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augen s w 250Am 11. November 1918 endete der Erste Weltkrieg mit dem Waffenstillstand von Compiègne. 17 Millionen Menschen, zehn Millionen Soldaten und sieben Millionen zivile Opfer, verloren ihr Leben. Mit der Kriegserklärung von Österreich-Ungarn an Serbien am 28. Juli 1914 nahm er seinen Anfang.

Nach dem Kriegsende und der fast zeitgleichen Ausrufung der Weimarer Republik (09.11.1918) begann das Ringen um neue Gesellschaftsmodelle und Lebensentwürfe. In dieser dynamischen und spannungsreichen, von Inflation, Armut, Streiks und Aufständen, aber auch von Innovationen und kreativer Energie geprägten Zeit wurden in den deutschen Filmateliers einige der bedeutendsten Werke der Kinogeschichte gedreht. Stummfilm Magazin würdigt mit der Initiative 100 Jahre Stummfilm-Klassiker der Weimarer Republik diese einzigartige Schaffensphase.

Onlinetipps
• Das European Film Gateway (EFG) hält auf seiner Internetseite eine vielzahl an historischen Filmen aus der Zeit des Ersten Weltkriegs bereit. mehr
• Die virtuelle Ausstellung "Das Kino des Ersten Weltkriegs: Einsichten in eine transnationale Mediengeschichte" der Deutschen Digitalen Bibliothek zeigt mit historischem Film- und Fotomaterial, wie Filmausschnitte, Fotografien und Plakate ein Bild der Filmgeschichte des Ersten Weltkriegs zeichnen. Kuratiert wurde die Ausstellung vom Deutschen Filminstitut. mehr
Foto:Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 08 250 buntAm 11. November 2018 wird um 17:00 Uhr und 20:30 Uhr im Lichthof der Ludwig-Maximilians-Universität München ein Filmkonzert mit live Orgelbegleitung gegeben.

Gezeigt werden vier Kurzfilme mit Stan Laurel und Oliver Hardy: The Battle of the Century (USA 1927), Big Business (USA 1929), Angora Love (USA 1929) und Busy Bodies (USA 1933). An der Weiße-Rose-Orgel spielt der Heilbronner Organist Andreas Benz. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

richard siedhoff 2 250 Im Rahmen des 29. Film+MusikFestes in Bielefeld wird am Sonntag, den 11. November 2018, Richard Siedhoffs neue Musik zu "Der letzte Mann" uraufgeführt.

Siedhoff (Foto) gehört derzeit zu den profiliertesten und meistbeschäftigten Stummfilmmusikern im deutschsprachigen Raum. So ist er regelmäßig bei großen Stummfilmtagen und auf DVD-Produktionen zu hören. Die Premierenaufführung findet um 17:00 in der Rudolf-Oetker-Halle statt. Es spielt das Metropolis Orchester Berlin unter der Leitung von Burkhard Götze.

Regisseur Friedrich Wilhelm Murnau drehte Der letzte Mann im Jahr 1924 mit Emil Jannings in der Hauptrolle. Berühmt wurde der Film unter anderem durch seine innovative Bildsprache ("enfesselte Kamera"). mehr
Foto: privat

filmstreifen 08 250 buntDie deutsche Tänzerin und Schauspielerin Anita Berber starb vor 90 Jahren, am 10. November 1928, an Tuberkulose in Berlin.

Sie war unter anderem in Richard Oswalds Version von Das Tagebuch einer Verlorenen (1918), dem Aufklärungs- und Sittenfilm Die Prostitution (1919), dem ersten Film über Homosexualität Anders als die Andern (1919), dem Grusel-Episodenfilm Unheimliche Geschichten (1919) und als Tanzdouble von Aud Egede-Nissen in Fritz Langs Dr. Mabuse, der Spieler 1. Teil – Ein Bild der Zeit zu sehen. Berber, eine der bekanntesten Femme fatale der Weimarer Zeit, wurde am 10. Juni 1899 in Leipzig geboren. mehr

100 jahre stummfilm klassiker logo 250

In diesem und in den kommenden Jahren feiern einige der bemerkenswertesten und bedeutendsten Filme, entstanden in der Zeit der Weimarer Republik, ihr hundertstes Entstehungsjahr.

Die erste deutsche parlamentarische Demokratie von 1918 bis 1933 bildete die gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und künsterlischen Rahmenbedingungen für eine der interessantesten Perioden der internationalen Filmgeschichte.

Stummfilme wie Robert Wienes expressionistischer Horrorfilm "Das Cabinet des Dr. Caligari" (1920), Friedrich Wilhelm Murnaus Vampirgeschichte "Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens" (1922) und Fritz Langs Science-Fiction-Monumentalfilm "Metropolis" (1927) entstanden in dieser Zeit, sind vielzitierte Meilensteine der Filmgeschichte und ziehen auch heute noch ein weltweites Publikum in ihren Bann.

Mit der Initiative "100 Jahre Stummfilm-Klassiker der Weimarer Republik" möchte Stummfilm Magazin das Interesse für den frühen Film wecken und zu einer kritischen Auseinandersetzung mit ihm anregen. In jedem Kampagnenjahr stellt Stummfilm Magazin mehrere bedeutende deutsche Stummfilme in den Mittelpunkt seiner Berichterstattung. Die Jubiläumsfilme für die Aufführungsjahre 1918/1919 sind:

"Carmen", Regie: Ernst Lubitsch, Uraufführung am 20.12.1918 in Berlin
"Anders als die Andern", Regie:Richard Oswald, Uraufführung am 28.05.1919 in Berlin
"Die Austernprinzessin", Regie: Ernst Lubitsch, Uraufführung am 20.06.1919 in Berlin
"Madame Dubarry", Regie: Ernst Lubitsch, Uraufführung am 18.09.1919 in Berlin
"Die Pest in Florenz", Regie: Otto Rippert, Uraufführung am 23.10.1919 im Berlin
"Unheimliche Geschichten", Regie: Richard Oswald, Uraufführung am 05.11.1919 in Berlin
"Die Puppe", Regie: Ernst Lubitsch, Uraufführung am 05.12.1919 in Berlin
"Nerven", Regie: Robert Reinert, Uraufführung im Dezember 1919 in München

Die bisherigen Rubriken bzw. Themenbereiche von "100 Jahre Stummfilm-Klassiker der Weimarer Republik" lauten:
Vorstellung der aktuelle Jubiläumsfilme 
Einführung in die Initiative  
Stummfilm-Stimmen   
Medientipps   
Stummfilm-Kalender  
Kommende Filme der Initiative  
Downloadbereich

Die Aktion wird laufend ergänzt und weiterentwickelt. Stummfilm Magazin freut sich über weitere Unterstützung und/oder Kooperationspartner, zudem über Anregungen, Kritik und Ergänzungen. Eine Kontaktaufnahme zur Redaktion ist hier möglich.

Pressematerial zur Aktion

filmstreifen gelb 04 250Vor 130 Jahren, am 7. November 1888, wurde der deutsche Schauspieler und Regisseur Reinhold Schünzel in Hamburg geboren.

In der Stummfilmzeit war er ein vielbeschäftigter Darsteller und unter anderem in Anders als die Andern (1919), Madame Dubarry (1919), Unheimliche Geschichten (1919) und Lady Hamilton (1921) zu sehen. Zu Beginn der Tonfilmära drehte er als Regisseur die sehr erfolgreichen Filmkomödien Viktor und Viktoria (1933) und Amphitryon - Aus den Wolken kommt das Glück (1935).

Nach seiner Emigration im Jahr 1937 aus Nazideutschland in die USA spielte er in Filmen von Fritz Lang und Alfred Hitchcock. Schünzel starb am 11. September 1954 in München. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

kuespert kollegen 250 1Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Kultur wider das Vergessen" werden im Stadttheater Landsberg am Mittwoch, den 07. November 2018, ab 19:30 Uhr zwei Filmklassiker der Weimarer Zeit gezeigt.

Zu sehen sind Das Cabinet des Dr. Caligari (D 1920) von Robert Wiene und Die Austernprinzessin (D 1920) von Ernst Lubitsch. Das Jazz-Ensemble Küspert & Kollegen wird das Geschehen auf der Leinwand live begleiten. Die Musiker richten sich dabei stilistisch an ein Publikum des Jahres 2018: „Unsere Musik klingt nicht wie traditionelle Stummfilmmusik, sondern zeitgenössisch und unvorhersehbar“, sagt der Gitarrist und Komponist Werner Küspert. Zum Ensemble gehören der Echo-Preisträger Bastian Jütte am Schlagzeug, Dietmar Fuhr, der zu den bedeutendsten europäischen Kontrabassisten zählt, der Saxophonist und Klarinettist Till Martin (Preis der deutschen Schallplattenkritik, Bayerischer Kunstförderpreis) und Werner Küspert, Kopf und Komponist des Ensembles, an der Gitarre.

Die Vorführung ist eine Veranstaltung der "Bürgervereinigung Landsberg im 20. Jahrhundert e.V." in Zusammenarbeit mit dem Filmforum Landsberg und dem Stadttheater Landsberg. mehr
Foto: Küspert & Kollegen

filmstreifen 01 250Für Besucher/innen des Musikfestivals Wien Modern hat das Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung zwei Studiennachmittage anlässlich der Aufführung von Olga Neuwirths neuer Musikkomposition zum Stummfilm Die Stadt ohne Juden (Österreich 1924) konzipiert und in zwei Lehrveranstaltungen eingebettet.

Der Fokus des ersten Studiennachmittags (06.11.2018) liegt auf der (zeit)historischen Betrachtung des Filmdokuments. Ausgrenzungsprozesse von Minderheiten und insbesondere Repräsentationen des Jüdischen in der österreichischen Kulturgeschichte sowohl der 1920/30er-Jahre als auch der Nachkriegszeit werden thematisiert. Daneben widmet sich der erste Tag Aspekten der Rekonstruktion historischer Filmmusikmaterialien. Am 07. November 2018 stehen dann Olga Neuwirths Kompositionen zu (Stumm)filmen im Mittelpunkt der Betrachtung. Den Abschluss bildet ein Round-Table-Gespräch mit der Komponistin im Wiener Konzerthaus. Das Programm im Überblick:

Konzeption des Studientag-Double-Features und Leitung durch Maria Fuchs und Julia Heimerdinger. Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Instituts für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung mit "Wien Modern", einem jährlich im November in Wien stattfindenden Festival für aktuelle Musik. mehr und mehr

Textquelle: Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung; Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

geige sepia 250Beim Braunschweiger Filmfestival vom 05. bis 11. November 2018 sind neben aktuellen Produktionen auch einige Stumm- und Tonfilmklassiker im Programm.

So startet das Event am 05.11.2018 mit einem Eröffnungskonzert zu Sergei Eisensteins Stummfilmklassiker Panzerkreuzer Potemkin (UdSSR 1925). Zu den legendären Filmbildern musiziert das Staatsorchester Braunschweig unter der Leitung des Filmkomponisten Yati Durant.

Am 11.11.2018 wird dann die stumme Fassung von Im Westen nichts Neues (USA 1930), ebenfalls mit Livevertonung durch das Staatsorchester Braunschweig, zu sehen sein. Der Klangkörper spielt dann unter der Leitung von Sebastian Beckedorf eine Neukomposition von Manfred Knaak. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Klaus Regel

16mm kamera 250 2Noch bis zum 04. November 2018 ist im Filmmuseum Potsdam die Foyerausstellung "Home Movie Come Back – Amateurfilm gestern und heute" zu sehen.

Privatvideos sind dank Smartphones und sozialer Netzwerke Teil der heutigen Alltagskultur. Jeder Kinofilm kann auf DVD, Blu-ray oder über Video-on-Demand-Plattformen auch zu Hause gesehen werden. Dieses Phänomen ist jedoch nicht neu. Es knüpft an eine Tradition an, die vor 150 Jahren mit optischen Spielzeugen und Laterna magica-Shows für daheim begann.

metro 1 250Der deutsche Szenenbildner Erich Kettelhut wurde vor 125 Jahren, am 01. November 1893, in Berlin geboren.

Kettelhut war als Ausstatter an bedeutenden Stummfilmen der Weimarer Zeit beteiligt, unter anderem an den Joe-May-Produktionen Die Herrin der Welt (1919), Das indische Grabmal (1921) und Asphalt (1929) und an den Fritz Lang-Streifen Dr. Mabuse, der Spieler (1922), Die Nibelungen (1924) und Metropolis (1927).

Seine vorletzte Mitwirkung an einem Film ist gleichzeitig die letzte Regiearbeit von Fritz Lang: Die 1000 Augen des Dr. Mabuse aus dem Jahr 1960. Kettelhut starb am 13. März 1979 in Hamburg. 2009 erschien das von Werner Sudendorf herausgegebene Buch "Erich Kettelhut – Der Schatten des Architekten – Erinnerungen". mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 04 250Die deutsche Filmschauspielerin Marga Lindt wurde vor 130 Jahren, am 01. November 1888, als Margarethe Constanze Tinchen Sauer in Coburg geboren.

Lindt trat vor ihrer Filmkarriere als Pantominin bei Zirkusvorstellungen auf. Ab 1918 war sie in vielen Folgen des Filmserials Harry Hill zu sehen. Mit dem Harry-Hill-Darsteller Valy Arnheim war sie zeitweise verheiratet. Sie starb am 27. August 1969 in Obermaßfeld-Grimmenthal (Thüringen). mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 01 250Vom 02. bis 11. November 2018 findet die erste Ausgabe von "Remake. Frankfurter Frauen Film Tage" statt.

Ganz im Sinne der Arbeit der Kinothek Asta Nielsen e.V., dem Veranstalter der Filmschau, werden dabei Filme von Frauen sowie Filme von Relevanz für die Wahrnehmung und Reflexion der Geschlechterverhältnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das Veranstaltungsformat gibt der Arbeit der Kinothek einen neuen Rahmen, um weibliche Filmarbeit aus Gegenwart und Geschichte, darunter auch Werke aus der Frühzeit des Kinos, zu mehr Sichtbarkeit zu verhelfen und die Aufführung von Filmen in ihren Originalformaten zu pflegen.

Thematisch geht Remake 2018 von dem Doppeljubiläum "100 Jahre Frauenwahlrecht" und "50 Jahre feministische Filmarbeit" aus und steht im Zusammenhang mit der Ausstellung und Veranstaltungsreihe Damenwahl! 100 Jahre Frauenwahlrecht des Historischen Museums Frankfurt. Parallel beginnt Remake 2018 eine Rückschau auf die Entwicklung feministischer Filmfestivals: Den Auftakt macht der Women's Event ' 72 des Edinburgh International Film Festival. Ein drittes Element von Remake ist eine Personale, die sich der Wiederentdeckung und Sicherung der Werke einer Filmemacherin aus dem Rhein-Main-Gebiet widmet. mehr 

Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

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In diesem und in den kommenden Jahren feiern einige der bemerkenswertesten und bedeutendsten Filme, entstanden in der Zeit der Weimarer Republik, ihr hundertstes Entstehungsjahr.

Die erste deutsche parlamentarische Demokratie von 1918 bis 1933 bildete die gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und künsterlischen Rahmenbedingungen für eine der interessantesten Perioden der internationalen Filmgeschichte.

Stummfilme wie Robert Wienes expressionistischer Horrorfilm Das Cabinet des Dr. Caligari (1920), Friedrich Wilhelm Murnaus Vampirgeschichte Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens (1922) und Fritz Langs Science-Fiction-Monumentalfilm Metropolis (1927) entstanden in dieser Zeit, sind vielzitierte Meilensteine der Filmgeschichte und ziehen auch heute noch ein weltweites Publikum in ihren Bann.

Mit der Initiative "100 Jahre Stummfilm-Klassiker der Weimarer Republik" möchte Stummfilm Magazin Interesse und Begeisterung für den frühen Film wecken und zu einer Auseinandersetzung mit ihm anregen. In jedem Kampagnenjahr stellt Stummfilm Magazin mehrere bedeutende deutsche Stummfilme in den Mittelpunkt seiner Berichterstattung.

Die Initiative von Stummfilm Magazin startet Amfang November 2018, hundert Jahre nach der Ausrufung der Weimarer Republik.

filmstreifen 06 250Die Landeshauptstadt München sucht für das Kulturreferat, Münchner Stadtmuseum, Filmmuseum zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Mitarbeiter/in im Filmmuseum.

Das Filmmuseum München ist eine Abteilung des Münchner Stadtmuseums und organisiert tägliche Filmvorführungen im eigenen Kinosaal. Es verfügt über eine eigene Filmsammlung und verwaltet die Werke bekannter Filmemacher/innen. Große Beachtung finden seine Rekonstruktionen von Klassikern der Filmgeschichte, insbesondere aus der Stummfilmzeit, die auf Filmfestivals und in Kinematheken in aller Welt gezeigt werden.

Die Aufgabenschwerpunkte der ausgeschriebenen Stelle sind unter anderem das Erschließen und Betreuen der Filmdokumentensammlung des Filmmuseums, die wissenschaftliche Recherche für die Restaurierung und Rekonstruktion der Bestände des Filmmuseums in Archiven und Datenbanken, das Mitgestalten und Betreuen des Filmprogramms, das Klären von Aufführungsrechten, das Betreuen von Künstlern und Gästen, das Betreuen der Filmveranstaltungen durch Einführungen, Moderationen und Publikumsgespräche, das Beraten von Benutzerinnen und Benutzern der Film- und Filmdokumentensammlung (Fachöffentlichkeit) und das Verfassen von filmwissenschaftlichen Texten für das Programmheft. zur Stellenanzeige
Textquelle: Landeshauptstadt München; Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

Zürich 2019

Das Filmpodium in Zürich zeigt anlässlich seines 16. Stummfilmfestivals vom 01. Januar bis 15. Februar 2019 Kostbarkeiten aus den ersten Jahrzehnten des Kinos. mehr

Nürnberg 2019

Filme des Weimarer Kinos zeigen die „stummFILMMUSIKtage“ in Nürnberg vom 24. bis 27. Januar 2019. mehr

Kalender

zwischentitel januar 2019

Kinotipps, Festivals, Filmreihen und mehr ... den Stummfilm-Kalender für Januar 2019 findet man hier

Tonbilder online

"Singende, sprechende und musizierende Films": filmportal.de macht digitalisierte Tonbilder aus der Frühzeit des Kinos online zugänglich. mehr