In seiner Reihe "Stummfilm um Mitternacht" zeigt das Babylon Kino in Berlin am Samstag, den 18. Februar 2017, The Salvation Hunters.

Regisseur Josef von Sternberg drehte das Filmdrama 1925 in den USA. Es ist seine erste Regiearbeit, die er weitgehend selbst finanzierte. Der Film sollte von Sternbergs Ticket für Hollywood werden. Auf der Leinwand sind George K. Arthur, Georgia Hale, Bruce Guerin, Otto Matieson, Nellie Bly Baker, Olaf Hytten und Stuart Holmes zu sehen. An der Babylon-Kinoorgel spielt Anna Vavilkina. mehr

Das Kino "Black Box" im Filmmuseum Düsseldorf zeigt am Samstag, den 18. Februar 2017, den russischen Stummfilmklassiker Die seltsamen Abenteuer des Mr. West im Lande der Bolschewiki.

Die amüsante Groteske um den amerikanischen Geschäftsmann Mr. West lebt von Gegensätzen und gekonnter Persiflage. Regisseur Lew Wldaimirowitsch Kuleschow stellt den ausländischen Klischeevorstellungen vom Bolschewismus ein gleichermaßen überzogenes Bild eines „Yankee“ gegenüber, der voller Vorurteile und mit „Stars and Stripes“ als Sockenmuster in das Land der Bolschewiki aufbricht. Formal imitiert, variiert und parodiert Kuleschow hier die Stilmittel des amerikanischen Abenteuerfilms. Das Schauspiel lässt zudem an die Helden des amerikanischen Slapstick-Kinos denken: Buster Keaton und Harold Lloyd. Die bravouröse Inszenierung, das überzeugende Spiel der Schauspieler und das actionreiche Tempo sorgten für Lachsalven während der Uraufführung am 27. April 1924.

metropolis ausstellung koeln 250 1Anlässlich der Uraufführung von Metropolis vor 90 Jahren (10. Januar 1927) präsentiert die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln (USB) bis zum 20. Februar 2017 eine Ausstellung über den Filmklassiker.

Im Rahmen eines umfangreiches Begleitprogramms zur Schau hält Dr. Stephanie Tilly (Seminar für Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte an der Universität Köln) am Mittwoch, den 15. Februar 2017, um 19.30 Uhr in der USB den Vortrag "Zur Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte der UFA in den 1920er Jahren". Der Eintritt ist frei. mehr

Internetseite zur Ausstellung
Videotrailer zur Kölner Ausstellung auf YouTube
Infos zum Film bei Wikipedia
Videotrailer zur DVD-Veröffentlichung 2011 auf YouTube

Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

In seiner Reihe "Stummfilm um Mitternacht" zeigt das Babylon Kino in Berlin am Samstag, den 11. Februar 2017, das Drama Underworld.

Regisseur Josef von Sternberg drehte den Gangsterfilm 1927 in den USA. Auf der Leinwand sind unter anderem George Bancroft, Evelyn Brent, Clive Brook und Fred Kohler zu sehen. An der Babylon-Kinoorgel spielt Anna Vavilkina. mehr

Das Ensemble InterZone Perceptible vertont das Kammerspiel Hintertreppe (1921) am 10. Februar 2017 im interkulturellen Zentrum Kreuzer in Essen und am 11. Februar 2017 im Knut´s in Witten.

Unter der Regie von Leopold Jessner und Paul Leni ist eine prominente Riege an Filmstars auf der Leinwand zu sehen: Henny Porten, Wilhelm Dieterle und Fritz Kortner. Leni war auch für die Ausstattung des Films verantwortlich. Das Drehbuch stammt von Carl Mayermehr

Der deutsche Komponist Gottfried Huppertz starb vor 80 Jahren, am 07. Februar 1937, in Berlin. Er wurde am 11. März 1887 in Köln geboren.

Huppertz schrieb die Musik für den Stummfilm Zur Chronik von Grieshuus (1925) von Arthur von Gerlach. Zuvor hatte er schon für Fritz Langs Zweiteiler Die Nibelungen (1924) den "Soundtrack" komponiert. Seine heute bekannteste Filmmusik schuf er für den Science-Fiction Monumentalstreifen Metropolis (1927), ebenfalls von Lang inszeniert. mehr

filmstreifen 09 250Gleich drei Stummfilmvorführungen mit Livemusik zeigt das Nürnberger Filmhaus im KunstKulturQuatier im Februar 2017. Alle Produktionen stammen von Georg Wilhelm Papst, einem der herausragenden Regisseure der Weimarer Republik.

Am Sonntag, den 12. Februar 2017, wird um 18:00 Uhr Geheimnisse einer Seele aus dem Jahr 1925 präsentiert. Live vertont wird das Psychodrama von Dr. Dieter Meyer am Flügel. Als Vorprogramm wird eine Emelka-Deulig-Wochenschau aus dem 1925 gezeigt.

Die Liebe der Jeanne Ney (1927) steht eine Woche später, am 19.02.2017 um 18:00 Uhr, auf dem Programm. Hannes Selig steuert die Musik zu diesem Film als auch zu Abwege (1927), der dann am Sonntag, den 26.02.2017, ebenfalls um 18:00 Uhr zu sehen ist, bei.

Im März (Sonntag, 19.03.2017, 18:00 Uhr) wird noch in Papsts Tagebuch einer Verlorenen (1929) bei Livemusik von Wilhelm Höges geblättert. mehr

In seiner Reihe "Stummfilm um Mitternacht" zeigt das Babylon Kino in Berlin am Samstag, den 04. Februar 2017, das Drama The Docks Of New York.

Regisseur Josef von Sternberg drehte den Film 1928 in den USA. Auf der Leinwand sind unter anderem George Bancroft, Betty Compson, Clyde Cook, Mitchell Lewis, Olga Baclanova und Gustav von Seyffertitz zu sehen. An der Babylon-Kinoorgel spielt Anna Vavilkina. mehr

filmstreifen 02 250Die Retrospektive der 67. Internationalen Filmfestspiele Berlin widmet sich der Geschichte des internationalen Science-Fiction-Films. Der Rückblick bringt über zwei Dutzend Produktionen, darunter auch zwei selten gezeigte Stummfilme, auf die Leinwand.

Präsentiert wird am 10. und 12. Februar 2017 der dänische Filmklassiker Himmelskibet ("Das Himmelsschiff") von Regisseur Holger-Madsen aus dem Jahr 1918. mehr

Am 11. und 12. Februar steht dann Algol (1920) auf dem Programm. Regisseur Hans Werckmeister drehte die deutsche Stummfilmproduktion unter anderem mit Emil Jannings, Hans Adalbert Schlettow, John Gottowt, Käthe Haack und Erna Morena. Beim ersten Vorführungstermin von "Algol" hält Stefan Drößler vom Filmmuseum München eine Einführung in das frisch restaurierte Werk. mehr

Bei allen vier Vorstellungen vertont Musiker Stephen Horne das fantastische Geschehen.
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

lubitsch stern berlin 250Der deutsch-amerikanische Regisseur Ernst Lubitsch wurde vor 125 Jahren, am 29. Januar 1892, in Berlin geboren. Er starb am 30. November 1947 in Los Angeles (Kalifornien).

Ernst Lubitschs Œu­v­re, insgesamt über 70 Kinowerke, verbinden oftmals turbulent Komödiantisches mit einer genauen Beobachtung gesellschaftlicher und zwischenmenschlicher Befindlichkeiten. Nach einer intensiven und erfolgreichen Schaffensphase in Deutschland emigrierte Lubitsch 1922 in die USA und gehörte auch dort zu den profiliertesten Regisseuren seiner Zeit. Vor allem in seinen US-amerikanischen Produktionen kultivierte er seine Erzählweise und filmischen Ausdrucksmittel zum sogenannten "Lubitsch Touch". Kurz vor seinem Tod erhielt er einen Ehrenoscar für sein herausragendes Wirken in der Filmbranche. mehr

Noch bis Juli 2017 widmet sich die Reihe "Lecture & Film" mit Filmvorführungen und Expertenvorträgen dem Regisseur Ernst Lubitsch (1892-1947) und seinen Filmen. Mehr zur Veranstaltungsreihe

Das Bild zeigt den Stern für Ernst Lubitsch auf dem Potsdamer Platz in Berlin. Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

der neue mensch dvd cover 2017 absolut medienAbsolut Medien hat auch im Frühjahr 2017 wieder eine spannende Veröffentlichung für Stummfilmfreunde in Vorbereitung. Zum 100. Jubiläum der Russischen Revolution werden auf der Doppel-DVD Der Neue Mensch - Aufbruch und Alltag im revolutionären Russland (Reihe Edition Suhrkamp) filmische Utopien jener Aufbruchsjahre, die dem Bürgerkrieg folgten und den "Neuen Menschen" schaffen wollten, veröffentlicht.

1917 machten sich die russischen Revolutionäre daran, "alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist", wie es bei Marx heißt.

Die auf der DVD-Edition enthaltenen Spiel-, Dokumentar- und Trickfilme aus den Jahren 1924 bis 1932 zeichnen das (Wunsch-)Bild der jungen UdSSR: Lebensfrohe, gesunde Arbeiter und Bauern erschaffen eine bessere, humane Gesellschaft. Der Neue Mensch tritt hervor, das Überkommene und Bourgeoise – ob Bürokraten, Alkoholiker oder Obdachlose – soll verschwinden.

Mit Witz und Pathos werden in Filmen wie "Bett und Sofa" oder "Der Weg ins Leben" sowie einigen cineastischen Entdeckungen der Alltag und die neuen Familien- und Heldenbilder präsentiert – bevor wenig später der Stalinismus die Utopie zunichtemacht.

Herausgeben wird die Edition von Reiner Rother und Alexander Schwarz mit neu eingespielter Musik von Richard Siedhoff und einem ausführlichen Booklet. mehr

Erscheinungstermin: 03. März 2017

Inhalt DVD 1:
Kino-Prawda Nr. 18 (Film-Prawda Nr. 18), 1924, 13:50 min.
Tretja meschtschanskaja (VT: Bett und Sofa), 1927, 91 min.
Samojedskij maltschik (Der Samojedenjunge), 1928, 10 min.
Grosny Wawila i tjotka Arina (Der schreckliche Wawila und Tante Arina), 1928, 7.30 min.
Oblomok imperii (VT: Der Mann, der das Gedächtnis verlor), 1929, 74 min.

Inhalt DVD 2:
Schisn w rukach (Das Leben in der Hand), 1931, 100 min.
Putjowka w schisn (VT: Der Weg ins Leben), 1931, 108 min.
Wlastelin byta (Beherrscher des Alltags), 1932, 15 min.

Online abrufbar in der Mediathek der Bundeszentrale für politische Bildung wird demnächst sein:
Turksib (VT: Turksib), 1929, 75 min.

Textquelle und Foto: Absolut Medien GmbH

filmmuseum frankfurt schul workshop 2017Ein Projekt des Deutschen Filmmuseums in Frankfurt/Main zusammen mit der Eugen-Kaiser-Schule in Hanau: Junge Leute erschließen sich die Bewegtbild-Maschinen des 19. Jahrhunderts und bespielen sie mit eigenen Bildgeschichten.

Mit (Bewegt-)Bild-Maschinen wie dem Mutoskop, dem Thaumatrop, und dem Praxinoskop erschlossen sich die Menschen im 18. und 19. Jahrhundert neue Bildwelten oder brachten gar ganze Bildergeschichten in Bewegung. Wie das Kino im vorvorigen Jahrhundert allmäh-lich aus diesen vielfältigen Geräten entwickelt wurde, lässt sich anschaulich in der Dauerausstellung des Deutschen Filmmuseums nachvollziehen, die die Vor- und Frühgeschichte des Films beleuchtet. Was passiert nun, wenn junge Leute sich mit den Apparaturen des 19. Jahrhunderts beschäftigen, diese selbst nachbauen und sie mit eigenen Inhalten, Bildern und Bildgeschichten bestücken? Das wollten das Deutsche Filmmuseum und das Projekt „kunstvoll des Kulturfonds Frankfurt RheinMain zusammen mit der berufsbildenden Eugen-Kaiser-Schule in Hanau herausfinden.

Im laufenden Schuljahr 2016/17 sind rund 20 Schüler/innen der 12. Klassenstufe aus der Fachoberschule Gestaltung regelmäßig alle 14 Tage zu Gast im Filmmuseum oder erhalten Besuch von den Museums-pädagog/innen des Museums. Eng begleitet wird das Projekt von dem Frankfurter Künstler Vollrad Kutscher, der sich in seinen Arbeiten intensiv mit Wahrnehmung und Bildermaschinen auseinandersetzt.

Zu Beginn des Projekts im September 2016 lernten die 18- bis 20-jährigen Schüler/innen zunächst das Filmmuseum und seine Dauerausstellung kennen, sie erfuhren, welche Bildermaschinen es vor dem Kino gab und bauten schon mal ein eigenes Daumenkino, das beim Abblättern eine Kürzestgeschichte erzählt. In einem zweiten Schritt erforschten sie, wie genau Daumenkino, Praxinoskop, Wundertrommel und andere Maschinen durch einfache mechanische Methoden Bilder in Bewegung bringen: Wie werden die Grundlagen des menschlichen Sehens genutzt, damit wir statische Einzelbilder als fortlaufende Bewegung wahrnehmen? Welche Wege fanden die damaligen Künstler/innen, die Schaulust ihres Publikums schon vor der Erfindung des Kinos zu bedienen? Vollrad Kutscher wies die Schüler/innen darauf hin, dass das digital animierte GIF den Bewegungsloop wieder aufnimmt, mit dem auch viele Bildermaschinen ihre kurzen Geschichten erzählen. Schnell wurde so deutlich, dass sich bestimmte Grundprinzipien der Bilderzeugung durch die Mediengeschichte ziehen und auch heute noch aktuell sind. Damit sei schon ein wichtiges Lernziel erreicht. „Mir geht es vor allem darum, dass die Schüler/innen ihre eigene Welt präsentieren können und dazu die historischen Bildermaschinen als Folie benutzen. Ganz nebenbei erschließen sie sich so die Funktionsweise der Maschinen und begreifen, wie Film entsteht und funktioniert, so Kutscher.

Als nächstes galt es, sich für eine bestimmte Bildermaschine zu entscheiden, die die Schüler/innen nun analysierten, um sie schließlich selbst nachzubauen und mit einer eigenen einfachen Bildgeschichte auszustatten. So bestückt eine Teilnehmerin das durch schnelle Drehung zwei Bilder miteinander verschmelzende Thaumatrop mit einem Selbstporträt eine junge Frau mit erhobenem Arm. Ein weiteres Bild zeigt die Selfie-Stange mit Handy: Der schnelle Wechsel der Bilder löst das Rätsel der erhobenen Hand. Weitere Bildgeschichten entstehen in den kommenden Wochen. Die fertigen Objekte werden im Mai auf einer Abschlussfeier und in einer begleitenden kleinen Ausstellung im Deutschen Filmmuseum präsentiert.

Das Projekt Bildermaschinen-Werkstatt wird ermöglicht durch das Programm für kulturelle Bildung "kunstvoll" des Kulturfonds Frankfurt RheinMain.
Text und Foto: Filmmuseum Frankfurt

filmstreifen 01 250Am 25. Januar 1917, vor hundert Jahren, wurde vor Pressevertretern die erste Folge der Filmreihe Es werde Licht! erstmalig präsentiert. Die Premiere vor Publikum fand am 01. März 1917 statt.

Der Vierteiler wurde von 1916 bis 1918 von Richard Oswald produziert. Zudem war er, neben Lupu Pick und E. A. Dupont, an den Drehbüchern beteiligt und führte bei allen Folgen die Regie.

In der Filmreihe sind unter anderem Werner Krauß, Conrad Veidt, Reinhold Schünzel, Bernd Aldor und Theodor Loos zu sehen. "Es werde Licht" begründete das Genre des Sitten- und Aufklärungsfilmsmehr

filmstreifen 09 250Die kanadische Schauspielerin Marie Prevost starb vor 80 Jahren, am 23. Januar 1937, in Hollywood.

In der Stummfilmzeit wirkte sie unter anderem in Filmen von Ernst Lubitsch mit, etwa in Die Ehe im Kreise (USA 1924), Drei Frauen (USA 1924) und Küß´mich noch einmal (USA 1925). Marie Prevost wurde am 08. November 1898 in Sarnia (Kanada) als Mary Bickford Dunn geboren. mehr

metropolis ausstellung koeln 250 1Anlässlich der Uraufführung von Metropolis vor 90 Jahren (10. Januar 1927) präsentiert die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln (USB) bis zum 20. Februar 2017 eine Ausstellung über den Filmklassiker.

Im Rahmen eines umfangreiches Begleitprogramms zur Schau halten Irene Schoor (Köln im Film e.V.) und Dr. Sabine Steidle am Dienstag, den 24. Januar 2017, um 19.30 Uhr in der USB den Vortrag "Filmpaläste und Kinokultur in den zwanziger Jahren: Berlin und Köln". Der Eintritt ist frei. mehr

Zwei Wochen später, am 07. Februar 2017, wird ebenfalls um 19.30 Uhr in der USB Prof. Dr. Frank Hentschel vom Musikwissenschaftlichen Institut der Universität zu Köln über „Die Musik in Fritz Langs Metropolis“ sprechen. Auch zu dieser Veranstaltung ist der Eintritt frei. mehr

Internetseite zur Ausstellung
Videotrailer zur Kölner Ausstellung auf YouTube
Infos zum Film bei Wikipedia
Videotrailer zur DVD-Veröffentlichung 2011 auf YouTube

Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

Virtuelle Ausstellung

filzinger foto dif

Die Online-Ausstellung "Das Kino des Ersten Weltkriegs: Einsichten in eine transnationale Mediengeschichte" zeigt mit historischem Film- und Fotomaterial, wie Filmausschnitte, Fotografien und Plakate, ein umfassendes Bild der Filmgeschichte des Ersten Weltkriegs zeichneten. mehr

Regensburg 2017

Vom 10. bis 19. August 2017 findet im Klosterhof des Historischen Museums die 35. Regensburger Stummfilmwoche statt. mehr

Bonn 2017

die kleine veronika foto foerderverein filmkultur bonn eV

Vom 10. bis 20. August 2017 finden die 33. Internationalen Stummfilmtage im Arkadenhof der Bonner Universität statt. mehr

Ausstellung in Wien zur Frühgeschichte des Kinos

archiv der schaulust filmarchiv wien 250 2

In der aktuellen Schau "Archiv der Schaulust" präsentiert das Filmarchiv Austria erstmals seine einzigartige Sammlung zur Geschichte des Kinos in der Donaumonarchie. Die Ausstellung läuft bis zum 31. Juli 2017. mehr

Pordenone 2017

Das international bedeutendste Stummfilmfestival "Le Giornate del Cinema Muto" wird jedes Jahr in Pordenone/Italien veranstaltet. Es findet in 2017 vom 30. September bis 07. Oktober statt. mehr ...

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