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metropolis quelle friedrich wilhelm wurnau stiftung 250Am Mittwoch, den 04. April 2018, wird im Murnau-Filmtheater um 19:00 Uhr Fritz Langs Science-Fiction-Monumentalfilm Metropolis (D 1927) gezeigt. 

Eine Einführung in das Werk hält Lea Lubs. Vorgeführt wird eine Version mit eingespielter Originalmusik von Gottfried Huppertz in der Neuedition von Frank Strobel.

Hoch über der Stadt Metropolis herrscht Joh Fredersen, während unter der Erde die Arbeiter schuften. Fredersens Sohn Freder verliebt sich in die Arbeiterführerin Maria. Gleichzeitig erschafft Rotwang, der Erfinder, einen stählernen Roboter, dem er auf Fredersens Anweisung das Aussehen Marias gibt. Die falsche Maria wiegelt die Arbeiter auf, die ihre Maschinen verlassen und damit die Überflutung der Stadt auslösen. Kann durch Freders und Marias Einsatz die Stadt gerettet werden?

Zum Abschluss der Reihe zu 100 Jahre Ufa präsentiert das Murnau-Filmtheater den wohl bekanntesten Ufa-Stummfilm und eines der wichtigsten filmischen Meisterwerke aller Zeiten. Kaum ein anderer Film des Weimarer Kinos hat in der Filmgeschichte, aber auch in der Popkultur im Allgemeinen so viele Spuren hinterlassen wie Metropolis. 

Fritz Langs Science-Fiction-Film über die Rebellion der Arbeiterklasse gegen die vorherrschende Oberschicht der Zukunftsstadt Metropolis zählt zudem zu den bedeutendsten Restaurierungen der Filmgeschichte. 2001 wurde Metropolis als erster Film in das UNESCO-Dokumentenerbe aufgenommen. Viele Informationen zum sensationellen Fund der verschollen geglaubten Szenen und der aufwendigen Restaurierung des Stummfilmklassikers finden man auf der Projektseite der Murnau-Stiftung. mehr
Textquelle und Foto: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung

filmstreifen 08 250Am Freitag, den 27. April 2018, wird im Truppen Tonfilm Theater in Münsingen die amerikanische Stummfilmkomödie Goldrausch gezeigt.

Charlie Chaplins drehte "The Gold Rush", in dem er in seiner legendären Rolle als Tramp zu sehen ist, im Jahr 1925. Live musikalisch begleitet wird das Werk von Roger Makowski. mehr

Neben dem Film ist auch die außergewöhnliche Location einen Besuch wert: Das "Truppen Tonfilm Theater" wurde 1936 in einer Kaserne in Münsingen eröffnet und in den 1960er-Jahre geschlossen. Hans-Joachim Kraft hat als neuer Betreiber das Kino im Jahr 2017 zu neuem Leben erweckt.
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 08 250Am Freitag, den 13. April 2018, wird in der Traumathek/Studio Argento (Engelbertstr. 45, 50674 Köln) der schwedische Stummfilm "Häxan" gezeigt.

Benjamin Christensen drehte die Mischung aus Spiel- und Dokumentarfilm im Jahr 1922. Die Themen des Werks, das ursprünglich durch zwei weitere, nicht realisierte Filme zu einer Trilogie anwachsen sollte, sind Hexerei und Inquisition.

Live vertont wird das Geschehen auf der Leinwand mit "sinfonischem Live-Soundscape" von Sean Derrick Cooper Marquardt und The S&M Accidental Orchestra Experience Cologne 2.0. Nach dem Film lädt der Veranstalter zu einem geselligen Miteinander im Filmcafé ein, wo DJ Flexi Braun auflegen wird. Eine Kartenreservierung wird empfohlen unter info (at) traumathek.de und Telefon 0221 2404795. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 02 250Vor 50 Jahren, am 24. März 1968, starb die erste Filmregisseurin der Filmgeschichte, die Französin Alice Guy-Blaché, in Mahwah (New Jersey). Sie wurde am 01. Juli 1873 in Saint-Mandé (Frankreich) geboren.

1896 drehte Guy-Blaché ihren ersten Film, den märchenhaften La Fée aux Choux, einen der frühesten Kinostreifen mit inszenierter Handlung. In den darauffolgenden 25 Jahren war sie für ca. 700 Filme als Regisseurin und/oder Produzentin verantwortlich.

Die Dokumentation Der verlorene Garten: Das Leben und das Werk von Alice Guy-Blaché von Marquise Lepage aus dem Jahr 1995 gibt einen guten Einblick in das Schaffen der Filmpionierin und lässt unter anderem ihre Tochter zu Wort kommen. mehr und mehr

Übrigens: Die Österreicherin Luise Fleck war nach Guy-Blaché die zweite Filmregisseurin der Welt.
Bild: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 08 250Der deutsche Filmregisseur Manfred Noa wurde am 22. März 1893 in Berlin geboren. 

Heute ist er vor allem durch die zwei Stummfilme Nathan der Weise (D 1922), eine Literaturverfilmung nach dem Theaterstück von Gotthold Ephraim Lessing, und Helena (D 1924), ein zweiteiliger Monumentalfilm nach Motiven griechischer Sagen, bekannt. Beide Werke sind als DVD bei der Edition Filmmuseum erschienen. Noa starb am 05. Dezember 1930 in seiner Geburtsstadt. mehr
Bild: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 04 250Am Samstag, den 24. März 2018, wird im Kino des Filmmuseum Düsseldorf um 20:00 Uhr der sowjetische Stummfilm Schastye ("Das Glück") gezeigt.

Aleksandr Medvedkin drehte die Filmkomödie im Jahr 1934 mit Pyotr Zinovyev, Yelena Yegorova und Nikolay Cherkasov in den Hauptrollen. Das Werk entstand im Rahmen des ersten "Filmzugs", einem mit Filmaufnahmengeräten und Kinovorführmaschinen komplett ausgestatteten Eisenbahnzug. Dieser durchquerte die Sowjektunion mit der Intension, den russischen Wiederaufbau mit Mitteln des Mediums Film zu fördern.

Stummfilmmusiker Richard Siedhoff begleitet "Das Glück" mit Klavier und Akkordeon. mehr
Bild: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 09 250Der Regisseur Carl Theodor Dreyer starb vor 50 Jahren, am 20. März 1968, in Kopenhagen. Dort wurde er auch am 03. Februar 1889 geboren.

Er zählt zu den einflussreichsten Filmschaffenden des 20. Jahrhunderts. Zu seinen Meisterwerken gehört der Stummfilm Die Passion der Jungfrau von Orleans, den er 1928 in Frankreich drehte. mehr

Anlässlich des 50. Todestages von Dreyer veranstaltet das Zürcher Filmpodium noch bis zum 30. März 2018 eine umfassende Retrospektive unter dem Titel "Carl Theodor Dreyer: Intimität der Leere". Gezeigt werden neben den Klassikern des Regisseurs auch viele selten auf der Leinwand zu sehende Werke. mehr 
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 04 250Der deutsche Film- und Theaterschauspieler Albert Paulig starb vor 85 Jahren, am 19. März 1933, in Berlin. Er wurde am 14. Januar 1873 in Stollberg geboren.

Der über zwei Jahrzehnte im Filmgeschäft tätige Schauspieler wurde vor allem durch die komödiantische Albert-Paulig-Serie aus den 1910-Jahren bekannt. Zudem spielte er in Filmen von Ernst Lubitsch (Der Stolz der Firma von 1914, Die Austerprinzessin von 1919) oder an der Seite von Harry Piel in Abenteuer im Nachexpress (D 1925). Mit Beginn der Tonfilmära konnte er seine Karriere nahtlos fortsetzen bis er 1933 an einem Herzinfarkt starb. mehr

filmstreifen 01 250Angeregt durch gemeinsame Praterausflüge setzten sich die Dichter des "Jungen Wien" schon früh mit optisch-mechanischen Verfahren auseinander.

Das literarische Schaffen von Arthur Schnitzler, Hermann Bahr, Richard Beer-Hofmann, Felix Salten und Hugo von Hofmannsthal fällt mit der Frühgeschichte des Kinos zusammen. Sie waren von den ästhetischen wie ökonomischen Möglichkeiten des neuen Mediums beeinflusst und trugen zu seiner weiteren Etablierung bei. Theoretische Reflexionen, Drehbücher und Regiearbeiten zeugen von einem intensiven Austausch zwischen Dichtung und Film.

Einen besonderen Eindruck dieser Inspiration und Faszination liefert das vom Filmarchiv Austria rekonstruierte historische Kaiserpanorama im Foyer des Metro Kinokulturhaus mit original Stereobildern, die bereits Schnitzler ins Staunen versetzt haben. "Panorama, solche Reisesehnsucht", schwärmt er in seinen Aufzeichnungen, bis 1927 sollte er über 200 solcher Besuche dokumentieren. Die Ausstellung ist vom 13. April bis 29. Juni 2018  zu sehen.

Anlässlich der Präsentation des Kaiserpanoramas präsentiert das Filmachriv Austria – ebenfalls im Metro Kinokulturhaus – vom 03. bis 26. April 2018 die Retrospektive "Jung-Wien, im Kino mit Schnitzler, Hofmansthal, Salten und Zweig". Gezeigt wird eine Auswahl an Filmen, die sich an Vorlagen jener Autoren orientieren, die um die Wende des 19. zum 20. Jahrhundert als "Kaffeehausliteraten" berühmt-berüchtigt waren. Unter der Federführung des Schriftstellers, Kritikers und Herausgebers der Wochenzeitung "Die Zeit", Hermann Bahr, traf sich eine "Schule junger meist Wiener Litteraten [sic!]" im damals auch als »Café Größenwahn« bezeichneten Griensteidl im Palais Herberstein am Michaelerplatz, das zu einem Umschlagplatz künstlerischer Ideen wurde. Mit der von Bahr postulierten Überwindung des Naturalismus rücken plötzlich das Traumhafte, Stimmungsvolle, Ästhetische, Neue und Utopische ins Zentrum des Interesses dieses Künstlerzirkels. Gleichzeitig beginnt das Medium Film wie ein Lauffeuer Menschen auf der ganzen Welt mit seinen technischen Möglichkeiten in den Bann zu ziehen.

Auch die Literaten des Jung-Wien standen dem neuen Medium durchaus offen gegenüber – davon zeugen die Aufzeichnungen über zahlreiche, leider inzwischen verschollene Stummfilme aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts, an denen sie in der einen oder anderen Form beteiligt waren. Die von Florian Widegger kuratierte Retrospektive zeigt unter anderem "Der Glücksschneider" (R: Hans Otto Löwenstein, A 1916), "Der junge Medarus" (R: Mihály (aka Michael) Kertész, A 1923), "Die kleine Veronika (R: Robert Land, A/D 1930, restaurierte Fassung), "Der Rosenkavalier" (R: Robert Wiene, A 1926, restaurierte Fassung) und "Die Zirkusgräfin" (R: Felix Dörmann, A 1912). mehr
Textquelle: Filmarchiv Austria; Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen g 1 250Im Wiener Metro Kinokulturhaus wird vom 19. April bis 2. Mai 2018 die Retrospektive "Suche Arbeit, mache Alles – Armut, sozialer Abstieg und Arbeitslosigkeit im Film" gezeigt.

Fotos aus den 1930er-Jahren, auf dem Höhepunkt der Weltwirtschaftskrise mit Millionen Erwerbslosen, zeigen Frauen und Männer, die ein von Hand beschriftetes Schild halten, auf dem steht: »Habe Hunger, Suche Arbeit, Mache Alles«. Davon leitet sich der Titel der Retrospektive ab, die sich historisch wie aktuell mit den Geschichten von arbeitslosen Menschen auseinandersetzt.

Erzählt wird etwa von Männern, die in einer sicher scheinenden Hierarchie von oben nach ganz unten schlittern, von Frauen, die als Filmemacherinnen das Elend ihrer Zeit in dokumentarischen Bildern festhalten. Dazwischen Jobcenter, Sozialamt und Schnellvermittlungsbörse. Prekäre Lebensverhältnisse, aber oftmals blitzt auch Zivilcourage auf – und der Mut zur Veränderung.

Die Filmreihe ist kuratiert von Brigitte Mayr und Michael Omasta und findet in Kooperation mit "Synema – Gesellschaft für Film und Medien" und Unterstützung der Arbeiterkammer Wien statt. Gezeigt werden unter anderem die Stummfilme "Der letzte Mann" (R: F.W. Murnau, D 1924), "Jeneits der Strasse" (R: Leo Mittler/Albrecht Viktor Bl um, D 1929), "The Crowd" (R: King Vidor, US 1928) und "Um´s tägliche Brot – Hunger in Waldenburg" (R: Piel Jutzi, D 1929). mehr
Textquelle: Filmarchiv Austria; Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 04 250Am Montag, den 19. März 2018, wird im Wiesbadener Caligari-Kino um 20:00 Uhr Joe Mays Asphalt aus dem Jahr 1929 gezeigt

Auf der Leinwand sind Betty Amann, Gustav Fröhlich, Albert Steinrück, Hans Albers und Paul Höriger zu sehen. Live vertont wird das mit Krimi-Elementen durchsetzte Melodram von Uwe Oberg am Piano.

Die Premiere von "Asphalt" war am 12. März 1929 im Ufa-Palast am Zoo, dem wichtigsten Berliner Uraufführungskino der Universum Film AG. Die beeindruckende Kameraarbeit stammt von Günther Rittau, die bemerkenswerten Kulissen von Erich Kettelhut. mehr

filmklappe 250Treppe 41 ist ein offener Filmclub im Filmmusem Frankfurt. Alle sind willkommen, einen selbst ausgewählten Film vorzustellen, ihn gemeinsam zu sehen und darüber zu reden. An zwei Freitagen pro Monat; bei Limo, Bier, Wein oder Wasser auf Spendenbasis.

Am Freitag, den 30. März, um 22:30 Uhr wird in der Clubreihe The Son Of The Sheik von George Fitzmaurice aus dem Jahr 1926 gezeigt.

Als der Stummfilm seinerzeit ins Kino kommt, ist Hauptdarsteller Rudolph Valentino seit einem Monat tot – der Moment seiner größten Berühmtheit. Aus dem Phänomen des von Frauen wie Männern begehrten "Dark Lovers" wird ein Mythos. Der Film inszeniert Valentinos Körper wie kein anderer vor der Kulisse der arabischen Wüste und macht ihn zur Projektionsfläche erotischer Sehnsüchte.

Der Klangkünstler Pablo Paolo Kilian (Leipzig) begleitet "The Son Of The Sheik" in freier Improvisation am Flügel. Eine Einführung hält Kadda Jost. mehr
Textquelle: Deutsches Filminstitut/Deutsches Filmmuseum; Bild: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmmuseum frankfurt afterwork fuehrung maerz 2018 250Zu einem entspannten Feierabend in seinen Ausstellungen lädt das Deutsche Filmmuseum in Frankfurt am Main immer am zweiten Mittwoch des Monats ein.

Fachkundige Mitarbeiter/innen begleiten die Gruppe durch die Ausstellung und erläutern, was es hier zu entdecken gibt. Beim Rundgang durch die Daueraustellung des Hauses am Mittwoch, den 14. März 2018, um 19:00 Uhr erfahren Besucher/innen wissenswertes über die Medien- und Filmgeschichte des 19. Jahrhunderts in Frankfurt. Bei einem Glas Wein gibt es anschließend Gelegenheit, sich auszutauschen.

Der Eintritt und inklusive Getränk beträgt 7,- Euro (5,- Euro ermäßigt). Treffpunkt ist im Ausstellungsfoyer (3. Stock). mehr
Textquelle und Foto: Deutsches Filminstitut/Deutsches Filmmuseum

variete filmmuseum potsdam 250Ergänzend zur Ausstellung "Max Beckmann. Welttheater" (noch bis 10. Juni 2018) im Museum Barberini wird im Filmmuseum Postdam ein Begleitprogramm gezeigt, das wie Max Beckmanns Gemälde in die Welt des Zirkus und des Varietés entführt.

Hinzu kommen Kinofilme, die bei Beckmann selbst großen Eindruck hinterlassen haben sowie dokumentarische Porträtfilme über ihn. Einige Highlights des Begleitprogramms:

10. März 2018, 19.30 Uhr
Varieté (D 1925) von Ewald André Dupont
Das Drama um Verführung und sexuelles Begehren, Eifersucht und Totschlag ist angesiedelt an der Schwelle zwischen Expressionismus und neusachlichem Realismus und verblüfft durch die Virtuosität einer vollkommen »entfesselten« Kamera, die die innere Zerrissenheit des von Emil Jannings gespielten Hochseilartisten Huller vor Augen führt. Für eine junge Frau verlässt Huller seine Familie und steigt mit der neuen Partnerin zum umjubelten Star der Varieté-Theater – darunter der Berliner Wintergarten – auf. Ihr Salto mortale begeistert das Publikum, doch als Eifersucht und Misstrauen die Beziehung vergiften, entwickelt sich ihr Hochseilakt zu einem lebensgefährlichen Thriller. An der Welte-Kinoorgel: Peer Kleinschmidt

12. Mai 2018, 19.30 Uhr
Der Zirkus (USA 1928) von Charlie Chaplin
Chaplins letzter Stummfilm: Der Tramp wird in einen Taschendiebstahl verwickelt. Auf der Flucht vor einem Polizisten landet er im Zirkuszelt, wo er unbeabsichtigt zum Star des Abends wird – und sich unglücklich in die Tochter des grimmigen Direktors verliebt. An der Welte-Kinoorgel: Susanne Schaak

08. Juni 2018, 19.30 Uhr
Die Apachen von Paris D/F 1927 von Nikolai Malikoff
In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts erfreut sich der »Apachentanz« großer Beliebtheit. Die wilden Tanzdarbietungen von Mitgliedern Pariser Unterwelt erhalten Einzug sowohl in das Kino Einzug als auch in das malerische Werk Max Beckmanns. Als Vorfilm wird das unidentifizierte Fragement "Der Apachentanz" gezeigt. Am Klavier: Peter Gotthardt

Bei Vorlage einer Eintrittskarte des Museums Barberini oder der Filmvorführungen im Filmmuseum erhalten Besucher/-innen wechselseitig ermäßigten Eintritt. Mehr Infos hier
Textquelle und Foto: Filmmuseum Potsdam

filmstreifen 02 250Schwerpunktthema des 16. Stummfilmfestivals in Karlsruhe, das vom 14. bis 18. März 2018 stattfindet, ist wie im letzten Jahr der Regisseur Friedrich Wilhelm Murnau.

Als Eröffnungsfilm wird Murnaus Der letzte Mann (D 1924) mit Emil Jannings in der Hauptrolle gezeigt. Weiterhin sind Tartüff (D 1926) und City Girl (USA 1930), sowie weitere Stummfilme auch von anderen Regisseuren und ebenfalls mit Livemusikbegleitung zu sehen.

Ein Novum des diesjährigen Festivals: Zum ersten Mal werden Schülerinnen und Schüler bei zwei Aufführungen Programme mit Kurzfilmen begleiten. Für das Projekt unter der musikalischen Leitung von Frieder Egri konnten das Lessing-Gymnasium und das Helmholtz-Gymnasium, beide aus Karlsruhe, gewonnen werden.
Mehr zum Festivalprogramm
Facebookseite des Festivals
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

Bonn 2018

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Vom 16. bis 26. August 2018 finden die 34. Internationalen Stummfilmtage im Arkadenhof der Bonner Universität statt. mehr

UFA Filmnächte 2018

Vom 22. bis 24. August 2018 finden zum achten Mal die UFA Filmnächte in Berlin statt. mehr

Tonbilder online

"Singende, sprechende und musizierende Films": filmportal.de macht digitalisierte Tonbilder aus der Frühzeit des Kinos online zugänglich. mehr

Regensburg 2018

Vom 14. bis 19. August 2018 findet die 36. Regensburger Stummfilmwoche statt. mehr