filmstreifen 09 250Die "Academy of Motion Picture Arts and Sciences" (AMPAS) wurde am 11. Mai 1927 in Los Angeles gegründet.

Die Organisation, deren erster Präsident der Hollywoodstar Douglas Fairbanks senior war, verleiht jährlich die Oscars und setzt sich für die Fortentwicklung der Filmwirtschaft und -kultur ein. Die Gründung der Academy geht auf eine Initiative des MGM-Studiochefs Louis B. Mayer zurück. mehr

Die US-amerikanische Filmschauspielerin Joan Crawford starb vor 40 Jahren, am 10. Mai 1977, in New York City.

Ihre kometenhafte Hollywoodkarriere begann in der Übergangsperiode zur Tonfilmära. Bereits in der Stummfilmzeit war sie unter anderem an der Seite von Harry Langdon und Constance Bennett zu sehen. Sie wurde am 23. März 1905 in San Antonio (US-Bundestaat Texas) als Lucille Fay LeSueurin geboren. mehr

bremer filmsymposium 2017 250Das 22. Internationale Bremer Symposium zum Film, das vom 03. bis 07. Mai 2017 im Kommunalkino CITY 46 stattfand, befasste sich in diesem Jahr mit dem Thema, wie in der Vergangenheit und heute forschend mit Film gearbeitet wurde bzw. wird.

Über 1.800 Besucher/innen aus dem ganzen Bundesgebiet und aus den Bereichen Wissenschaft, Filmvermittlung und Produktion erlebten ein abwechslungsreiches Programm aus kürzeren und längeren Vorträgen, Diskussionen und Filmprogrammen. Erstmals wurden die Referate auch als Livestream auf Facebook übertragen und ermöglichten es so weiteren 1.100 Interessierten, der Tagung am Computer zu folgen.

Vierzehn internationale Filmraritäten zeigten ein Kaleidoskop an Forschungsansätzen – vom Beginn der Filmgeschichte bis in die Gegenwart, darunter verschiedene Filmgattungen, von fiktional über experimentell bis dokumentarisch. Unter den gezeigten Filmen befanden sich auch Raritäten, die nur selten auf der Leinwand zu sehen sind.

Paolo Favero (Antwerpen), Catherine Russell (Montreal) und Sylvie Lindeperg (Paris) gaben in ihren Hauptvorträgen Einblicke in verschiedene Ansätze zum Forschen mit Film. In vier Foren wurden zudem unterschiedliche Aspekte zum Thema diskutiert: 14 internationale Referent/innen gaben einen Einblick in ihre Arbeit. Im Format „Projekte + Film“ präsentierten drei Wissenschaftler*innen die im Kontext ihrer Untersuchungen entstandenen Filme und diskutierten darüber mit dem Publikum. Auch die Gelegenheit, die Filme nach den Vorträgen in voller Länge auf der großen Leinwand sehen zu können, wurde gut angenommen. Darunter war etwa der Stummfilmklassiker Der Mann mit der Kamera (UdSSR 1929) mit Livemusik-Begleitung der Berliner Stummfilmpianistin Eunice Martins.

Das Internationale Bremer Symposium zum Film wird seit über 20 Jahren erfolgreich in Kooperation von CITY 46/Kommunalkino Bremen e.V. und der Universität Bremen veranstaltet. Seit 2002 unterstützt die nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH das Projekt. mehr

Quelle: Presseinformation des Veranstalter; Foto: Klaas Dierks

Die deutsche Schauspielerin, Drehbuchautorin und Filmregisseurin Rosa Porten starb vor 45 Jahren, am 07. Mai 1972, in München. Sie wurde am 19. Februar 1884 in Düsseldorf geboren.

Stummfilmstar Henny Porten (1890-1960) war die jüngere Schwester von Rosa Porten, die zunächst über die Schauspielerei mit der Filmindustrie in Kontakt kam. Zusammen mit den Filmregisseuren Dr. Franz Eckstein, ihrem Ehemann, und Franz Porten, ihrem Vater, führte Rosa Porten unter dem Pseudonym Dr. R. Portegg dann auch Filmregie. Zudem verfasste sie Drehbücher, etwa für Filme ihrer prominenten Schwester. Mit Beginn der Tonfilmära bis zu ihrem Tod war Rosa Porten, bis auf eine Produktion im Jahr 1950, nicht mehr in der Filmbranche aktiv. mehr

stern marlene dietrich 250Die deutsche Schauspielerin und Sängerin Marlene Dietrich starb vor 25 Jahren, am 06. Mai 1992, in Paris.

Sie gehört zu den großen legendären Hollywodstars und Stilikonen des 20. Jahrhunderts. Vor ihrem überragenden Erfolg im Tonfim Der blaue Engel (Deutschland 1930) war sie schon in mehreren Stummfilmen in Hauptrollen zu sehen, unter anderem in Café Elektric (Österreich 1927) und Die Frau, nach der man sich sehnt (Deutschland 1929). Marlene Dietrich wurde als Marie Magdalene Dietrich vor 115 Jahren, am 27. Dezember 1901, in Schöneberg geboren. mehr
Das Bild zeigt den Stern für Marlene Dietrich auf dem Potsdamer Platz in Berlin. Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 09 250Vom 09. bis 23. Mai 2017 zeigt das Kino des Deutschen Filmmuseums in Kooperation mit dem Haus am Dom und der Evangelischen Akademie Frankfurt Filme zum Leben des großen Reformators mit Einführungen.

In der Reihe ist am 09. Mai 2017 der Stummfilm Luther – Ein Film der deutschen Reformation zu sehen. Hans Kyser dreht den deutschen Historienfilm im Jahr 1927. In der titelgebenden Hauptrolle ist Eugen Klöpfer zu sehen. Die Vorführung erfolgt mit einer Live-Musikbegleitung durch Florian Hauck. Eine Einführung hält Karsten Visarius vom Gemeinschaftswerk der evangelischen Publizistik. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmmuseum berlin 250Am 06. Mai 1992 verstarb Marlene Dietrich in Paris. Zu ihrem 25. Todestag richtet die Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen eine Matinee am 07. Mai 2017 um 11.30 Uhr im Kino Arsenal aus.

Gezeigt wird die Dokumentation Marlene (BRD, F, ČSSR 1984) von Maximilian Schell. Der Regisseur und Schauspieler, der Marlene Dietrich seit den 1960er-Jahren kannte, konnte den Star auch im Zusammenhang mit seinem Film nicht davon überzeugen, noch einmal vor die Kamera zu treten. Vertraglich wurde Marlene Dietrich zugesichert, dass nur ihre Stimme zu hören sein würde. Maximilian Schell behalf sich mit historischen Aufnahmen und ließ die Pariser Wohnung der Dietrich im Studio nachbauen. Dank seiner besonderen Interviewtechnik gelang ihm ein einprägsames Porträt des Jahrhundertstars.

Vor der Filmvorführung lesen die Schauspieler Claudia Michelsen und Ulrich Matthes aus dem Briefwechsel zwischen Marlene Dietrich und Maximilian Schell, der anlässlich der Produktion von "Marlene" entstand. Die Korrespondenz gehört zum Nachlass der Diva, der von der Marlene Dietrich Collection Berlin in der Deutschen Kinemathek verwahrt wird.
Quelle: Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen; Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

Am Sonntag, den 07. Mai 2017, wird um 17:30 Uhr im Kino im Filmmuseum Frankfurt Salomé gezeigt. Die Livevertonung erfolgt am Mixtur-Trautonium.

Regisseur Charles Bryants Stummfilm hatte am 31. Dezember 1922 in New York seine Premiere. Das nach dem Theaterstück von Oscar Wilde produzierte Werk beeindruckt auch heute noch durch seine artifizielle Ausstattung und Inszenierungsweise. In der titelgebenden Hauptrolle ist Alla Nazimova zu sehen. Nazimova, wie sie in der Stummfilmzeit verkürzt genannt wurde, war russischer Herkunft und gehört zu den ersten großen Stars des frühen Hollywoodkinos. mehr

Außergewöhnlich ist die musikalische Livevertonung im Frankfurter Filmmuseum. Mit dem Einsatz für die Filmmusik zu Die Vögel (1963) erlangte das Trautonium, ein Vorläufer des Synthesizers, Bekanntheit über die Musikszene hinaus. Der Musiker und Komponist Peter Pichler kennt das komplexe Instrument in- und auswendig und vertont damit neben Alfred Hitchcocks Horror-Klassiker viele weitere Werke. Im Kino des Deutschen Filmmuseums spielt er erstmals zu Salomé. Im Anschluss an die Vorführung erfährt das Publikum mehr über die Funktionsweise und Geschichte des Trautoniums. mehr
Quelle: Filmmuseum Frankfurt

filmstreifen 08 250Am Sonntag, den 30. April 2017, wird um 20:00 Uhr in der RüBühne in Essen Panzerkreuzer Potemkin gezeigt.

Sergei Eisensteins Meisterwerk "Panzerkreuzer Potemkin" wurde 1925 im Bolschoi-Theater Moskau als offizieller Jubiläumsfilm zur Feier der Russischen Revolution (1905) uraufgeführt. Bei Umfragen unter Filmkritikern wird das Werk immer wieder unter die bedeutensten zehn Filme der Kinogeschichte gewählt. Legendär ist die Szene eines Massakers auf der Treppe zum Hafen von Odessa, die durch ihren virtuosen, rythmischen Schnitt beeindruckt. Der Stummfilmklassiker hat Generationen von Filmemachern beeinflusst hat und ist Gegenstand ungezählter filmwissenschaftlicher Abhandlungen.

"Panzerkreuzer Potemkin" wird am 30.04.2017 von Matthias Hettmer mit Elektronik-Musik live begleitet. mehr

stummfilm symposium heidelberg 2017Mittlerweile zum neunten Mal organisieren filmgeschichtlich interessierte Studierende der Kineskop Filmschule in Heidelberg in Zusammenarbeit mit dem Medienforum Heidelberg ein Stummfilm-Symposium.

Die Veranstaltung steht in 2017 unter dem Titel "Stadt- und Nachtgestalten. Zur Darstellung des Großstadtlebens in den Filmen der Weimarer Republik" und findet im Karlstorkino statt. Vor jedem Film gibt es eine Einführung und direkt nach der Vorführung ein vertiefendes Gespräch. mehr

Das Programm:

Samstag, 29.04.2017, 18:00 Uhr
"Die Straße"
Deutschland 1923; Regie: Karl Grune; Darsteller: Eugen Klöpfer, Aud Egede Nissen u.a.
Stilistisch zwischen Expressionismus und Naturalismus angesiedelt, besticht der Film durch seine Bildeinfälle, die Trickmontagen und nicht zuletzt durch seine Ausstattung, an der unter anderem der Maler Ludwig Meidner beteiligt war.
Live-Musikbegleitung: Moritz Noll und Michael Dunn

Samstag, 29.04.2017, 21:00 Uhr
"Von morgens bis mitternachts"
Deutschland 1920; Regie: Karlheinz Martin; Darsteller: Ernst Deutsch, Erna Morena, Roma Bahn u.a.
Nach dem gleichnamigen Drama von Georg Kaiser entwirft Karlheinz Martin einen Film im expressionitischen Stil mit einem ungewöhnlich Szenenbild und einer artifiziellen Bildsprache.
Live-Musikbegleitung: Glaswald

Sonntag, 30.04.2017, 17:00 Uhr
"Dirnentragödie"
Deutschland 1927; Regie: Bruno Rahn; Darsteller: Asta Nielsen, Oskar Homolka, Hilde Jennings u.a.
Asta Nielsen beeindruckt in der Hauptrolle: „Senkt die Fahnen vor ihr, denn durch ihre Kunst wird selbst der Absturz des alternden Weibes zum steilen Aufstieg der Schauspielerin“ (Béla Baláz).
Live-Musikbegleitung: David Serebrjanik

Sonntag, 30.04.2017, 19:30 Uhr
"Abwege"
Deutschland 1928; Regie: Georg Wilhelm Pabst; Darsteller: Brigitte Helm, Gustav Diessl, Hertha von Walther u.a.
Meisterhaft inszeniert G. W. Pabst Menschen und ihre ineinander verwobenen Schicksale im legendären Berlin der 20er-Jahre.
Live-Musikbegleitung: Camu Camu

Bild: Mit freundlicher Genehmigung des Veranstalters

Im Zuge eines umfassenden Relaunches des ARTE-Onlineangebots ist jetzt ein Magazin speziell für Stummfilmfreunde an den Start gegangen.

Das Format mit dem Titel Stumm will zukünftig jeden Monat Stummfilm-Perlen vorstellen und Bezüge zwischen frühen Filmen und aktuellen gesellschaftlichen Themen herstellen. Die erste online gestellte, neunminütige Ausgabe behandelt den Klimawandel. Zudem wird die britische Produktion Der Luftkrieg der Zukunft von 1909 vorgestellt und es gibt Auschnitte aus einer aufwändig colorierten Fassung von Die Reise zum Mond (1902) von Georges Méliès. mehr

Zum neuen ARTE-Onlineauftritt, der auch immer wieder Stummfilme kostenfrei auf Abruf bereithält, heißt es in einer Pressemitteilung vom 26. April 2017: "Die immer größere Vielfalt seines Publikums verdankt ARTE nicht nur der Qualität seines Programms, sondern auch einer konsequenten Digitalstrategie, die stetig steigende Zuschauerzahlen mit sich zieht. 2016 konnte der europäische Kulturkanal für sein gesamtes Digitalangebot 318 Millionen Videoabrufe verzeichnen, was einem Wachstum von 29% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Als nächsten Schritt seiner ambitionierten Digitalstrategie präsentiert sich der Sender seit dem 25.04.2017 mit einem maßgeblich weiterentwickelten Online-Auftritt. Der umfassende Relaunch lässt die bisherigen ARTE-Plattformen und die +7-Mediathek zu einem neu strukturierten Videoportal verschmelzen (www.arte.tv)." mehr

Die Schauspielerin Olga Tschechowa wurde am 26. April 1897 in Alexandropol (heute Gjumri in Armenien) geboren.

Ihr Filmkarriere startete mit Friedrich Wilhelm Murnaus Schloß Vogelöd aus dem Jahr 1921. In der Folgezeit spielte sie unter anderem in Stummfilmen der Regisseure René Clair (Der Florentiner Hut von 1928) und Ewald André Dupont (Moulin Rouge von 1928). Den Übergang zum Tonfilm schaffte sie mühelos und war auch während der Zeit des Nationalsozialismus und danach eine vielbeschäftigte Darstellerin. 1962 erhielt Olga Tschechowa das Filmband in Gold. Sie starb am 09. März 1980 in München. mehr

filmklappe 250Am Samstag, den 29. April 2017, wird um 20:00 Uhr im Black-Box-Kino des Düsseldorfer Filmmuseums The Circus gezeigt.

Charlie Chaplin drehte seinen letzten "echten" Stummfilm im Jahr 1928. An seiner Seite sind unter anderem Al Ernest Garcia und Merna Kennedy, die in "Der Zirkus" ihr Kinodebüt gab, zu sehen. Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences verlieh Chaplin für den Film einen Ehrenoscar für seine herausragende Arbeit als Autor, Darsteller, Regisseur und Produzent. Matthias Haarmann aus Köln begleitet den Film an der Welte-Kinoorgel. mehr
Foto:Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

der neue mensch dvd cover 2017 absolut medienIn der Filmreihe "Filmspotting – Erkundungen im Filmarchiv der Deutschen Kinemathek" wird am 24. April 2017 um 19 Uhr "Der Mann, der das Gedächtnis verlor" (Originaltitel "Oblomok imperii") im Berliner Kino Arsenal gezeigt.

Eine Einführung geben Rainer Rother, Künstlerischer Leiter der Deutschen Kinemathek, und der Filmhistoriker Alexander Schwarz. Regisseur Friedrich Ermler drehte den Stummfilm im Jahr 1929 in der UdSSR. Das Werk ist ein Beispiel für ein eigenes Genre von Filmen, das zwischen 1924 und 1932 in der nachrevolutionären Sowjetunion entstand und die Idee des „Neuen Menschen“ mit filmischen Mitteln in Szene setzte.

"Der Mann, der das Gedächtnis verlor" und einige weitere dieser Werke haben Rainer Rother und Alexander Schwarz für die DVD Der Neue Mensch. Aufbruch und Alltag im revolutionären Russland ausgewählt, die nun zusammen mit einem umfangreichen Booklet in der filmedition suhrkamp (absolut medien) erschienen ist. Die digitalisierten, neu übersetzten und zum großen Teil neu vertonten Filme sind im Verleih der Deutschen Kinemathek verfügbar. mehr
Textquelle: Deutsche Kinemathek; Foto: absolut medien, filmedition suhrkamp

zischler kafka geht ins kino buchcover 2017 250Das Münchner Filmmuseum präsentiert anlässlich der Wiederveröffentlichung von Hanns Zischlers Kinobuchklassiker Kafka geht ins Kino die Filmreihe „Mit Kafka im Kino“.

Gestartet wird der cineastische Reigen am 18. April 2017 mit Steven Soderberghs im Jahr 1991 entstandenen Spielfilm "Kafka". Am 20. April 2017 sprechen dann der Buchautor und Stefan Drößler (Filmmuseum München) über die Kinoleidenschaft von Franz Kafka (1883-1924) und die neue DVD-Edition „Kafka geht ins Kino“ (Edition Filmmuseum, Ausgabe 95).

Vom 21. bis 23. April 2017 sind viele Stummfilme, die Kafka gesehen hat, mit Live-Musikbegleitungen von Richard Siedhoff und Günter A. Buchwald zu sehen. Das ganze Programm mit einem ausführlichen Einleitungstext von Hanns Zischler findet man hier als PDF.

"Kafka geht ins Kino" von Hanns Zischler; Galiani-Berlin; ISBN: 978-3-86971-105-8; 216 Seiten; gebunden mit Schutzumschlag; Preis: Deutschland 39,90 Euro/Österreich 41,10 Euro; Verlagsinformation zum Buch
Bild: Mit Genehmigung des Verlags

Tanz und Kino

filmmuseum potsdam tanzausstellung 2017 2018 foto julietta l wehr 250

Das Filmmuseum Potsdam zeigt bis zum 22. April 2018 die Sonderausstellung „Alles dreht sich … und bewegt sich. Der Tanz und das Kino“. mehr

Virtuelle Ausstellung

filzinger foto dif

Die Online-Ausstellung "Das Kino des Ersten Weltkriegs: Einsichten in eine transnationale Mediengeschichte" zeigt mit historischem Film- und Fotomaterial, wie Filmausschnitte, Fotografien und Plakate, ein umfassendes Bild der Filmgeschichte des Ersten Weltkriegs zeichneten. mehr

Pordenone 2017

Das international bedeutendste Stummfilmfestival "Le Giornate del Cinema Muto" wird jedes Jahr in Pordenone/Italien veranstaltet. Es findet in 2017 vom 30. September bis 07. Oktober statt. mehr ...

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