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leinwand lyrik ralph turnheim 250 1Plakate, Postkarten, T-Shirts und einiges mehr kann man im neuen Online-Shop von Ralph Turnheim, bekannt durch seine Leinwand-Lyrik-Vorstellungen, erwerben.

Die angebotenen Produkte unter dem Shop-Slogan "Das könnte fein und nützlich sein" bestechen durch ein modernes grafisches Design, dass nicht nur Stummfilmfan-Herzen höher schlagen lässt. Auch Tickets zu ausgesuchten Events sind dort erhältlich. mehr
Fotonachweis: (c) 2013 Clemens Molinari

filmstreifen gelb 01 250Vor 50 Jahren, am 27. Juli 1968, starb in Juan-les-Pins (Frankreich) die britisch-deutsche Schauspielerin und Sängerin Lilian Harvey. Sie wurde am 19. Januar 1906 als Lilian Helen Muriel Pape in London geboren.

Bereits in der Stummfilmzeit war sie als Darstellerin auf der Leinwand zu sehen, unter anderem in Richard Eichbergs Kommödie Die keusche Susanne (D1926) erstmals an der Seite von Willy Fritsch. Mit ihm bildete sie später in zahlreichen weiteren Produktionen eines der Traumpaare des deutschen Films.

Mit Beginn der Tonfilmära wurde sie mit Musikfilmen wie Die Drei von der Tankstelle (D 1930), Der Kongreß tanztß tanzt (D 1931) und Ein blonder Traum (D 1932) einer der populärsten Filmstars der 1930er Jahre. mehr
Foto: Stumfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 09 250Am Dienstag, den 31. Juli 2018, um 18:00 Uhr würdigt das Deutsche Filmmuseum mit einem Filmabend den 70. Todestag des Schauspielers Gustav Diessl. Geboren am 30. Dezember 1899 in Wien avancierte er in Kinowerken wie Die weiße Hölle vom Piz Palü (D 1929) zum Publikumsliebling.

Vor 70 Jahren ist er am 20. März 1948 in Wien gestorben. Zu der Hommage begrüßt das Kino des Deutschen Filmmuseums Diessls Sohn Fritz Diessl-Curzon, der über die internationale Karriere seines Vaters sprechen wird. Anschließend ist der Tonfilm Nora (D 1943) von Regisseur Harald Braun zu sehen.

1921 wurde Diessl, der an der Wiener Kunstakademie Bildhauerei und Malerei studierte, nach Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft als Schauspieler entdeckt. Sein Kinodebüt gab er in "Im Banne der Kralle" (A 1921). In Deutschland gelang ihm mit seinen Darstellungen des Jack the Ripper in Georg Wilhelm Pabsts Die Büchse der Pandora (D 1929) und in Arnold Fancks Bergdrama "Die weiße Hölle vom Piz Palü" (D 1929) der große Durchbruch. Mit dem Tonfilm begann seine internationale Karriere und führte nach Hollywood, in die Schweiz und für neun seiner insgesamt 70 Filme nach Italien. 1943 begannen die Dreharbeiten zum "Durchhaltefilm" Kolberg (DE 1945). Drei Jahre nach Kriegsende setzte sich Der Prozess (D 1948) mit dem Antisemitismus auseinander und wurde Gustav Diessls letzter Film. Er starb einen Tag nach der Premiere in Wien.

Gustav Diessl war mit der berühmten Sopranistin Maria Cebotari verheiratet und hatte mit ihr zwei Söhne. Fritz Diessl-Curzon ist Fotograf der britischen Königsfamilie. Er fotografiert Theaterproduktionen und antike Kunst.
Textquelle: Deutsches Filminstitut - DIF e.V./Deutsches Filmmuseum; Foto: Stummfilm Magazin, Frank Hoyer

5 jahre stummfilm magazin 250Am 25. Juli 2013, heute vor fünf Jahren, ist das Stummfilm Magazin online gegangen.

"Mittlerweile hat sich `Stummfilm Magazin´ zu einem der bedeutensten und meistfrequentierten Online-Nachrichtenmagazine für den frühen Film im deutschsprachigen Raum entwickelt. Ein herzliches Dankeschön an alle Autoren, Organisationen, Institutionen und FIlmfans, die zu diesem Erfolg beigetragen haben", erklärt Frank Hoyer, Herausgeber von Stummfilm Magazin, anlässlich des Jubiläums.

Stummfilm Magazin ist sowohl als Internetpräsenz unter www.stummfilm-magazin.de als auch auf der Social-Media-Plattform Facebook vertreten. Es widmet sich dem frühen Kino, dass allgemein unter dem Stichwort Stummfilm subsumiert wird. Schwerpunkte der Berichterstattung sind Filmvorführungen, Medien-Neuerscheinungen (DVD, Buch etc.), Jahrestage, Personen und Aktuelles aus der Medienforschung und von Institutionen.

Den Machern von Stummfilm Magazin ist es insbesondere wichtig, einen Beitrag zur Vernetzung von am Thema Interessierten zu leisten und Appetit auf die faszinierende Frühzeit des Kinos zu machen.
Foto: Stummfilm Magazin

filmportal logo 250Die zentrale Internetplattform für den deutschen Film wächst kontinuierlich: filmportal.de hat nun die 100.000. Filmproduktion erfasst.

filmportal.de bietet Zugang zur umfangreichsten, öffentlichen und nicht-kommerziellen Dokumentation des deutschen Filmschaffens von den historischen Anfängen der Kinematographie bis zu aktuellen Kinostarts. Das vom Deutschen Filminstitut betriebene Portal ist heute die größte Referenzquelle für verifizierte Daten und Informationen zum deutschen Film im Internet. mehr

filmstreifen 09 250Der Film- und Theaterschauspieler Hans Marr wurde am 22. Juli 1878 als Johann Julius Richter in Breslau geboren.

Er spielte unter anderem an der Seite von Mia May in Fritz Langs Das wandernde Bild (D 1920), zusammen mit Conradt Veidt und Erna Morena in Wilhelm Tell (D 1923) und in Die Sklavenkönigin (A 1924) unter der Regie von Michael Kertesz. Marr starb am 30. März 1949 in Wien. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

cover die liebe der jeanne ney bluray 250Universum Film veröffentlicht am 20. Juli 2018 G. W. Pabsts Die Liebe der Jeanne Ney aus dem Jahr 1927.

Der Stummfilm aus dem Bestand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung erscheint in digital überarbeiteter Fassung auf DVD und BluRay. Begleitet wird das Werk mit einer neu komponierten Musik von Bernd Thewes, die vom WDR Funkhausorchester Köln eingespielt wurde. mehr

In dem optisch beeindruckenden Melodram vor dem Hintergrund des russischen Bürgerkriegs sind Fritz Rasp, Edith Jehanne, Brigitte Helm und Uno Henning zu sehen. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Ilja Grigorjewitsch Ehrenburg. mehr
Bild: Universum Film

filmstreifen 09 250Der deutsche Filmregisseur Robert Wiene starb vor achtzig Jahren, am 17. Juli 1938, in Paris. Er wurde am 27. April 1873 in Breslau geboren.

Mit dem expressionistischen Stummfilm Das Cabinet des Dr. Caligari, der am 27. Februar 1920 im Berliner „Marmorhaus“ uraufgeführt wurde, schuf er zusammen mit dem Produzenten Erich Pommer und den Ausstattern Walter Reimann, Hermann Warm und Walter Röhrig einen Meilenstein der Filmgeschichte.

Mit Genuine (D 1920), Raskolnikow (D 1923) und Orlac´s Hände (A 1924) konnte Wiene weitere bemerkenswerte, ebenfalls vom Expressionismus beeinflusste Filme vorlegen. Er emigierte 1934 aus Nazideutschland, konnte bis zu seinem Tod im Jahre 1938 aber nicht mehr an seine früheren Erfolge anschließen. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen gelb 02 250Traditionell wird auch im vierunddreißigsten Jahr der Internationalen Stummfilmtage – Bonner Sommerkino das abendliche Festivalprogramm vom 16. bis 26. August durch Vorträge und Filmvorführungen im LVR-LandesMuseum Bonn ergänzt.

Die von Stefan Drößler, Leiter des Filmmuseums München und Mitbegründer der Stummfilmtage, kuratierte Filmauswahl versammelt in diesem Jahr insgesamt 15 deutsche Erstaufführungen frisch rekonstruierter Werke, welche die Restaurateure aus den jeweiligen Filmarchiven zumeist persönlich in Bonn vorstellen. Dabei werden einige besonders spannende Rekonstruktionsprojekte im Rahmenprogramm näher beleuchtet.

So skizziert Stefan Drößler am Sonntag, den 19. August  2018, um 15 Uhr die Bestrebungen verschiedener Filmschaffender in Berlin und Hollywood während der 1920er Jahre, den Faust-Stoff zu verfilmen, in einem Vortrag mit Filmbeispielen. Er berichtet von der bewegten Vorgeschichte des Faust-Films, den F. W. Murnau letztlich für die Ufa drehte und der am selben Abend im Arkadenhof – erstmals mit den ursprünglichen Zwischentiteln von Gerhart Hauptmann – zu sehen ist. Zudem zeigt Drößler wenig bekannte Probeaufnahmen von Ernst Lubitsch aus Hollywood und erzählt von der prominenten Besetzung, die für diese Fassung im Gespräch war.

Um 17 Uhr präsentiert Valentine Robert, Filmhistorikerin an der Universität Lausanne, die deutsche Erstaufführung ihres Kurzfilmprogramms mit dem Titel "Lebende Bilder", das sich mit der Beziehung zwischen Stummfilm und bildender Kunst befasst: Seit seinen Anfängen greift das Kino bei der Darstellung historischer Ereignisse oder bei Literaturverfilmungen auf berühmte Gemälde oder Skulpturen zurück – unter anderem, um das Filmen nackter Personen als Kunst zu rechtfertigen. Das Programm stellt Filme der Jahre 1897 bis 1913 den korrespondieren Kunstwerken gegenüber und wird von Stephen Horne am Flügel und erstmals auch von Elizabeth-Jane Baldry auf der Harfe live begleitet.

Der letzte Festivaltag (Sonntag, der 26. August) steht um 15:00 Uhr zunächst ganz im Zeichen von Hugo Bettauers umstrittenem hochpolitischem „Roman von übermorgen“ "Die Stadt ohne Juden" und seiner Verfilmung durch Hans Karl Breslauer aus dem Jahr 1924. Nikolaus Wostry, Leiter des Filmarchivs Austria in Wien, spricht über Leben und Werk Bettauers und die jüngst mithilfe einer internationalen Crowd Funding-Kampgane realisierte Rekonstruktion des Films, der zum Festivalabschluss am Abend, ebenfalls als deutsche Erstaufführung, im Arkadenhof gezeigt wird.

Anschließend um 17 Uhr ist der opulente indische Stummfilm Das Grabmal einer großen Liebe des Münchner Filmemachers Franz Osten zu erleben. Der 1928 an Originalschauplätzen mit indischen Darstellern entstandene Film erzählt in eindrucksvollen Bildern die Legende des Taj Mahal. Jüngst wurde er vom British Film Institute aufwändig digital restauriert und wird in Bonn, als eine weitere Deutschlandpremiere, mit dem neuen von Anoushka Shankar komponierten Soundtrack präsentiert.

Für die Veranstaltungen des Rahmenprogramms, mit denen der Förderverein Filmkultur dem interessierten Publikum so die Möglichkeit bietet, exklusive und plastische Einblicke in die Arbeit der Filmarchive und Kinematheken in der ganzen Welt zu gewinnen, sind Karten zum Preis von 7 €, ermäßigt 5 € erhältlich. Diese können beim Förderverein Filmkultur Bonn e.V. unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bis spätestens zwei Tage vorm jeweiligen Veranstaltungstermin verbindlich reserviert werden.

Das gesamte Programm der 34. Internationalen Stummfilmtage – Bonner Sommerkino findet man auf www.internationale-stummfilmtage.de.

Die 34. Internationalen Stummfilmtage – Bonner Sommerkino werden veranstaltet vom Förderverein Filmkultur Bonn e.V. in Kooperation mit dem Filmmuseum München, der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, dem AStA Bonn, der Bonner Kinemathek und dem LVR-LandesMuseum Bonn, und unterstützt von der Bundesstadt Bonn, der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, der Film- und Medienstiftung NRW und der Bundesbeauftragen für Kultur und Medien (BKM).

Textquelle: Veranstalter; Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 04 250In der Saison 2017/2018 widmet sich das Orchester Jakobsplatz München unter der Leitung von Dirigent Daniel Grossmann der Stummfilmmusik.

Das Herzstück ist dabei die Reihe „Flimmerkammer“, in der in Kooperation mit den Münchner Kammerspielen Stummfilme mit Live-Musik präsentiert werden. Ihren Saisonabschluss erlebt die Reihe am Freitag, den 20. Juli 2018, mit einem Flimmerkammer Spezial zu Faust – eine deutsche Volkssage aus dem Jahr 1926.

Das Orchester Jakobsplatz München unternimmt unter dem Titel „Faust – ein Dokumentarkonzert“ einen musikalischen Rekonstruktionsversuch, da die Originalpartitur zu F. W. Murnaus Stummfilmklassiker bis auf wenige Motive verschollen ist. Ebenso ist das Wissen um den Komponisten der Filmmusik, Werner Richard Heymann, den einstmals erfolgreichen und später aus Nazis-Deutschland emigrierten Filmkomponisten, nur noch wenig präsent. Mehr zur Veranstaltung und dem Ticketverkauf unter www.o-j-m.de
Quelle: Veranstalter; Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

cover hunger in waldenburg absolut medien 250Seit 06. Juli 2018 ist in der Edtion ARTE die DVD-Veröffentlichung "Um´s tägliche Brot/Hunger in Waldenburg" und "Morgenröte. Das Drama des Stollens `306´" erhältlich.

Phil Jutzi drehte "Um´s tägliche Broot/Hunger in Waldenburg" im Jahr 1929. Zur gleichen Zeit entstand auch Wolfgang Neffs "Morgenröte. Das Drama des Stollens `306´".

Für die Stummfilme wurden neue Musikeinspielungen von Cordula Heth und Susanne Schaak (Komposition und Interpretation) aufgenommen. Zudem liegen sie mit englischen und polnischen Untertiteln vor. Die Texte im Booklet (im PDF-Rom-Teil) sind in Deutsch und Polnisch, ergänzend erhellen Zensur- und Produktionsunterlagen den Umgang mit "Um´s tägliche Broot/Hunger in Waldenburg" in der Weimarer Republik und in der DDR. mehr

murnau stern berlin 250Am 29. und 31. Juli 2018 wird im Rahmen des Open Air Kino Mitte in Berlin Friedrich Wilhem Murnaus Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens aus dem Jahr 1922 gezeigt.

In den Hauptrollen sind Max Schreck, Gustav von Wangenheim und Greta Schröder zu sehen. Der stilistisch einflussreiche Film ist eines der großen Meisterwerke des Weimarer Kinos.

Beim Open Air Kino Mitte wird "Nosferatu" von Hans Brandner live begleitet. Der Musiker greift dabei auf die originale Filmmusik von Hans Erdmann zurück. mehr
Das Bild zeigt den Stern für Friedrich Wilhelm Murnau auf dem Potsdamer Platz in Berlin. Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 02 250Am Sonntag, den 29. Juli 2018, wird im Tonfilm-Theater in Münsingen die amerikanische Komödie Lichter der Großstadt gezeigt.

Charlie Chaplin drehte "City Lights", in dem er einmal mehr in seiner legendären Rolle als Tramp zu sehen ist, von 1928 bis 1931, der Übergangszeit vom Stumm- zum Tonfilm.

Live musikalisch begleitet wird das Werk von Roger Makowski. Neben dem Film ist auch die außergewöhnliche Location einen Besuch wert: Das "Truppen Tonfilm Theater" wurde 1936 in einer Kaserne in Münsingen eröffnet und in den 1960er-Jahre geschlossen. Hans-Joachim Kraft hat als neuer Betreiber das Kino im Jahr 2017 zu neuem Leben erweckt. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 08 250Der deutsche Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent Carl Boese starb vor 60 Jahren, am 06. Juli 1958, in Berlin.

In der Stummfilmzeit führte unter anderem Regie bei Die Tänzerin Barberina (1920) und Co-Regie bei Der Golem, wie er in die Welt kam (1920). Mit Die elf Teufel (1927) produzierte er einen der ersten Fußballfilme der Kinogeschichte. Während der Zeit des Nationalsozialismus dreht er wie am Fließband Unterhaltungsware wie etwa Hallo Janine (1939) mit Marika Rökk. Er wurde am 26. August 1887 in Berlin geboren. mehr 
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 09 250Der dänische Regisseur und Filmautor Lauritz "Lau" Lauritzen senior starb vor achtzig Jahren, am 02. Juli 1938, in Kopenhagen. Er wurde am 13. März 1878 in Silkeborg, ebenfalls Dänemark, geboren.

Lauritzen war ab 1910 als Kinoregisseur tätig. Zu seinen Arbeiten gehören unter anderem die ersten Filme der Serie Pat und Patachon: Von 1921 bis 1932 drehte er alle Werke des vor allem in Europa sehr beliebten Komikerduos. 1936 beendete Lauritzen seine Filmkarriere. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

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