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buchruecken 250Am Donnerstag, den 14. Dezember 2017, wird im Filmpodium der frisch restaurierte Stummfilm Maciste alpino aus dem Jahr 1916 gezeigt.

Die titelgebende Hauptrolle spielte Bartolomeo Pagano unter der Regie von Giovanni Pastrone. Die italienische Filmkömodie wird live von Linda Vogel (Stimme, Harfe) und Vincent Glanzmann (Schlagzeug) musikalisch vertont. 

Eine Einführung in das Werk halten die Autor*innen Mattia Lento und Adrian Gerber, die zudem ihre neuen Bücher La scoperta dell’attore cinematografico in Europa. Attorialità, esperienza filmica e ostentazione durante la seconde époque und Zwischen Propaganda und Unterhaltung. Das Kino in der Schweiz zur Zeit des Ersten Weltkriegs vorstellen. mehr 
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 09 250Der deutscher Schauspieler Alfred Abel starb vor achtzig Jahren, am 12. Dezember 1937, in Berlin. Er wurde am 12. März 1879 in Leipzig geboren.

Ab 1913 arbeitete der Bühnenschauspieler auch für den Film. So wirkte er unter anderem an Friedrich Wilhelm Murnaus Der brennende Acker (D 1922), Phantom (D 1922) und Die Finanzen des Großherzogs (D 1924) mit. Auch in französischen Produktionen war er zu sehen, etwa in Geld (F 1928) von Marcel L´Herbiers. Seine heute bekannteste Rolle ist der Industrielle Joh Fredersen in Fritz Langs Science-Fiction-Monumentalfilm Metropolis (D 1927). mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 04 250Die deutsche Schauspielerin und Kabarettistin Liesl Karlstadt wurde vor 125 Jahren, am 12. Dezember 1892, in München als Elisabeth Wellano geboren. Sie starb am 27. Juli 1960 in Garmisch-Partenkirchen.

Zusammen mit Karl Valentin (1882–1948) war sie eines der prominentesten und beliebtesten deutschen Komikerduos des 20. Jahrhunderts, das sowohl auf der Bühne als auch in zahlreichen Filmproduktionen zu sehen war. Zu ihren bekanntesten Werken gehört der Stummfilm Der Sonderling aus dem Jahr 1929. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 02 250Die deutsche Schauspielerin und Kabarettistin Rosa Valetti, geboren als Rosa Vallentin am 25. Januar 1876 in Berlin, starb vor achtzig Jahren, am 10. Dezember 1937, in Wien.

Ab 1911 war Valetti, neben ihren Liveauftritten (etwa in der Uraufführung von Bertold Brechts Die Dreigroschenoper), auch in Stummfilmen zu sehen. Sie spielte zum Beispiel in Friedrich Wilhelm Murnaus Tartüff (D 1926), Fritz Langs Spione (D 1928) und Joe Mays Asphalt (D 1929). Im frühen Tonfilm wurde sie für Josef von Sternbergs Der blaue Engel (D 1930) und Fritz Langs M (D 1931) besetzt. 1933 emigierte sie aus Nazi-Deutschland. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 08 250Im Rahmen einer Filmreihe zur russischen Revolution 1917 zeigt das Kino im Deutschen Filmmuseum Frankfurt auch Stummfilme.

So ist am so Mittwoch, den 13. Dezember 2017, Sergei Eisensteins Panzerkreuzer Potemkin (UdSSR 1925) in einer Nadelton-Tonfassung aus dem Jahr 1930 zu sehen. Die Rekonstruktion dieser Version mit der kongenialen Originalmusik von Edmund Meisel nahmen im Jahr 2000 die Universität der Künste Berlin, das Österreichische Filmmuseum und das Technische Museum Wien mit der Österreichischen Mediathek vor.

Am Dienstag, den 19. Dezember 2017, wird dann "Der große Weg" (UdSSR 1927) von Esfir Šub mit live Klavierbegelitung gezeigt. Eine Woche später, am 26. Dezember 2017, folgt dann Vsevolod Pudovkins Das Ende von Sankt Petersburg (UdSSR 1927), vertont von Uwe Oberg. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

buchruecken 250In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Das Archiv. Magazin für Kommunikationsgeschichte" (04/2017) wird das Historische Filmarchiv Inge und Heinz Buschko vorgestellt.

Das Ehepaar aus Stuttgart sammelt seit drei Jahrzehnten Werbefilme aus der Frühzeit des Kinos bis aus jüngerer Vergangenheit. Im Artikel erzählen die passionierten Archivare, auf welchen, mitunter verschlungen Wegen sie an seltene und vergessene Werbefilme, unter anderem aus dem Studio von Hans Fischerkoesen, für ihr Sammlung gelangt sind.

Die Zeitschrift "Das Archiv. Magazin für Kommunikationsgeschichte" erscheint vier Mal im Jahr und informiert über historische und aktuelle Themen rund um die Geschichte von Post und Telekommunikation. Es ist das Magazin der "Deutschen Gesellschaft für Post- und Telekommunikationsgeschichte e.V. – Verein zur Förderung und Bewahrung der Postgeschichte". mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 08 250Die Autorin Heike Goldbach liest am 16. Dezember 2017 im Metropolis Kino Hamburg aus ihrer im Frühjahr 2017 veröffentlichten Biografie Willy Fritsch – ein Feuerwerk an Charme und gibt dabei einen profunden Einblick in das Leben und Schaffen eines der populärsten Schauspieler der deutschen Kinogeschichte.

Willy Fritsch (1901-1973) war über 40 Jahre im Filmgeschäft aktiv. In der Stummfilmära spielte er unter anderem in den beiden Fritz Lang-Klassikern Spione (1928) und Frau im Mond (1929). Sein Name ist eng mit dem Filmunternehmen Ufa verbunden, das in 2017 sein hundertjähriges Gründungsjubiläum begeht – Anlass genug, den berühmten Leinwanddarsteller mit einer aktuellen Biografie zu würdigen.

Nach der Buchvorstellung wird der Ufa-Tonfilm Amphitryon – Aus den Wolken kommt das Glück (1935) gezeigt. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 02 250In der Saison 2017/2018 widmet sich das des Orchester Jakobsplatz München unter der Leitung von Dirigent Daniel Grossmann der Stummfilmmusik.

Das Herzstück ist dabei die Reihe „Flimmerkammer“, in der in Kooperation mit den Münchner Kammerspielen Stummfilme mit Live-Musik präsentiert werden. Start ist am 08. Dezember 2017 mit dem Konzert „Flimmerkammer #1“. Gezeigt wird einer der meistzitierten Filme des 20. Jahrhunderts: Panzerkreuzer Potemkin von Sergei Eisenstein.

Der Regisseur bekam 1925 vom sowjetischen Staat den Auftrag, einen Film zum Gedenken an die erste gescheiterte Revolution von 1905 zu drehen. Er wählte eine kleine Episode – die blutig niedergeschlagene Meuterei der Besatzung des Kriegsschiffes Potemkin gegen die zaristischen Offiziere. Was Weltgeschichte war, wurde zur Filmgeschichte. Seinen weltweiten Erfolg verdankt der Film jedoch nicht nur Eisensteins plastischer und bildgewaltiger Erzählweise, sondern auch der eindrucksvollen Musik des Komponisten Edmund Meisel. Das Orchester Jakobsplatz München zeigt die Fassung in der selten zur Aufführung gebrachten Version für Salonorchester.

Im Verlauf der Saison folgen vier weitere "Flimmerkammer"-Stummfilmkonzerte in den Münchner Kammerspielen mit Klassikern der Filmgeschichte:
17.01.2018, Flimmerkammer #2: „Der Student von Prag“
07.03.2018, Flimmerkammer #3: „Das neue Babylon“
12.04.2018, Flimmerkammer #4: „Das alte Gesetz“
20.07.2018, Flimmerkammer Spezial: „Faust - ein Dokumentarkonzert“

Mehr zur Filmreihe unter www.o-j-m.de.
Textquelle: Pressemitteilung Veranstalter; Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

fb leuchtreklame 250Anlässlich seines siebzigsten Geburtstags begleitet Joachim Bärenz, Deutschlands dienstältester Stummfilmpianist, am Samstag, den 02. Dezember 2017, den Stummfilmklassiker Hamlet.

Der Essener Pianist und Komponist vertont seit 1970 Stummfilme am Klavier. Ihm zu Ehren wird die Vorführung im Filmforum Köln veranstaltet, für die sich der Jubilar "Hamlet" gewünscht hat. Das Drama war Ende der 1970er Jahre seine erste TV-Einspielung.

Der Film aus dem Jahr 1921 zeigt die Schauspielerlegende Asta Nielsen im großen Drama um Mord, Rache, Liebe, Freundschaft – und Geschlechteridentität: Um den Thron zu sichern, gibt die dänische Königin ihre Tochter als männlichen Thronfolger aus, und so wächst das Mädchen als Knabe heran. Da ermordet der böse Oheim den König und besteigt selbst den Thron. Prinz Hamlet sinnt auf Rache! Regie führten Svend Gade und Heinz Schall.

Die Vorführung ist eine Veranstaltung der KölnMusik in Kooperation mit der Kino Gesellschaft Köln. mehr mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 08 250Mit einem herausragend kuratierten Programm lädt das 8. IOIC Stummfilm-Festival in Zürich zu vier Tagen Film- und Kunstgenuss ein.

Unter dem diesjährigen Motto „Marathon der Tiere“ zeigt es vom 30. November bis 03. Dezember 2017 eine Fülle an Stummfilmen mit kleinen und größeren Tieren in Haupt- und Nebenrollen, darunter auch viele Raritäten. Unterschiedliche Musikstile werden das Geschehen auf der Leinwand interpretieren. Programm als PDF

Wer sich vom Ereignis im außergewöhnlichen Ambiente des Walcheturms ein Bild machen will, kann sich auf dem YouTube-Channel von IOIC umschauen, dort gibt es Video-Rückblicke auf die letztjährigen Veranstaltungen. YouTube Facebook Webseite
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

die stadt ohne juden filmarchiv austria 250 01Das Filmarchiv Austria hat für März 2018 die Weltpremiere der rekonstruierten und restaurierten Fassung von Die Stadt ohne Juden angekündigt. Ergänzend dazu wird es eine Ausstellung zum Film geben.

Der bedeutende österreichische Stummfilm aus dem Jahr 1924 kann aufgrund von im Jahr 2015 zufällig in Paris gefundem Filmmaterial und einer weltweit viel beachteten Crowdfunding-Aktion im Jahr 2016, die zur Finanzierung der Restaurierungsarbeiten erfolgreich durchgeführt wurde, seiner Ursprungsfassung angenähert werden. Internetseite des Filmarchiv Austria
Quelle und Foto: Filmarchiv Austria

filmrestaurierung 250 07Am Donnerstag, den 30. November 2017, wird um 20:15 Uhr im Wiesbadener Murnau-Filmtheater Rhapsodie des Satans (Italien 1915) gezeigt.

"Rapsodia Satanica" ist ein im Jahr 1915 gedrehtes Stummfilm-Melodram des italienischen Regisseurs Nino Oxilia. Das Drehbuch basiert auf einem Gedicht des Dichters Fausto Maria Martini (1886-1931) und ist quasi eine feministische Variation des Faust-Stoffes: Alba d’Oltrevita, eine alternde Dame aus dem Hochadel, verpfändet ihre Seele dem Teufel, der ihr dafür ihre Jugend wiedergeben soll. Denn um sie werben zwei Brüder, Tristano und Sergio, wobei Sergio damit droht, sich umzubringen, wenn sie ihn nicht erhört. Sie aber ist an Sergio gar nicht interessiert, sondern bereitet die Hochzeit mit Tristano vor. Erst als sich Sergio tatsächlich das Leben nimmt, kehren Gefühle wie Reue und Liebe zu ihr zurück. Nun ist sie auch bereit, ihre Vergänglichkeit zu akzeptieren. In diesem Augenblick aber zieht Mephisto sein Versprechen, ihr die Jugend wiederzugeben, zurück, da sie den Vertrag gebrochen habe. Sie verfällt zusehends. Im Schleier geht sie als Sergios Braut ihrem Ende entgegen.

Der Film gilt als Meilenstein unter den Melodramen der 1910er Jahre, die in den Salons und Villen der oberen Mittelschicht und der Aristokratie angesiedelt waren. Die Rolle der Alba d’Oltrevita spielt Lyda Borelli, eine der bekanntesten Diven des italienischen Stummfilms. "Rapsodia Satanica" gilt als ihr schauspielerisch größter Erfolg. Die Uraufführungskopie von 1917 war von monochromer Einfärbung, d.h. viragiert, und in Teilen handkoloriert. Die viragierte Fassung galt lange Zeit als verschollen. 1996 wurde eine Nitrokopie in den originalen Farben des Werks wiederentdeckt und unter Zuhilfenahme verschiedener Archivbestände in einem Speziallabor in Bologna restauriert. Von der Originallänge von 905 Metern konnten in der restaurierten Fassung 850 Meter erhalten werden.

Der Stummfilm wird mit Live-Musik von Elvira Plenar am E-Piano begleitet. Elvira Plenar ist Komponistin, Pianistin und Electronic Music Producer. Sie wurde in Zagreb geboren, studierte Klassik und Jazz an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Graz. Sie arbeitet mit namhaften zeitgenössischen Musikern zusammen und war zehn Jahre lang als Pianistin für die Frankfurt Jazz Big-Band tätig. Plenar hat Gastauftritte in ganz Europa, Kanada und den USA. Sie schreibt Musik für Film sowie Theater und macht Klavierbegleitung für Stummfilme in Kooperation mit der Kinothek Asta Nielsen in Frankfurt am Main. 1993 wurde sie mit dem Jazz Preis des Landes Hessen ausgezeichnet.

Als Vorfilm wird eine Zusammenstellung mit Fragmenten von Filmen Elvira Notaris gezeigt. Von den über 200 Filmen Notaris sind nur drei sowie eine Reihe von Fragmenten erhalten, die einen Eindruck von der Vielfalt und Schönheit ihrer Arbeiten geben. Die Rolle wurde zusammengestellt von Edoardo (Gennariello) Notari, dem Sohn Notaris und Darsteller in fast allen ihren Filmen. Die Vorführung am 30.11.2017 ist eine Kooperation des Murnau-Filmtheaters mit der Kinothek Asta Nielsen e.V. mehr 
Textquelle: Murnau-Stiftung; Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmklappe blau 250 orange ohne soundAm Samstag, den 25. November 2017, werden in Holzgerlingen um 20:00 Uhr vier Kurzfilme aus der Reihe Die kleinen Strolche mit Livemusikbegleitung gezeigt.

Die von den 1920er- bis in die 1940er-Jahre produzierte Comedyserie besticht durch ihren frechen, teilweise anarchischen Witz, unerwartete Wendungen in der Handlung und die eigenwilligen Filmcharaktere, die von den jungen Schauspieler/innen mit viel Können und Freude am Spiel dargestellt werden. Vor allem in den USA ist die Serie auch unter den Namen "Our Gang", "The Little Rascals" und "Hal Roach’s Rascals" bekannt.

Veranstaltet wird die Vorführung im schwäbischen Holzgerlingen vom Arbeitskreis "Kultur in der Burg". Das Geschehen auf der Leinwand vertont das Duo M-cine, bestehend aus Dorothee Haddenbruch (Piano) und Katharina Stashik (Saxophon). mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

geige sepia 250Der deutsche Filmkomponist und Musikpublizist Hans Erdmann, geboren als Hans Erdmann Thimotheos Guckel am 07. November 1882 in Breslau, starb vor 75 Jahren, am 21. November 1942, in Berlin.

Erdmann komponierte unter anderem die Filmmusik zu Friedrich Wilhelm Murnaus Stummfilmklassiker Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens (D 1922). In Kooperation mit Ludwig Brav und Giuseppe Becce veröffentlichte er im Berliner Verlag Schlesinger mit dem "Allgemeinen Handbuch der Filmmusik" ein Standardwerk der Stummfilmmusik (Literaturtipp). mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Klaus Regel

filmklappe blau 250 neu grnIm Rahmen der Reihe "Potsdamer Gespräche: Historische Zäsuren im Film" wird am Dienstag, den 21. November 2017, im Kino des Filmmuseums Potsdam The Big Parade gezeigt.

Der Film von Regisseur King Vidor gilt als ein Meilenstein der Stummfilm-Ära. Er erzählt davon, wie aus einem Schnösel ein Mann wird. Als 1917 in den USA die ersten Freiwilligen-Regimenter mit großem Pomp verabschiedet werden, steht der verwöhnte Fabrikantensohn Jim noch abseits, doch bald meldet auch er sich zur Armee. Für seine Kameraden gibt er alles. In Frankreich verliebt sich Jim in ein Bauernmädchen. In einer der bewegendsten Szenen der Kinogeschichte wird geschildert, wie die beiden auseinandergerissen werden. Doch berühmt ist »The Big Parade« auch dafür, die Atmosphäre an der Front, den Drill, die Nachtangriffe, das Grauen und Sterben als einer der ersten Filme in realistische, glaubwürdige Bilder übersetzt zu haben.

Auf der Leinwand sind unter anderem John Gilbert und Renée Adorée zu sehen. An der Welte-Kinoorgel spielt Peer Kleinschmidt. Vor dem Film spricht Thomas Wernicke (HBPG) mit Oberstleutnant Dr. Harald Potempa und Katrin Hentschel (ZMSBw) zum Thema "Der Kriegseintritt der USA 1917". Die Veranstaltung am 21.11.2017 findet in Zusammenarbeit mit dem Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und dem Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) sowie dem Pfarramt der Nagelkreuzkapelle. Die "Potsdamer Gespräche" sind eine Veranstaltungsreihe des Forums Neuer Markt. mehr
Textquelle: Filmmuseum Potsdam; Bild: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

Tonbilder online

"Singende, sprechende und musizierende Films": filmportal.de macht digitalisierte Tonbilder aus der Frühzeit des Kinos online zugänglich. mehr

Von Cesare bis Major Strasser

caligari schriftzug 250

Anlässlich seines 125. Geburtstages am 22. Januar 2018 und seines 75. Todestages am 03. April 2018 würdigt Autorin Bettina Müller den legendären Schauspieler Conrad Veidt. mehr

Retrospektive G. W. Papst

papst stern berlin 250

Vom 05. Januar bis 28. Februar 2018 zeigt das Filmmuseum München eine Retrospektive mit Filmen des österreichischen Filmregisseurs Georg Wilhelm Pabst. mehr

Blu-ray-Ankündigung

cover prinz achmed blue ray 2018 absolut medien

Am 09. März 2018 erscheint "Die Abenteuer des Prinzen Achmed" von Lotte Reiniger als Blu-ray. mehr

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