Potsdam, Schüren Verlag; Fotos: Julietta L. Wehr (im Vordergrund ist Brigitte Helm in Fritz Langs "Metropolis" von 1927 zu sehen), Schüren Verlag (Buchcover)

Wer am Wochenende zufällig in der Nähe des Genfer Sees weilt, kann dem "Tramp" einen Besuch abstatten.

Das ehemalige, idyllisch gelegene Domizil von Kinolegende Charlie Chaplin wurde mehrere Jahre lang aufwändig in ein Museum umgebaut und ist seit dem 16. April 2016 für alle Interessierten geöffnet. In zwei Themenwelten werden interessante Einblicke in das private Leben und künstlerische Schaffen des Ausnahmekünstlers gegeben. 30 naturalistisch gestaltete Wachsfiguren von Chaplin und seinen Weggefährt/innen zeichnen ein lebensechtes Bild von seinem Werdegang. Ein Café und ein Museumsshop ergänzen den Ausstellungsbereich. Webseite Facebook

Karlsruhe 2018

Das 16. Stummfilm-Festival Karlsruhe findet vom 14. bis 18. März 2018 statt. mehr

Luther Jahr: Der Reformator im deutschen Stummfilm

2017 wird das Luther Jahr begangen: Aufgrund seiner historischen Bedeutung und Medienwirksamkeit hat sich auch das frühe deutsche Kino dem berühmten und einflussreichen Kirchenmenschen und Bibel-Übersetzer zugewandt. mehr

Stummfilm-Quiz

filmklappe blau 250 bunt ohne sound

Testen Sie Ihr Stummfilmwissen mit dem Quiz rund um Stummfilmregisseure. 15 Fragen warten hier auf Sie.

Newsletter