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filmstreifen 08 250 buntAm Samstag, den 06. April 2019, um 19:30 Uhr vertont das Metropolis Orchester Berlin im Theater im Delphi den Stummfilm Die Büchse der Pandora.

Regisseur G.W. Papst drehte den großen Klassiker des Weimarer Kinos im Jahr 1929 mit Louise Brooks in der Hauptrolle. Das Drehbuch ist inspriert von den Frank Wedekind-Dramen "Die Büchse der Pandora" und "Erdgeist".

Unter der Leitung von Burkhard Goetze spielt das Orchester eine Komposition von Peer Raben. Der Film wird präsentiert von Fritzi Haberlandt, bekannt aus der Serie Babylon Berlin. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 09 250Der Film- und Theaterschauspieler Hans Marr starb am 30. März 1949 in Wien. Er wurde am 22. Juli 1878 als Johann Julius Richter in Breslau geboren.

Er spielte unter anderem an der Seite von Mia May in Fritz Langs Das wandernde Bild (D 1920), zusammen mit Conradt Veidt und Erna Morena in Wilhelm Tell (D 1923) und unter der Regie von Michael Kertesz in Die Sklavenkönigin (A 1924). mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

mirzl hofer filmarchiv austria 250Das Filmarchiv Austria verzeichnete kürzlich eine bemerkenswerte Entdeckung aus der Pionierzeit des österreichischen Films in seiner Sammlung.

Bei dem Fund handelt es sich um ein über 110 Jahre altes Tonbild, auf dem die weltweit früheste Darbietung einer österreichischen Sängerin filmisch festgehalten wurde. Die Aufnahmen zeigen eine Interpretation des "Steinklopfer-Marsches" der steirischen Gesangskünstlerin Mirzl Hofer (geb. Maria Vidowitsch, 1877–1955) aus dem Jahr 1908.

filmklappe blau 250 orange ohne soundDer österreichische Kameramann Franz F. Planer wurde am 29. März 1894 in Karlsbad geboren.

Während der Stummfilmzeit war er unter anderem an Michael Curtiz´ österreichischem Monumantalfilm Sodom und Gomorrha (1922), F. W. Murnaus einziger Filmkomödie Die Finanzen des Großherzogs (D 1924), Hans Steinhoffs Das Frauenhaus von Rio (D 1927) und Henrik Galeens Alraune (D 1928, mit Brigitte Helm in der titelgebenden Hauptrolle) beteiligt. Planer wurde fünf Mal für den Oscar nominiert. Er starb am 10. Januar 1963 in Hollywood. mehr
Bild: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 08 250 buntIm Rahmen des Filmfestivals Cottbus wird am Donnerstag, den 11. April 2019, um 19:30 Uhr im Obenkino der Stummfilm Sprengbagger 1010 gezeigt.

Carl Ludwig Achaz-Duisberg drehte den avantgardistischen Film im Jahr 1929 mit Heinrich George in der Hauptrolle. Gezeigt wird das Werk mit der vom WDR im Jahr 2011 eingespielten Originalpartitut von Walter Gronostay. Es ist eine Maschinenmusik genannte Komposition für Kammerorchester, Sauerstoffflaschen, Werksirenen und Sprechchor. mehr 
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 09 250Im Rahmen des 12. Lichter Filmfestes Frankfurt International von 27. bis 31. März 2019 wird im Kino des Deutschen Filminstituts & Filmmuseums (DFF) ein Programm rund um das Thema "Natur" gezeigt.

So ist am Donnerstag, den 28. März 2019, um 22:30 Uhr Friedrich Wilhelm Murnaus visuell herausragendes Drama Sunrise – A Song Of Two Humans (USA 1927) mit George O‘Brien, Janet Gaynor und Margaret Livingston zu sehen. Live musikalisch vertont wird das mit drei Oscars ausgezeichnete Werk von Benedikt Kuhn (Balduin). mehr 

Zudem wird es beim Festival ein Programm aus der Geschichte und Gegenwart des Experimentalfilms geben. Das "Mal Seh'n"-Kino projiziert am Sonntag, den 31. März 2019, um 20:00 Uhr kurze (Stumm)Filme in ihren unterschiedlichen Originalformaten: Die Schaulust am analogen Material kann so ausgelebt werden. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 02 250Vier Jahre nach ihrer Gründung gibt es die "Video-on-Demand"-Plattform LaCinetek jetzt auch als deutsche Version.

Über 60 Filmemacher*innen haben für die VoD-Plattform über tausend Filme kuratiert, 250 davon sind ausschließlich hier zugänglich. Und die Auswahl wächst stetig weiter – jeden Monat soll ein*e Regisseur*in mit einer persönlichen Auswahl von 50 Filmen des 20. Jahrhunderts dazukommen. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 01 250Im Rahmen der 5. Bonner Klezmertage, die vom 28. bis 31. März 2019 in der Brotfabrik Bonn stattfinden, wird am 28.03. um 20:00 Uhr die restaurierte Fassung von E. A. Duponts Das alte Gesetz (D 1923) gezeigt.

Die Restaurierung des Films wurde auf der Berlinale 2018 unter großem Publikums- und Medienecho uraufgeführt. Live musikalisch begleitet wird der Film von Günter A. Buchwald (Flügel und Violine) und Helmut Eisel (verschiedene Klarinetten).

„Das alte Gesetz“ erzählt die Assimilationsproblematik der Juden im 19. Jahrhundert am Schicksal eines jungen Mannes aus einer galizischen Rabbiner-Familie. Baruch möchte gegen den Willen seines Vaters Schauspieler werden und verlässt das Ghetto. In der Begegnung mit dem klassischen Theater und dem Geist der Aufklärung eröffnet sich für ihn eine neue Welt, vor der sich auch sein Vater nicht verschließen kann.

Tickets können bei Bonnticket oder direkt in der Brotfabrik erworben werden (in der Kulturkneipe täglich ab 18 Uhr). Reservierungen sind unter Telefon 0228 468568 möglich.
Textquelle: Förderverein Filmkultur Bonn e.V.; Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 08 250 buntDer Kulturfonds Frankfurt RheinMain bringt am Freitag, den 22. März 2019, ab 20:00 Uhr den Zauber des frühen Kinos mit Musik, Tanz und Akrobatik in die Caligari Filmbühne in Wiesbaden.

Das Programm "Kino Varieté" beginnt – wie oftmals im historischen Kino – mit Kurzfilmen aus der Region. Im Vorprogramm sind drei Reportagen von Filmpionier Edwin Georg "Edy" Dengel – Drehbuchautor, Regisseur und Produzent in Personalunion – zu sehen. Aus Frankreich gibt es eine kurze Komödie von Louis Z. Rollini. Zur Filmshow gehören Liveacts mit Jonglage und Körperakrobatik. Artisten sind der international prämierte Gentleman-Jongleur Monsieur Jeton und das Akrobaten-Duo Elabö.

Im Anschluss wird "Das Schloss des Schreckens" gezeigt. Der Film wurde von dem "Edy" Dengel 1919 in Wiesbaden produziert. Die Geschichte erzählt von dem todesmutigen Detektiv Fred Repp, der im wilden Amerika nach aufregenden Verfolgungsjagden am Hudson River einen schurkischen Mädchenhändler zur Strecke bringt.

Begleitet wird der "Kino Varieté"-Abend von Livemusik, die den Bogen von der historischen Kino-Musik zur improvisierten Musik mit Jazz-Anleihen unserer Tage schlägt. Sie wird dargeboten von dem Wiesbadener Jazz-Preisträger Uwe Oberg und der Mainzer Stimmkünstlerin Silvia Sauer, die Kino-Songs in ihrem Repertoire hat. Tickets können in der Wiesbadener Tourist Information am Marktplatz oder in der Caligari FilmBühne am Marktplatz 9 gekauft werden. mehr
Textquelle: Kulturfonds Frankfurt RheinMain, Caligari FilmBühne; Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmmuseum piv 250Es ist eines der berühmtesten Bilder der Kinogeschichte: Während unten der Verkehr tobt, baumelt ein junger Mann mit Hut und Brille an den Zeigern einer riesigen Uhr, angebracht an der Fassade eines Wolkenkratzers.

Das Bild stammt aus Safety Last! (USA 1923), Harold Lloyds vierte und wohl komplexeste Filmkomödie. Inspirieren ließ er sich von den "menschlichen Fliegen", die es in den 1920er-Jahren zur Attraktion machten, ohne Seil und doppeltem Boden Häuserfassaden im urbanen Raum zu erklimmen.

Der Stummfilmpianist Richard Siedhoff aus Weimar begleitet den Film am Samstag, den 23. März 2019, um 20:00 Uhr an der originalen Welte-Kinoorgel im Kino des Filmmuseums Düsseldorf. mehr
Textquelle: Filmmuseum Düsseldorf; Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 08 250 buntVom 14. bis 16. März 2019 finden im Museumskino der Technischen Sammlungen Dresden die 4. Dresdner Stummfilmtage statt.

Zu sehen sind "Tabu" (USA 1931), "Dirnentragödie" (D 1927), "Die Passion der Jungfrau von Orlèans" (Frankreich 1928), "The Mark Of Zorro" (USA 1920) und "Frau im Mond" (D 1929). Auch an junge Filmfreund/innen wurde gedacht: Unter dem Motto "Stummfilme für Kinder" wird ein Programm mit Filmen aus dem Archiv des Deutschen Instituts für Animationsfilm (DIAF) gezeigt. Die Filme werden von verschiedenenen Musikern vertont: Matthias Hirth (Piano und Electronics), Justo Suarez (Percussion), Richard Siedhoff (Klavier), Michael Vetter (Orgel), Ralph Turnheim (Leinwandlyrik) und Tobias Rank (Piano).

Ergänzend gibt es eine Multimedia-Lesung von Heike Goldbach (Berlin) über den Ufa-Schauspieler Willy Fritsch und den Starkult der frühen deutschen Filmgeschichte. mehr Programmflyer (PDF)
Foto: StummfilmMagazin/Frank Hoyer

filmstreifen 09 250Der deutsche Schauspieler Otto Gebühr starb am 13. März 1954 in Wiesbaden. Berühmt wurde er als Darsteller von Friedrich, dem Großen.

Gebühr, geboren am 29. Mai 1877 in Kettwig bei Essen, spielte den Preußenkönig zwischen 1920 und 1942 in zwölf Filmen, darunter in den Stummfilmen Die Tänzerin Barbarina (D 1920), dem Vierteilier Fridericus Rex (D 1921/1922) und dem Zweiteiler Der Alte Fritz (D 1928). Er arbeitete unter anderem mit der Schauspielerin Asta Nielsen und den Regisseuren Friedrich Wilhelm Murnau, Veit Harlan, Karl Grune, Otto Rippert und Ewald André Dupont zusammen. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 06 gross farbig 250Bereits in den 1910er-Jahren ist Karl Freund ein vielbeschäftigter Kameramann, dreht mit Größen wie den Stummfilmdiven Asta Nielsen und Henny Porten und den Regisseuren Robert Wiene, Richard Oswald und Fritz Lang.

1919 macht Freund sich selbstständig, wenig später besitzt er sogar ein eigenes Kopierwerk. In diese Zeit fällt auch seine Zusammenarbeit mit Friedrich Wilhelm Murnau. In Der letzte Mann (D 1924) etabliert er die Methode der "entfesselten Kamera" – für damalige Verhältnisse äußerst bewegliche Aufnahmen, die ohne Stativhergestellt werden. Dafür lässt er sich die Kamera auf den Bauch binden, sie durch die Luft wirbeln oder auf eigens konstruiertenkleinen Wägen durch die Szene brausen. Schon in der Anfangsszene von Murnaus Meisterwerk, in der die Kamera durch einen gläsernen Aufzug hindurch filmt, lässt sich erahnen,welche enormen Möglichkeiten im bis dahin recht statischen Stummfilmkino liegen.

Auf diesem Niveau macht Freund als Innovator der Filmsprache weiter und arbeitet etwa am visionären Monument des Weimarer Kinos, Metropolis (D 1927), oder als Leiter der Europaabteilungder Fox Film Corporation, bevor ihn der Ruf nach Hollywood ereilt. Dort ist er nicht nur weiter eingefragter Kameramann, sondern auch kurzzeitig ein versierter Regisseur bei den Universal Studios, wie sein in vielerlei Hinsicht an die Glanzzeit des deutschen Expressionismus erinnerndes Debüt The Mummy (USA 1932) beweist. Außerdem arbeitet der stets an technischen Neuerungen interessierte Freund unter andereman Experimenten auf dem Gebiet des Farbfilms. 1937 erhält er einen Oscar für seine Kamera in Sidney Franklins The Good Earth, später dreht er noch bei MGM und Warner Bros. mit Regielegenden wie Fred Zinnemann, Vincente Minnelli oder John Huston.

Dass die Autorität der Kameramänner im Lauf der Jahre immer geringer wurde, da zahlreiche technische Aspekte in die Nachbearbeitung geflossen sind, scheint Freund gestört zu haben, ebenso wie das Breitbandformat, das er, wie er in einem 1958 entstandenen Interview für den ORF erzählt, als Hemmschuh für die fotografisch-künstlerische Entwicklung sieht. Dies mögen Gründe dafür gewesen sein, dasser Anfang der 1950er-Jahre ins Fernsehen wechselt, wo er unter anderem etwa 400 Episoden der erfolgreichen Live-Sitcom I Love Lucy dreht. Anfang der 60er zieht sich Freund auf seine Ranch zurück, wo er am 3. Mai 1969 stirbt: unbestritten als einer der großen Pioniere auf dem Gebiet der Kameraführung.

Im Rahmen der von Florian Widegger kuratierten Retrospektive vom 17. bis 28. April 2019 im Metro Kinokulturhaus werden unter anderem die Stummfilme Varieté (Regie: Ewald André Dupont, D 1925, Einführung: Fumiko Tsuneishi, Live-Musikbegleitung: Benedikt Vecsei), Michael (Regie: Carl Theodor Dreyer, D 1924), Der letzte Mann (Regie: F. W. Murnau, D 1924) und Metropolis (Regie: Fritz Lang, D 1927) gezeigt. mehr
Textquelle: Filmarchiv Austria; Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

dvd absolut medien die austreibung des armenischen volkes in die wueste 250Als Sanitäter im Ersten Weltkrieg wird Armin T. Wegner Augenzeuge des armenischen Genozids.

Er sieht den Flüchtlingsstrom der von den Türken in die syrische Wüste getriebenen armenischen Bevölkerung: das Leiden, das Elend, die mörderische Gewalt. In den Jahren 1915 bis 1917 fanden dort bis zu 1,5 Millionen Armenier den Tod. Trotz des Verbots der türkischen Behörden machte Wegner mehr als 100 Fotos und schmuggelte diese "unter der Leibbinde versteckt über die Grenze". Unmittelbar nach Kriegsende fasste Wegner seine Erfahrungen als Augenzeuge in dem Lichtbilder-Vortrag "Die Austreibung des armenischen Volkes in die Wüste" zusammen, den er am 19. März 1919 in der Berliner Urania erstmals hielt.

Anlässlich des 100. Jahrestags ist eine DVD mit einem künstlerischen Re-Enactment des Vortrags durch den Schauspieler Ulrich Noethen und die Medienarchäologin Karin Bienek erschienen. Am 19. März 2019 findet die offizielle Vorstellung der DVD im Filmmuseum Potsdam statt. mehr

Die Veröffentlichung ist eine Produktion des Filmmuseums Potsdam und des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr, Dresden in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung. Kooperationspartner sind die Deutsch-Armenische Gesellschaft, das Institut für künstlerische Forschung der Filmuniversität Babelsberg „Konrad Wolf“, das Lepsiushaus, das Moses Mendelssohn Zentrum, der Wallstein Verlag. Die Produktion und Umsetzung lag in den Händen von Prof. Dr. Ursula von Keitz und Birgit Acar. mehr
Textquelle Filmmuseum Potsdam und absolut Medien; Abbildung: absolut Medien

filmstreifen gelb 03 250Die Gastspielreihe „Großes Kino, kleines Kino“ richtet sich nicht nur an Familien mit Kindern ab fünf Jahren, sondern lädt alle Filmbegeisterten zu einer Reise durch die Welt des experimentellen Films ein.

Die Reihe präsentiert die Vielfalt des Kinos und überrascht mit Filmen, die andere Sicht- und Hörweisen eröffnen. Außerdem können die Besucher/innen selbst kreativ werden und mit Farben, Klängen, mit Licht und Schatten, mit Kamera und Filmstreifen experimentieren.

Am Sonntag, den 17. März 2019, steht beim ersten Termin der Reihe alles unter dem Motto "Happy Ghosts – fröhlicher Spuk". Gezeigt werden dann auch Stummfilme, etwa  Ah! La Barbe (Der lästige Bart, F 1905, R: Segundo de Chomón), Bewitched Matches ("Behexte Zündhölzer", US 1913, R: Émile Cohl) und Mme. Croquemitaine ("Die böse Hexe", F 1909, R: Georges Denola). Im Anschluss an das Filmprogramm sind alle Kinder eingeladen, Geisterfiguren zu gestalten und umherspuken zu lassen.

Gestaltet wird das Familienprogramm vom Arsenal Filmatelier. Im Jahr 2019 sind vier Gastspiele des Arsenal – Institut für Film und Videokunst (Berlin) in Frankfurt zu erleben. Sie sind Teil des Projektes „MiniFilmclub bundesweit!“ zur Weiterentwicklung des MiniFilmclubs für Vorschulkinder, eines Filmbildungsformats, gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. Weitere Termine der Gastspielreihe: 19. Mai (mit Eunice Martins), 15. September (mit Ute Aurand und Robert Beavers) und 17. November 2019 (mit Haim Peretz und Anna Faroqhi. mehr
Textquelle: Deutsches Filminstitut & Filmmuseum – DFF; Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

Jubiläumsaufführung

madame dubarry zoopalast 2019 250

Am 18. September 1919 wurde der Berliner UFA-Palast am Zoo mit "Madame Dubarry" eröffnet. Genau hundert Jahre später wird das Ereignis mit einer Stummfilmvorführung an gleicher Stelle gewürdigt. mehr

Schau in Berlin

kino der moderne ausstellung berlin 2019 250

Bis zum 13. Oktober 2019 zeigt das Museum für Film und Fernsehen in Berlin die Ausstellung "Kino der Moderne – Film in der Weimarer Republik". mehr

100 Jahre Bauhaus

bauhaus film pic 250