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Aufgrund der Corona-Pandemie kommt es aktuell zu Absagen von Veranstaltungen und zu Besuchseinschränkungen und Schließung von Veranstaltungsorten und Kultureinrichtungen. Alle Angaben auf www.stummfilm-magazin.de und den dazugehörigen Social-Media-Kanälen sind wie gehabt ohne Gewähr.

Stummfilm Magazin rät, sich über die Internetseiten des Robert Koch Instituts (www.rki.de), des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de), der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (www.bzga.de) und die BZgA-Seite www.infektionschutz.de über die aktuelle Situation auf dem Laufenden zu halten – in Österreich, der Schweiz und anderen Ländern auf den Websites der entsprechenden Institutionen.

arte logo 250In der Arte-Mediathek ist ab dem 07. Januar 2021 der französische Stummfilm Die Herrin von Atlantis zu sehen.

Jacques Feyder drehte die erste Verfilmung von Pierre Benoits Abenteuerroman "L'Atlantide" im Jahr 1920. In die französischen Kinos kam das aufwändige und stimmungsvoll inszenierte Werk am 28. Mai 1921. Der fast drei Stunden lange Film wurde überwiegend im algerischen Sahara-Gebiet gedreht.

"L’Atlantide" ist bis 30. Juni 2021 in einer von Lobster Films in Zusammenarbeit mit CNC, Cinémathèque Francaise und Eye Filmmuseum im Jahr 2018 restaurierten Fassung abrufbar. Eine Musikbegleitung ist nicht vorhanden.

1932 wurde der Roman nochmals von Georg Wilhelm Pabst verfilmt, mit Brigitte Helm in der Hauptrolle und in drei Sprachfassungen: deutsch, französisch und englisch. Weitere Verfilmungen des Stoffes gibt es aus den Jahren 1948 und 1961. mehr
Bild: Arte TV

arte logo 250In der Arte-Mediathek ist bis zum 24. November 2022 die Kurzdokumentation "Metropolis: Das andere Berlin von Fritz Lang" aus der Arte-Reihe "Stadt Land Kunst" abrufbar.

Berlin erlebte in den 1920er Jahren einen Umbruch. Während die damalige Stadt der Moderne das Herzstück der europäischen Kunstszene bildete, hatte der Künstler und Filmemacher Fritz Lang eine pessimistische Sicht auf die Metropole. In "Dr. Mabuse, der Spieler", "M" und "Metropolis" kreierte er diabolische Figuren, die ein düsteres Bild der vom Ersten Weltkrieg geprägten Berliner Gesellschaft zeichneten. mehr
Textquelle und Bild: Arte TV

cinefest logo 250Vom 12. bis 21. November 2021 findet in Hamburg das "XVIII. cinefest – Internationales Festival des deutschen Film-Erbes" statt. Angeschlossen ist wie gehabt der "Filmhistorische Kongress", der dann zum 34. Mal stattfindet.

Das Festival steht in 2021 unter dem Thema "Westwärts! Osteuropäische Filmmacher in Westeuropa" (Arbeitstitel) und würdigt die vielfachen und vielfältigen Beiträge osteuropäischer Filmmacher für die Filmindustrie und Filmgeschichte in Westeuropa. Das cinefest 2021 findet in Zusammenarbeit mit dem Bundesarchiv und in Kooperation mit der DEFA-Stifung statt. Teile des Filmprogramms werden anschließend in Berlin, Prag, Wiesbaden und weiteren Städten gezeigt.

Tipp: Im Herbst 2021 erscheint bei der edition text+kritik das Buch zum Filmhistorischen Kongress 2020, der parallel zum Cinefest 2020 stattfand und das damalige Festivalthema  "Kino, Krieg und Tulpen – Deutsch-Niederländische Filmbeziehungen" aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtete. mehr
Bild: cinefest

arte logo 250In der Arte-Mediathek ist ab dem 01. Januar 2021 der französische Stummfilm Papitou, auch bekannt unter dem Titel "La Sirène des tropiques", zu sehen.

Das Drama von Mario Nalpas und Henri Étiévant kam am 30. Dezember 1927 in die französischen Kinos. Neben Pierre Batcheff und Regina Thomas spielte die legendäre Tänzerin, Sängerin, Schauspielerin und Menschenrechtsaktivistin Josephine Baker eine der Hauptrollen. Der Film ist verfügbar bis zum 30. Juni 2021. mehr
Bild: Arte TV

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Die Stummfilm Magazin-Redaktion hat interessante Websites zusammengestellt, die die Herzen von Stummfilmfreund*innen hoffentlich höher schlagen lassen.

Die Liste wird immer wieder ergänzt. Die Redaktion freuen sich über Tipps (Kontaktmöglichkeit hier). Gute Unterhaltung! mehr