Am 22. Februar 1900 wurde in Calanda (Spanien) der Regisseur und Drehbuchautor Luis Buñuel geboren.

Berühmt ist Buñuel unter anderem für den Stummfilm Un chien andalou (Ein andalusischer Hund) aus dem Jahr 1929, den er in Zusammenarbeit mit Salvador Dalí schuf. Das 16-minütige visuelle Meisterwerk ist ein Klassiker des surrealistischen Films.

Buñuel starb am 29. Juli 1983 in Mexiko-Stadt, nachdem er auch mit Tonfilmen wie "Dieses obskure Objekt der Begierde" und "Der diskrete Charme der Bourgeoisie" Filmgeschichte geschrieben hatte. mehr

Das Filmpodium-Kino in Zürich zeigt am 24. Februar 2015 um 18:15 Uhr Arthur Robisons „Schatten“.

Der Film ist in der Filmpodium-Reihe zum Schauspieler Fritz Kortner zu sehen. Schatten ist ein visuell herausragendes expressionistisches Meisterwerk aus dem Jahr 1923 von Regisseur Arthur Robison und Kameramann Fritz Arno Wagner. Es spielen Fritz Kortner, Ruth Weyer, Gustav von Wangenheim und Fritz Rasp. Der Film wird live am Flügel begleitet von Günter A. Buchwald. mehr

oesterreichisches filmmuseum logo 250In den vergangenen zehn Jahren hat das Österreichische Filmmuseum an die 350 Filme restauriert bzw. durch Umkopierung gesichert – in Zusammenarbeit mit anderen Filmarchiven, mit in- und ausländischen Labors und oft auch mit den Künstlern selbst.

Die Schau "Der zweite Atem" vom 26. Februar bis 11. März 2015 versammelt 35 Beispiele für diese Arbeit: Werke aller Gattungen und Formate, entstanden zwischen 1907 und 2001. Darunter Großklassiker und anonyme Artefakte, kunstgeschichtliche Höhepunkte des Films und zeithistorische Dokumente, die bislang unzugänglich waren.

Sichtbar werden dabei auch die Sammlungsschwerpunkte – bestimmte Kino-Ideen, die von der Kollektion Filmmuseum in besonderer Weise vertreten werden. Dies sind vor allem jene Richtungen in der Filmgeschichte, die sich nicht in „kommerzieller Hand“ befinden, deren Restaurierung also nicht von wirtschaftlich potenten Rechtsinhabern zu erwarten ist. Künstlerfilme von Dušan Makavejev, Apichatpong Weerasethakul, Heinz Emigholz oder James Benning fallen ebenso darunter wie das frühe Kino, dessen Reichtum hier von Max Linder-Komödien über faszinierende, schablonenkolorierte "Tourismusfilme" der frühen 1910er Jahre bis zum Werk einer der ersten Spielfilmregisseurinnen reicht: "Das Teufelchen" (1917) von Rosa Porten. Die sowjetische Avantgarde der 1920 Jahre (Restaurierungen von Dziga Vertovs "Der Mann mit der Kamera" oder Fedor Oceps "Der lebende Leichnam") und das unabhängige Kino Österreichs (vertreten u.a. durch Werke von Ulrich Seidl und Ernst Schmidt jr.) sind weitere Arbeitsgebiete des Filmmuseums, wie auch die sogenannten „ephemeren“ Gattungen des Mediums: Werbefilme, Kinotrailer, Amateurfilme – oder überlieferte Outtakes (mit Douglas Fairbanks) und Screen tests (mit Oskar Werner). Und nicht zuletzt jenes "Weltkino", dessen lückenhafte Überlieferung sehr oft eine verzerrte oder verspätete Rezeption im Westen zur Folge hatte. Mit Forugh Farrokhzads "Das Haus ist schwarz" (1963) und Lav Diaz' "Batang West Side" (2001), der zur Eröffnung gezeigt wird, sind hier zwei rare Meisterwerke des asiatischen Films zu bestaunen. mehr
(Quelle: Pressemitteilung Österreichisches Filmmuseum)

Das Murnau-Filmtheater in Wiesbaden zeigt am 04. März 2015 um 20.15 Uhr den Stummfilmklassiker „Varieté“ von Ewald André Dupont.

Anke Wilkening, Restauratorin bei der Murnau-Stiftung, wird eine Einführung in das Werk geben. Bei der 65. Berlinale 2015 wurde die von der Murnau-Stiftung aufwändig rekonstruierte und restaurierte Fassung von Varieté erstmalig gezeigt. In den Hauptrollen sind Emil Jannings, Lya de Putti und Warwick Ward zu sehen. An der "entfesselten Kamera" war Kameramann-Legende Karl Freund. mehr

Der amerikanischer Schauspieler Adolphe Jean Menjou wurde am 18. Februar 1890 in Pittsburgh geboren. Er arbeitete in der Stummfilmzeit unter anderem mit dem Regisseur Ernst Lubitsch und dem Schauspieler Rudolph Valentino zusammen.

Zu erster großer Popularität kam Menjou durch seine Rolle als Ludwig VIII. in dem Film "Die drei Musketiere" (1921) an der Seite von Douglas Fairbanks sen. Als die Bilder sprechen lernten konnte er seine Karriere unter anderem mit dem Marlene-Dietrich-Vehikel "Marocco" (1930) fortsetzen. Menjou starb am 29. Oktober 1963 in Beverly Hills. mehr

Der deutsche Schauspieler Ingo Clemens Gustav Adolf Freiherr von Wangenheim, besser bekannt als Gustav von Wangenheim, wurde am 18. Februar 1895, vor 120 Jahren, in Wiesbaden geboren.

In der Stummfilmzeit war er unter anderem im Filmserial "Homunculus (1916), F. W. Murnaus "Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens" (1921), Arthur Robisons "Schatten" (1923) und "Frau im Mond" (1929) von Fritz Lang zu sehen. Er starb am 5. August 1975 in Berlin. mehr

Das Murnau-Filmtheater in Wiesbaden zeigt am 22. Februar 2015 um 13.30 Uhr und 25. Februar 2015 um 20.15 Uhr "Die Austernprinzessin" von Ernst Lubitsch.

Die Hauptdarsteller dieser amüsant-gotesken Gesellschaftskomödie sind Ossi Oswalda, Harry Liedtke und Julius Falkenstein. Das Murnau-Filmtheater ist eine Einrichtung der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung. mehr

Mit "Altweiber" startet heute die heiße Phase des Karnevals. In Köln, der Hochburg des Frohsinns, wurde 1927 der Stummfilm "Der Bettler vom Kölner Dom" gedreht, dessen Handlung in der närrischen Zeit angesiedelt ist.

In dem rasant inszenierten Unterhaltungsfilm sind Originalaufnahmen vom Kölner Karnevalsumzug 1927 eingeschnitten. Unter der Regie von Rolf Randolf spielte Carl de Vogt die titelgebende Hauptrolle. Der Film liegt in einer hervorragenden Veröffentlichung der Edition Filmmuseum vor. mehr

Die aufwändig restaurierte Fassung des monumentalen Stummfilms "Metropolis" wurde vor fünf Jahren, am 12. Februar, im Rahmen der Berlinale 2010 im Friedrichstadtpalast und in der Alten Oper Frankfurt zeitgleich aufgeführt.

Die vielbeachtete Neuveröffentlichung ist durch einen spektakulären Kopienfund in Buenos Aires im Jahr 2008 möglich geworden; anhand dieser 16mm-Filmrollen konnte "Metropolis" restauriert und so seiner Uraufführungsfassung angenähert werden.

"Metropolis" wurde von Regisseur Fritz Lang in den Jahren 1925 bis 1926 in Deutschland gedreht und ist einer der teuersten Filme seiner Zeit. Das herausragende Werk der Filmgeschichte ist ein Klassiker des deutschen Expressionismus. Auch heute noch übt der Film Einfluss auf Filmschaffende aus und ist Gegenstand von filmhistorischen Anlaysen. Als erster Film weltweit wurde "Metropolis" in das Weltdokumentenerbe der UNESCO aufgenommen. Es spielen Brigitte Helm, Gustav Fröhlich, Alfred Abel, Fritz Rasp, Rudolf Klein-Rogge und Heinrich George. mehr

oesterreichisches filmmuseum logo 250Vom 13. Februar bis 09. März 2015 zeigt das Österreichische Filmmuseum in Wien die Retrospektive "Asphalt - Stadtmenschen im Weimarer Kino, 1923 bis 1933"

Das Kino der Weimarer Republik repräsentiert die Hochblüte des deutschen Films: Klassiker wie "Der letzte Mann" von F.W. Murnau , "Metropolis" und "M" von Fritz Lang oder die großen Stummfilme von G.W. Pabst gelten als Schlüsselwerke des Mediums. Dabei sind sie nur die Spitze des Eisbergs einer in jeder Hinsicht unglaublich reichen Kinolandschaft, ermöglicht durch den Boom der deutschen Filmindustrie nach dem Ersten Weltkrieg. Die Inflation erlaubt preisgünstiges Produzieren – und damit auch Freiraum für künstlerische Experimente.

Kühne Innovationen gehen hier Hand in Hand mit dem faszinierten Blick auf eine gewandelte Welt: Die Lebenserfahrung der Moderne ist von sozialen, ökonomischen und spirituellen Verlustängsten ebenso geprägt wie vom Versprechen auf raschen Aufstieg und neue Freiheiten. Zu einem filmischen Hauptmotiv dieser existenziellen Umwälzung wird die Großstadt mit ihren auf engstem Raum zugespitzten Klassenunterschieden, dem Aufkommen der Massenkultur und ihrer überwältigenden Fülle an Eindrücken: „Gewimmel, welch Gewimmel. Wie sich das bewegte“, beschreibt Alfred Döblin in dem von Phil Jutzi beeindruckend verfilmten Stadtroman "Berlin Alexanderplatz" die Reizüberflutung, von der Franz Biberkopf erfasst wird.

Karl Grunes prägendes Werk "Die Straße" (1923) über einen Kleinbürger, der von den Lichtern der Großstadt in die Welt des Verbrechens und der Dekadenz gelockt wird, etabliert den Grundriss eines neuen Genres: Der "Straßenfilm" erforscht urbane Lebenswelten unter dem Einfluss der Neuen Sachlichkeit (vollendet umgesetzt in Ernö Metzners erstaunlicher, prompt verbotener Kurzstudie "Polizeibericht Überfall") . Ironischerweise erfindet das Weimarer Kino dabei auch eine künstliche Stadt, die dank filmtechnischer Entwicklungen neu und frei gestaltbar wird. Die "entfesselte" Kameraarbeit von "Der letzte Mann" sorgt selbst in den USA für ungläubiges Staunen, Grunes gewaltige Stadtpanoramen sind im Studio konstruiert (Siegfried Kracauer nennt sie eine "Folge futuristischer Gemälde"), und "Metropolis", inspiriert von Fritz Langs New-York-Besuch, löst den Science-Fiction-Aspekt dieser labyrinthischen Kunstkinostadt Berlin endgültig ein.

Als "Hollywood Europas" beansprucht das Studio Babelsberg dank seiner enormen Fertigungsqualität bereits 1925 Weltrang. Und auch jenseits von Lang, Murnau und Pabst schließen so unterschiedliche Regisseure wie Ludwig Berger, Robert Siodmak, Werner Hochbaum oder herausragende Drehbuchautoren (Carl Mayer), Filmarchitekten (Erich Kettelhut, Otto Hunte) und Kameramänner (Eugen Schüfftan, Karl Freund) in die erste Riege des internationalen Filmschaffens auf.

Die Gestalter der kinematografisch-virtuellen Stadt haben ein wichtiges Gegenüber in den realen Metropolen der Weimarer Republik: Wie Siegfried Kracauer in seinen Feuilletons minutiös beschreibt, zieht der „Kult der Zerstreuung“ ein neues Massenpublikum von Angestellten und "Ladenmädchen" in Kinos, die nun selber das Stadtbild verändern. Die Leuchtreklamen der neuen Paläste, emblematisch für die Lockungen der urbanen Konsumkultur, bewerben auch Filme, die genau davon erzählen – wie das gigantische, strahlende Stadtbild-Transparent für Joe Mays "Asphalt" belegt. Dieser Höhepunkt des Straßenfilms liefert gemeinsam mit "M" ein Weimarer Modell für das spätere urbane Chaos im Film Noir. Das fatalistische Bild vom Menschen als einem Gefangenen des (Atelier-)Systems Großstadt hallt sogar noch in ein em berühmten dokumentarischen Querschnittsfilm nach, der die Individuen in sein konstruktivistisch es Arrangement einspannt wie in eine Maschine: "Berlin, die Sinfonie der Großstadt".

Konträre Linien zeigen sich nicht nur an dem unabhängigen, on location gedrehten Pionierwerk "Menschen am Sonntag" mit seiner freien Milieuzeichnung, sondern auch in der filmischen Entwicklung der Klassenfrage: vom hyperdramatischen Kontrast zwischen Arm und Reich ("Die freudlose Gasse") über Gerhard Lamprechts „Milljöh“-Querschnitte ("Menschen untereinander") hin zu einem aufgeklärten Realitätsbewusstsein unter verschärften politischen Bedingungen. Die Höhepunkte dieses linken Kinos um 1930 sind Leo Mittlers "Jenseits der Straße", Piel Jutzis "Mutter Krausens Fahrt ins Glück" und Bertolt Brechts und Slatan Dudows "Kuhle Wampe" mit dem unvergesslichen Dialog: "Wer wird die Welt ändern?" – "Na die, depnen sie nicht gefällt!"

Die Einführung des Tonfilms gibt dem virtuosen Weimarer Kino viele weitere Impulse, ob im Fall von "M" oder den Filmen Hochbaums, bei Siodmaks "Abschied" oder Sternbergs "Der blaue Engel" (mit Marlene Dietrich als urbaner femme fatale auf Provinztournee). Und für kurze Zeit mag man, während sich die politische Lage verfinstert, daran glauben, dass in Berlin auch eine schlagkräftige Konkurrenz zum amerikanischen Unterhaltungskino gedeiht. Bestechende urbane Musikkomödien wie "Ein blonder Traum" (mit Lilian Harvey in einem Wohnwagen namens "Villa Hollywood") zitieren 1932 noch ganz verspielt das kalifornische Vorbild. Aber dank des braunen Alptraums wird Hollywood schon bald – oft mit großen Umwegen – zur realen Flucht-Destination für viele der bedeutendsten Kinostadtmenschen Deutschlands.

Die Retrospektive des Österreichischen Filmmuseums in Wien präsentiert rund 30 Filme, darunter zahlreiche Neurestaurierungen der letzten Jahre. "Der letzte Mann", "Berlin, die Sinfonie der Großstadt" und "Metropolis" werden mit ihrer jeweiligen Originalmusik (von Giuseppe Becce, Edmund Meisel und Gottfried Huppertz) vorgeführt. Robert Siodmaks verloren geglaubter Film "Stürme der Leidenschaft" (1932) wurde jüngst in Tokio wiederentdeckt und ist erstmals seit 80 Jahren wieder in Österreich zu sehen. mehr
(Quelle: Pressemitteilung Österreichisches Filmmuseum)

Das CINEMA in Münster zeigt am Sonntag, den 15. Februar 2015, um 11:00 Uhr Sergei Eisensteins Meisterwerk "Panzerkreuzer Potemkin".

Der russische Stummfilm aus dem Jahr 1925 wird live begleitet von Anja Kreysing am Akkordeon und Helmut Buntjer an Posaune, Euphonium und verstärkten Messern. Mehr Infos und Ticketinformationen

zwischentitel livemusik 2Das Babylon Kino in Berlin zeigt am 14. Februar 2015 "Safety Last" mit Harold Lloyd. Der Film ist in Deutschland auch unter dem Titel "Ausgerechnet Wolkenkratzer" bekannt.

Die amerikanische Stummfilm-Komödie "Safety Last!" von Produzent Hal Roach aus dem Jahr 1923 ist legendär für die Szene, in der Hauptdarsteller Harold Lloyd am Zeiger einer an einem Hochhaus angebrachten Uhr baumelt. An der Kinoorgel im Babylon spielt Anna Vavilkina. mehr

Am 08. Februar 1995, vor hundert Jahren, hatte der berühmte Stummfilm "Birth of a Nation" seine Uraufführung.

Die von Regisseur D. W. Griffith geleitete Produktion ist einer der bedeutendsten und einflussreichsten amerikanischen Filme und der wohl finanziell erfolgreichste Stummfilm weltweit. "Birth of a Nation" hatte erheblichen Einfluss auf die Entwicklung der Filmsprache, schon kurz nach seiner Veröffentlichung stand der Film aber auch wegen seines rassistischen Inhalts in der Kritik. Der Film liegt auf DVD in verschiedenen Versionen vor, unter anderem von Absolut Medien/Edition ARTE. Spiegel Online über den Film

Im Steintor-Varieté in Halle wird am 08. Februar 2015 der Stummfilm "Variete" aus dem Jahr 1925 in einer jüngst restaurierten Fassung gezeigt.

Zuvor feiert der digital überarbeitete Film seine Weltpremiere am 6. Februar bei der 65. Berlinale. „The Tiger Lillies“ begleiten den Stummfilmklassiker bei beiden Vorstellungen live mit einer eigens komponierten Musik.

Parallel zur Uraufführung ist die digitale Neufassung von „VARIETÉ“ auf DVD und BluRay ab 6. Februar weltweit im Handel erhältlich und wird über EDEL:kultur deutschlandweit vertrieben. Emil Jannings spielt die Hauptrolle unter der Regie von Ewald André Dupont in diesem seinerzeit ausgesprochen erfolgreichen Film. mehr

Filmausschnitte aus der restaurierten Fassung

Die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung hat zum Jahresbeginn 2015 den Vertrieb ihres umfangreichen Filmbestandes selbst übernommen. Nach langjähriger erfolgreicher Zusammenarbeit mit dem Weltvertrieb Transit Film GmbH, haben sich beide Partner einvernehmlich dazu entschieden, ihre Zusammenarbeit zu beenden. Der Schritt ist die logische Konsequenz aus den künftigen strategischen Ausrichtungen beider Häuser.„Die gemeinsame Entscheidung ist auch eine Reaktion auf veränderte Marktbedingungen“, so Ernst Szebedits, Vorstand der Murnau-Stiftung.

Nach der bereits 2013 erfolgten Übernahme des Kinoverleihes ist nun die Neuorganisation bei der Auswertung des Rechtestockes der Murnau-Stiftung abgeschlossen. Filme- und Ausschnittrechte für Klassiker wie Metropolis, Das Cabinet des Dr. Caligari oder Varieté können jetzt direkt bei der im Deutschen Filmhaus, Wiesbaden ansässigen Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung erworben werden. Die Stiftung ermöglicht durch die Integration des Vertriebes ihren Partnern eine noch direktere und komfortablere Abwicklung und Betreuung.

„Unser Fokus wird sich künftig auf das Wochenschau-Geschäft des Bundesarchivs/Filmarchivs und dessen Ausbau konzentrieren“, so Mark Grünthal, Geschäftsführer der Transit Film GmbH. Seit 2014 betreibt die Transit Film GmbH die Webpräsenz www.transit-digital.de, die neben einem weltweiten Zugang zugleich zu einer vertiefenden Erschließung und zur Bewahrung tausender historischer Filmdokumente beitragen soll. (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung) mehr 

Virtuelle Ausstellung

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Die Online-Ausstellung "Das Kino des Ersten Weltkriegs: Einsichten in eine transnationale Mediengeschichte" zeigt mit historischem Film- und Fotomaterial, wie Filmausschnitte, Fotografien und Plakate, ein umfassendes Bild der Filmgeschichte des Ersten Weltkriegs zeichneten. mehr

Tanz und Kino

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Das Filmmuseum Potsdam zeigt bis zum 22. April 2018 die Sonderausstellung „Alles dreht sich … und bewegt sich. Der Tanz und das Kino“. mehr

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