filmstreifen 09 250Bei der 41. Rostocker Stummfilmnacht am 07. April 2017 wird um 20:00 Uhr in der Nikolaikirche der Stummfilm Juha gezeigt.

Der finnische Regisseur Aki Kaurismäki dreht den Film im Jahr 1999. Live musikalisch begleitet wird das Werk, das auf dem gleichnamigen Roman von Juhani Aho basiert, von Alexander Kraut. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmklappe blau 250 orange ohne soundDas Zeughauskino im Deutschen Historischen Museum Berlin zeigt am Freitag, den 07. April 2017, um 18.30 Uhr den deutschen Stummfilm "Der Unüberwindliche".

In der jüngst restaurierten Produktion aus dem Jahr 1928 spielte Luciano Albertini, ein Star des italienischen und deutschen Sensation- und Historienfilms, die Hauptrolle. Für die Spezialeffekte/Animationen von "Der Unüberwindliche" war Oskar Fischinger verantwortlich, für die Kameraarbeit unter anderem Guido Seeber.

Am Flügel im Zeugahuskino vertont Peter Gotthardt live das Geschehen auf der Leinwand. Eine Einführung in das Werk gibt Ivo Blom. mehr

In der Historischen Stadthalle in Wuppertal wird am 05. April 2017 der Stummfilm Der General gezeigt.

Der amerikanische Schauspieler und Filmregisseur Buster Keaton drehte die berühmte Komödie im Jahr 1926. Legendär ist die Szene, in der eine echte Lokomotive von einer Brücke ins Tal stürzt. Die aufwändige Produktion war kein Erfolg an den Kinokassen, brachte Keaton in erhebliche finanzielle Schwierigkeiten und läutete sein Karriereende ein. Mitte des 20. Jahrhunderts erlebten er und seine Filme eine Renaissance.

"Der General" wird am 05.04.2017 in Wuppertal von Wilfried Kaets live musikalisch vertont. mehr

filmstreifen 04 250Der Kriminalfilm Schloß Vogelöd wird am 02. und 05. April 2017 im Kino der Murnau Stiftung in Wiesbaden gezeigt.

Anlass für die Vorführungen ist der 120. Geburtstag von Hauptdarstellerin Olga Tschechowa, die am 26. April 1897 in Alexandropol (damals Russisches Kaiserreich, heute Gjumri in Armenien) geboren wurde. Schloss Vogelöd, im Jahr 1921 von Friedrich Wilhelm Murnau inszeniert, war ihr Debütfilm. Der Story beruht auf dem gleichnamigen Kriminalroman von Rudolf Stratz. mehr 
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

In der Peter- und Paulskirche Köngen wird am Freitag, den 31. März 2017, um 20:00 Uhr Der müde Tod von Fritz Lang gezeigt.

In der Hauptrolle des 1921 gedrehten Film ist Lil Dagover zu sehen. Das Drehbuch verfasste Thea von Harbou in Zusammenarbeit mit dem Regisseur. Live musikalisch begleitet wird der Stummfilmklassiker von Stiftsmusikdirektor Frank Oidtmann an der Krichenorgel. Der Eintritt ist frei. mehr

cinema sessions filmarchiv austria kinoanarchie 03 2017 250Im Wiener Metro Kinokulturhaus werden am Mittwoch, den 29. März 2017, um 20:15 im Rahmen der Reihe "Cinema Sessions" frühe Stummfilme (1902-1907) unter dem Slogan "Kinoanarchie" gezeigt. "Cinema Sessions" widmet sich damit bereits zum zweiten Mal diesem Thema.

Das frühe Kino war Schaulust pur. "Das ist keine Bühne und kein Bild, das ist Leben!", resümierte Walter Serner in seiner Beschreibung des damals frisch aus der Schaustellerei entstandenen Kinos, das langsam, aber sicher auch die Provinzen eroberte und die Sinne auf eine Weise einnahm, wie keine andere Kunst zuvor.

Fragmente des Lebens in allen Facetten: rasend bunt und übermütig, rührend, verrucht, zum Brüllen komisch. Bürgerliche Konventionen wurden unterlaufen, Benimm und Sitten auf der Leinwand gesprengt. Die Pariser Filmproduktion der Pathé Frères wurde dabei zum Synonym für dieses ungefilterte Kino der Attraktionen. Schaustücke von nur wenigen Minuten – Manifeste der neuen Sehkultur – verhandelten die elementaren Themen und zogen auch formal alle Register der jungen, anarchischen Kinokunst. Tempo, Farbe, Feuer, Erotik prasselten auf den Zuschauer ein, speziell im Fall der Wiener Saturn durchaus auch mit kritisch­ironischen Untertönen. Damit positionierte sich das Kino endgültig als Gegenkultur und brachte Sittenwächter, Bewahrungspädagogen und staatliche Ordnungshüter gegen sich auf, bis um 1910 seine anarchische Kraft schließlich zu versiegen begann. Die zügellosen Laufbilder wurden gebremst, teilweise aufgrund verstärkter Restriktionen, teilweise aufgrund von Selbstzensur seitens der Kinounternehmer, die nun die bürgerliche Hochkultur für sich als neue, erfolgsversprechende Projektionsfläche entdeckten.

In Anlehnung an die aktuelle Ausstellung Archiv der Schaulust im Metro Kinokulturhaus folgt nun der zweite Teil dieser anarchistischen Ausgabe der Cinema Sessions mit ausgewählten, wunderbaren Dokumenten aus der schrillen Zeit des Attraktionskinos. Mit Live-Musikbegleitung von J.A.X. (Jakob Schauer), Wiener Klangkünstler, Produzent und DJ, Mitglied des Elektroakustischen Kammermusik Ensembles (EKAME) und seit 2012 Teil des Drum & Bass Kollektivs Vollkontakt. Bis 31. Juli täglich bis 21:00 sind Jakob Schauers Klanginstallationen in den Räumen der Ausstellung »Archiv der Schaulust« im METRO Kinokulturhaus zu erleben. Kuratiert ist die Vorstellung am 29.03.2017 von Ernst Kieninger vom Filmarchiv Austria.
Textquelle und Foto: Filmarchiv Austria

filmstreifen 15Zum zweiten Mal wird zu den Dresdner Stummfilmtagen in das Kino der "Technischen Sammlungen Dresden" eingeladen.

Unter dem Motto "Internationale Stummfilmproduktionen - zum Lachen, Staunen und Fürchten" werden vom 30. März bis 01. April 2017 insgesamt sechs Produktionen mit Livemusik gezeigt. Der Eintritt pro Film beträgt 8 Euro (ermäßigt 7 Euro), das Reservierungstelefon lautet 0351/4887272. Mehr Infos zum Festival hier.

Programmübersicht
Donnerstag, 30.03.2017, 19:00 Uhr: Das Himmelsschiff (Dänemark 1918)
Donnerstag, 30.03.2017, 21:00 Uhr: Varieté (Deutschland 1925)
Freitag, 31.03.2017, 19:00 Uhr: Der Mieter (Großbritaninien 1927)
Freitag, 31.03.2017, 21:00 Uhr: Ausgerechnet Wolkenkratzer! (USA 1923)
Samstag, 01.04.2017, 19:00 Uhr: Der General (USA 1926)
Samstag, 01.04.2017, 21:00 Uhr: Berlin - Die Sinfonie der Großstadt (Deutschland 1927)

filmstreifen 02 250Roscoe „Fatty“ Arbuckle wurde vor 130 Jahren, am 24. März 1887, in Smith Center (US-Bundesstaat Kansas) geboren.

Fatty ("Dickerchen") Arbuckle war einer der großen Komödianten der Stummfilmära. Zu seinen Filmpartnern gehörten Charlie Chaplin, Buster Keaton, Ben Turpin, Stan Laurel und Oliver Hardy. Er starb am  29. Juni 1933 in New York City. mehr

filmstreifen 08 250Der deutsche Schauspieler Rudolf Lettinger starb vor 80 Jahren, am 21. März 1937, in Berlin.

Er war unter anderem in Fritz Langs Abenteuer-Zweiteiler Die Spinnen (1919/20), Das Cabinet des Dr. Caligari (1920) von Robert Wiene, Nathan der Weise (1922) von Manfred Noa und Luther – Ein Film der deutschen Reformation (1928) von Hans Kyser zu sehen. Er wurde am 26. Oktober 1865 in Hamburg geboren. mehr

kracauer stern berlin 250Siegfried Kracauer (1889–1966), dessen Todestag sich vor wenigen Monaten zum fünfzigsten Mal gejährt hat, wurde von der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" ein "Meister der Analyse unscheinbarer Erscheinungen“ genannt.

Kracauer war vielfältig: ein Begründer der Filmkritik, Gesellschaftswissenschaftler, schriftstellernder Flaneur, Feuilletonist, Romanautor und passionierter Anhänger des Dokumentarischen. Sein Werk enthält etliche Aspekte, die aktuell wieder Beachtung verdienen.

Für ihn, der die ökonomisch-politisch dauerkriselnden und intellektuell desorientierten 1920er-Jahre erfahren hat, war der Film ein Seismograph, um die Welt besser zu verstehen. Der Filmbeobachter, so argumentiert er, sei immer auch ein Gesellschaftsbeobachter – und damit das Verhältnis zum Politischen Tiefenschärfe bekomme, bräuchte man den Blick durch die Kamera.

Das Düsseldorfer Filmmuseum zeigt im April 2017 sechs Filme, die für Kracauer Meilensteine der Kinogeschichte darstellen. Zum Auftakt der Reihe findet am 01. April 2017 ein Podiumsgespräch statt: Michael Girke (Autor, Filmkritiker) und Reinhold Görling (Heinrich-Heine-Universität) beleuchten im Gespräch verschiedene Facetten von Kracauers weitgespanntem Werk und seine Bedeutung für unser heutiges Nachdenken über Film. mehr

Programmhighlights der Veranstaltungsreihe für Stummfilmfreund/innen:

Samstag, 01.4.2017, 19:00 Uhr
Eröffnung von "Siegfried Kracauer, Filmdenker"
Am Eröffnungsabend der Siegfried-Kracauer-Filmreihe führen Michael Girke (Filmkritiker) und Reinhold Görling (Medienwissenschaftler) in Form eines Gesprächs in den Kosmos von Siegfried Kracauer ein. Im Anschluss wird The Kid (USA 1921) von Charlie Chaplin gezeigt.

Samstag, 22.4.2017, 19:00 Uhr 
Schatten (Deutschland 1923) von Arthur Robison
Daniel Kothenschulte aus Köln begleitet den expressionistischen Film am Klavier.

Textquelle: Filmmuseum Düsseldorf
Das Bild zeigt den Stern für Siegfried Kracauer auf dem Potsdamer Platz in Berlin. Foto: Stummfilm Magazin/Frank

zischler hanns copyright julia baier 250Am 25. März 2017 stellt Hanns Zischler im Rahmen der Leipziger Buchmesse im Luru-Kino (Baumwollspinnerei) die überarbeitete Neuauflage von "Kafka geht ins Kino" vor.

Zischlers sorgfältig recherchiertes und wunderbar illustriertes Buch über den begeisterten Kinogänger Franz Kafka enthält im Vergleich zur ursprünglichen Ausgabe aus den 1990er-Jahren viele neue Fundstücke. Beigelegt ist dem Werk nun auch eine DVD mit einigen Filmen, die Kafka damals im Kino sah. Neben dem Termin in Leipzig stellt Hanns Zischler über mehrere Monate hinweg noch in anderen Städten (Prag, Köln, Wien etc.) sein Buch vor. mehr und mehr.

"Eine fulminante Neuausgabe. (...) Es ist ein anderes Buch geworden", lobt Tilman Spreckelsen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung die erweiterte und überarbeitete Ausgabe. mehr

Das Münchner Filmmuseum präsentiert anlässlich der Wiederveröffentlichung des Buches ab 18. April 2017 die Filmreihe „Mit Kafka im Kino“. Das Programm mit einem ausführlichen Einleitungstext von Hanns Zischler findet man hier als PDF. Außerdem erscheint bei Edition Filmmuseum die DVD-Edition "Kafka geht ins Kino“ (Ausgabe 95).
Foto: Julia Baier

Claudia Dillmann hat am 13. März 2017 die Beendigung ihrer zwanzigjährigen Tätigkeit als Vorstand und Direktorin des Deutschen Filminstituts e.V. (DIF), zu dem das Deutsche Filmmuseum am Frankfurter Museumsufer gehört, zum 30. September 2017 bekanntgegeben.

Dillmann wird in den vorzeitigen Ruhestand wechseln. Sie will sich in Zukunft wieder dem Schreiben widmen und kann sich auch vorstellen, ihre Kenntnisse und Erfahrungen in die Kulturberatung einzubringen. Bereits zu Beginn des vergangenen Jahres 2016 hat sich Claudia Dillmann zu diesem Schritt entschlossen:

"Das Haus ist gut aufgestellt. Die finanzielle Grundlage für die Arbeit des Deutschen Filminstituts samt des Filmmuseums und der Projekte hat sich in den vergangenen Monaten sehr verbessert, das Haus kann auf seine Förderer auf kommunaler, Landes- und Bundesebene bauen. Auch inhaltlich konnte das Institut zukunftsweisende Partnerschaften, beispielsweise mit der Goethe-Universität Frankfurt oder dem Bundesarchiv, auf den Weg bringen", so Dillmann. Eine bis Sommer 2019 reichende Ausstellungsplanung biete Verlässlichkeit und zugleich den Freiraum, in 2018 neue Ideen zu entwickeln.

"Mit Freude und auch mit Genugtuung schaue ich auf die 20 Jahre im DIF zurück, in denen das Institut sich so erfolgreich entwickelte", so die 62-Jährige, die zu ihren Erfolgen die Gründung von `goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films´ in Wiesbaden, den Aufbau der Online-Plattform www.filmportal.de, ihre Präsidentschaft in der Vereinigung der europäischen Filmarchive und Kinematheken von 2004 bis 2012, die Planung und den Bau des neuen Filmmuseums in den Jahren 2007 bis 2011 sowie die Fortschritte bei der Digitalisierung des deutschen Filmerbes seit 2014 zählen kann.

Die Verwaltungsratsvorsitzende Dr. Ina Hartwig nahm Dillmanns Entschluss mit großem Bedauern auf und würdigte zugleich die Leistung der langjährigen Direktorin: "Mit dem Ausscheiden Claudia Dillmanns, die von meinem Vorgänger Hilmar Hoffmann ans Deutsche Filminstitut geholt worden war, endet eine Ära. Ihre zwanzigjährige Arbeit hat das Institut geprägt und weit vorangebracht. Die Direktorin, deren private Gründe für einen vorzeitigen Ruhestand ich gut nachvollziehen kann, hinterlässt ein hervorragend aufgestelltes Haus mit einem klaren Profil, einem exzellenten Team und den besten Perspektiven für die Weiterentwicklung unter einer neuen Leitung. Hervorzuheben sind die wegweisenden, höchst erfolgreichen und zukunftsweisenden Projekte auf dem Feld der kulturellen Bildung, die Claudia Dillmann verantwortete. Ich bedauere ihre Entscheidung und bin ihr zugleich dankbar für alles, was sie für das Deutsche Filminstitut und damit auch für die Frankfurter Kulturlandschaft geleistet hat. Dankenswerterweise wird Frau Dillmann in einer Übergangszeit beratend zur Verfügung stehen."

Über Dillmanns Nachfolge für das eigenständige Institut soll auf dem Wege einer internationalen Ausschreibung entschieden werden.

Quelle: Pressemitteilung Deutsches Filminstitut - DIF e.V./Deutsches Filmmuseum

fb leuchtreklame 250G. W. Papsts meisterhaftes Filmdrama Tagebuch einer Verlorenen wird am Sonntag, den 19. März 2017, um 18:00 Uhr in Nürnberg mit Live-Musikbegleitung präsentiert.

Die amerikanische Schauspielerin Louise Brooks gibt die Verlorene in dem Klassiker des Weimarer Kinos. In Nebenrollen sind unter anderem Valeska Gert, Fritz Rasp, Kurt Gerron und Sybille Schmitz zu sehen. Am Flügel im Filmhaus Nürnberg (KunstKulturQuartier) spielt Wilhelm Höges. mehr

filmstreifen 04 250Am Sonntag, den 19. März 2017, zeigt das Kino im Filmmuseum Frankfurt/Main um 11:00 Uhr Fritz Langs Der müde Tod aus dem Jahr 1921.

Die Bedingungen für Filmemacher/innen waren günstig in der Weimarer Republik, und Fritz Lang wusste sie zu nutzen. Dem Filmregisseur, der mit seinen Stummfilmen und als Tonfilmpionier Geschichte schrieb, gelang unter anderem mit dem fantastischen Filmdrama "Der müde Tod. Volkslied in sechs Versen" von 1921 der internationale Durchbruch.

Mit den filmischen Mitteln seiner Zeit setzt Lang den alten Orpheus-Mythos um, indem er die Geschichte einer jungen Frau erzählt, die ihren verstorbenen Geliebten aus den Händen des Todes zurückerbittet. Der Tod  selbst des Tötens müde  stellt ihr die Aufgabe, ein Lebenslicht vor dem Erlöschen zu bewahren. Zur Lösung ihrer Aufgabe muss die junge Frau ferne Länder bereisen. Das bot Lang die Möglichkeit, ausdrucksstarke Bilder zu kreieren. Doch auch Zeitkritik steckt in diesem cineastischen Kunstwerk: Der schreckliche Erste Weltkrieg und seine auch zu Beginn der 1920er Jahre deutlich spürbaren Auswirkungen haben selbst den Tod zermürbt.

In den Hauptrollen sind Bernhard Goetzke, Walter Janssen und Lil Dagover zu sehen. Gezeigt wird die von der Murnau-Stiftung neu restaurierte Fassung mit einer speziell dafür komponierten Musik von Cornelius Schwehr, die am 12. Februar 2016 auf der Berlinale erstmals aufgeführt wurde. mehr

Mit Pressetextmaterial von Deutsches Filminstitut - DIF e.V./Deutsches Filmmuseum; Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

Der deutsche Schauspieler und Regisseur Paul Bildt starb vor 60 Jahren, am 13. März 1957, in Berlin.

In der Stummfilmzeit spielte er unter anderem in Schloss Vögelöd (1921) von Friedrich Wilhelm MurnauLady Hamilton (1921) von Richard Oswald, Friedrich Schiller (1923) von Curt Götz und Die Verrufenen (1925) von Gerhard Lamprecht. Er wurde am 19. Mai 1885 in Berlin geboren. mehr

Virtuelle Ausstellung

filzinger foto dif

Die Online-Ausstellung "Das Kino des Ersten Weltkriegs: Einsichten in eine transnationale Mediengeschichte" zeigt mit historischem Film- und Fotomaterial, wie Filmausschnitte, Fotografien und Plakate, ein umfassendes Bild der Filmgeschichte des Ersten Weltkriegs zeichneten. mehr

Regensburg 2017

Vom 10. bis 19. August 2017 findet im Klosterhof des Historischen Museums die 35. Regensburger Stummfilmwoche statt. mehr

Bonn 2017

die kleine veronika foto foerderverein filmkultur bonn eV

Vom 10. bis 20. August 2017 finden die 33. Internationalen Stummfilmtage im Arkadenhof der Bonner Universität statt. mehr

Ausstellung in Wien zur Frühgeschichte des Kinos

archiv der schaulust filmarchiv wien 250 2

In der aktuellen Schau "Archiv der Schaulust" präsentiert das Filmarchiv Austria erstmals seine einzigartige Sammlung zur Geschichte des Kinos in der Donaumonarchie. Die Ausstellung läuft bis zum 31. Juli 2017. mehr

Pordenone 2017

Das international bedeutendste Stummfilmfestival "Le Giornate del Cinema Muto" wird jedes Jahr in Pordenone/Italien veranstaltet. Es findet in 2017 vom 30. September bis 07. Oktober statt. mehr ...

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