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filmmuseum piv 250Das DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum erhält den Ehrenpreis des Ministerpräsidenten Volker Bouffier.

Der Preis, der seit 2003 vergeben wird und seither jedes Jahr eine*n besondere*n Schauspieler*in auszeichnet, wird im Jubiläumsjahr des Hessischen Film- und Kinopreises, der dieses Jahr 30 wird, erstmals an eine Institution, an das DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum, verliehen.

Ministerpräsident Volker Bouffier möchte seine Entscheidung in Zeiten, in denen Streamingdienste den Markt mehr und mehr dominieren, als "ein innovatives Signal" verstanden wissen, das das Kino und den Film als Kunst in Zeiten heftiger Transformation stärkt. "Das DFF ist für mich dabei der ideale Träger des Ehrenpreises", schreibt Boufffier in einem Brief an das DFF. Es sei "eine Institution, deren Anliegen und Aufgabe es ist, gemeinsam mit dem Publikum Filmkultur lebendig zu halten".

filmstreifen 08 250Der schwedische Filmregisseur Victor Sjöström wurde am 20. September 1879 in Årjäng geboren.

Er gehört zu den einflussreichsten Filmschaffenden der Stummfilmzeit. Sein Drama Der Fuhrmann des Todes (Schweden 1921) ist ein herausragendes Werk des frühen Kinos und wurde 2012 von schwedischen Filmkritikern zum besten schwedischen Film gewählt. Er starb am 03. Januar 1960 in Stockholm. mehr

Buchtipp: Der 35 Millimeter-Verlag hat unter dem Titel "Victor Sjöström – Film Can Be Art" die erste deutschsprachige Monografie über den Meisterregisseur veröffentlicht. Das Buch enthält neben verschiedenen Abhandlungen – etwa zur Biografie, den gestalterischen und motivischen Merkmalen des Regisseurs und der Entwicklung der Produktionsfirma Svenska Bio (später Svensk Filmindustri) – eine umfassende, kommentierte Filmografie aller seiner Regiearbeiten. Es kann über die Homepage des Verlags bestellt werden.
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

100 jahre stummfilm klassiker logo 250Am 18. September 1919 wurde im Berliner Ufa-Palast am Zoo das Historiendrama "Madame Dubarry" uraufgeführt. Die Premierenfeier war gleichzeitig auch die offizielle Eröffnung des Kinos.

Unter der routinierten Regie von Ernst Lubitsch zogen Emil Jannings, Pola Negri, Harry Liedtke und Rheinhold Schünzel alle Register ihres darstellerischen Könnens, wobei der Regisseur nicht nur bei der Schauspielerführung, sondern auch bei den Massenszenen eine sichere Hand bewies.

Der unterhaltsame Film mit vielen Schauwerten war nicht nur in Deutschland, sondern auch international ein Erfolg. Autor Arndt Pawelczik stellt für die Stummfilm Magazin-Initiative 100 Jahre Stummfilm-Klassiker der Weimarer Republik das Werk vor. Aktueller Veranstaltungstipp

filmstreifen gelb 03 250Die Stadt Wuppertal ehrt in 2019 die in Elberfeld geborene Dichterin Else Lasker-Schüler (1869–1945).

Im Rahmen der Feierlichkeiten ist noch bis zum 29. September 2019 die Ausstellung „Komm mit mir in das Cinema – Else geht aus XI“ im Wuppertaler Rex-Filmtheater zu sehen. Der Hintergrund für die Schau: Die Autorin war eine begeisterte Kinogängerin und schrieb etwa das Exposé für das nicht realisierte Stummfilmprojekt "Pumm Pascha". mehr und mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

madame dubarry zoopalast 2019 250Am 18. September 1919 wurde der UFA-Palast am Zoo mit Ernst Lubitschs opulentem Historiendrama Madame Dubarry feierlich eröffnet. Hundert Jahre später wird das Ereignis mit einer Stummfilmvorführung gewürdigt.

Der UFA-Palast am Zoo setzte im Deutschland der Weimarer Republik nicht nur bezüglich der Größe und Ausstattung Maßstäbe, sondern prägte als Premierenkino auch die deutsche Filmgeschichte. Mit 1750 Plätzen war es das größte deutsche Kino seiner Zeit. Ausgestattet mit einem Kino-Orchester in symphonischer Besetzung sowie einer gigantischen Kinoorgel war das Haus für eine herausragende musikalische Begleitung von Stummfilmen prädestiniert. Im UFA-Palast am Zoo erlebten bedeutende Filmproduktionen der Weimarer Republik glanzvolle Premieren, etwa Der Golem, wie er in die Welt kam (D 1920), Der letzte Mann (D 1924) und Metropolis (D 1927).

Das Kino wurde im November 1943 durch einen Bombenangriff vollständig zerstört. Der heutige Zoo Palast wurde ab 1957 an fast gleicher Stelle, aber architektonisch und inhaltlich in einem völlig neuen Geist errichtet und gab dann den Internationalen Filmfestspielen Berlin für viele Jahrzehnte eine neue Heimstätte.

An die nunmehr 100 Jahre Filmgeschichte des Kinos erinnern nun der Zoo Palast und das Metropolis Orchester Berlin mit einem Stummfilm-Konzert. Am 18. September 2019, auf den Tag genau hundert Jahre nach der Premiere, wird der seinerzeit auch international erfolgreiche Film "Madame Dubarry" am gleichen Ort mit einem Kinoorchester aufgeführt. Die Musik stammt aus der Feder des renommierten Stummfilmmusiker Stephan Graf von Bothmer. Sie entstand 2007 im Auftrag der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung.

Zudem wird eine Original Wochenschau aus dem Jahr 1919 in den Zeitgeist einstimmen. Die Orchestermusik dafür schuf Richard Siedhoff, entstanden für den großen Festakt "100 Jahre Weimarer Nationalversammlung" im Weimarer Nationaltheater im Februar 2019. Das Metropolis Orchester Berlin wird dirigiert von Burkhard Götze, dem künstlerischen Leiter des Klangkörpers. mehr

Lesetipp: Im Rahmen der Stummfilm Magazin-Initiative 100 Jahre Stummfilm-Klassiker der Weimarer Republik stellt Autor Arndt Pawelczik Madame Dubarry vor. mehr
Textquelle und Bild: Zoo Palast Berlin, Metropolis Orchester Berlin

filmstreifen 02 250Der französische Filmemacher Jean Renoir wurde am 15. September 1894 in Paris geboren.

Er gehört zu den bedeutensten Kinoregisseuren des 20. Jahrhunderts. In der Stummfimzeit drehte er unter anderem Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern (F 1928) nach dem gleichnamigen Märchen des dänischen Dichters Hans Christian Andersen und die Literaturverfilmung Nana (F 1926) mit Catherine Hessling und Werner Krauß.

Jean Renoirs Vater war der Maler Auguste Renoir, einem Meister des Impressionismus. Der Regisseur starb am 12. Februar 1979 in Beverly Hills. mehr
Foto
: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 08 250 buntAm 16. September 2019 wird auf Arte TV um 00:35 Uhr Franz Ostens Literaturverfilmung Der Ochsenkrieg aus dem Jahr 1920 gezeigt.

In der Produktion der Münchner Emelka sind Thea Steinbrecher, Viktor Gehring, Kurt Gerdes, Ernst Rückert und Fritz Greiner zu sehen. Franz Osten schrieb das Drehbuch nach einem Roman des bayerischen Schriftstellers Ludwig Ganghofer.

Arte zeigt eine digital restaurierte Version mit einer neuen Musik, die von Hans-Jürgen Buchner, dem Sänger der Band Haindling, komponiert wurde. Nach seiner Fernsehausstrahlung ist "Der Ochsenkrieg" in der Arte-Mediathek bis 14. Dezember 2019 abrufbar. mehr
Bild: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

la roue 250Im Konzerthaus Berlin findet am Samstag, den 14. September 2019, von 14:00 bis 23:00 Uhr die Premiere der rekonstruierten Film- und Musikfassung von "La Roue" (F 1923) statt.

Mit "La Roue" schuf der französische Regisseur Abel Gance (1889–1981) eine große Familiensaga, die Motive des antiken Ödipus- und Sisyphos-Stoffes verarbeitet und als moderne Tragödie mit den Stilmitteln des Kinos erzählt. Konzipiert als Serial mit einer Gesamtdauer von 8,5 Stunden, wurde der Film nach seiner Premiere im Wochenrhythmus aufgeführt, dann aber sukzessive für den Filmmarkt gekürzt. Ein Teil des Filmmaterials ging verloren.

Als deutsch-französisches Kooperationsprojekt der Fondation Jérôme Seydoux-Pathé und ZDF/ARTE wurde "La Roue" nun mit seiner Originalmusik rekonstruiert. Seit der Stummfilmzeit war diese, die längste Filmmusik der Kinogeschichte, nicht mehr zu hören. Am 14. September 2019 wird Dirigent Frank Strobel zusammen mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin die Musik erstmals wieder zur Aufführung bringen. Die zweite Sensation des Projekts ist die digital restaurierte Filmkopie, die zum Teil vom Originalnegativ gezogen wurde. Die neue Fassung hat eine Gesamtlänge von sieben Stunden.

Stummfilm Magazin hat sich mit Nina Goslar, der bei ZDF/ARTE für das Stummfilm-Programm zuständigen Redakteurin, über das ambitionierte Projekt unterhalten.

Mit Textmaterial der Medieninformationen von Fondation Jérôme Seydoux-Pathé, ZDF/ARTE, Deutschlandfunk Kultur, RundfunkSinfonieorchester Berlin; Bild: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 04 250Am 11. September 1954 starb in München der deutsche Schauspieler und Regisseur Reinhold Schünzel.

In der Stummfilmzeit war er ein vielbeschäftigter Schauspieler und unter anderem in Anders als die Andern (D 1919), Madame Dubarry (D 1919), Unheimliche Geschichten (D 1919) und Lady Hamilton (D 1921) zu sehen. Zu Beginn der Tonfilmära drehte er als Regisseur die sehr erfolgreichen Filmkomödien Viktor und Viktoria (D 1933) und Amphitryon – Aus den Wolken kommt das Glück (D 1935).

Nach seiner Emigration im Jahr 1937 von Nazideutschland in die USA, spielte er in Filmen von Fritz Lang und Alfred Hitchcock. Er wurde am 07. November 1888 in Hamburg geboren. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

Nosferatu filmmuseum potsdam 250Am Samstag, den 14. September 2019, ist um 19:30 Uhr "Nosferatu – Eine Sinfonie des Grauens" (D 1922) im Kino des Filmmuseums Potsdam zu sehen.

CEEYS und Clemens C. Pötzsch begleiten live musikalisch den Horrorfilm von Friedrich Wilhelm Murnau. Nosferatu – Eine Sinfonie des Grauens ist die erste Dracula-Adaption der Filmgeschichte und gleichzeitig die charismatischste, gilt als einer der künstlerisch wertvollsten deutschen Filme aller Zeiten. Der große expressionistische Klassiker der Weimarer Zeit reflektiert auf poetisch-psychologischer Ebene die Geschehnisse des Ersten Weltkriegs und die Wirren der Nachkriegszeit.

Die Musik der unter dem Namen CEEYS auftretenden Brüder Sebastian und Daniel Selke folgt einem minimalistischen Ansatz von Komposition und Improvisation. Sie bewegt sich dabei zwischen Avantgarde und Pop und schließt Elemente von Jazz, Ambient und klassischer Kammermusik ein. Mit »People & Places« legte Clemens Christian Pötzsch 2016 sein viel beachtetes Debüt-Album vor. Auf Solokonzerten in Japan und England sowie ausgedehnten Touren mit der Band »Masaa« hat der Pianist und Komponist sein Klanguniversum inzwischen erweitert – neben Pianoklängen finden sich nun auch elektronische Elemente sowie Field-Recordings und lassen damit Bilder von großer Kraft und Tiefe entstehen.

Eine Kartenreservierung ist möglich unter Telefon 0331-27181-12 und per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. mehr
Textquelle und Foto: Filmmuseum Potsdam

kino der moderne ausstellung berlin 2019 250Noch bis zum 13. Oktober 2019 zeigt das Museum für Film und Fernsehen in Berlin die Ausstellung "Kino der Moderne – Film in der Weimarer Republik".

Die von der Deutschen Kinemathek gemeinsam mit der Bonner Bundeskunsthalle entwickelte Schau beleuchtet die Wechselwirkungen zwischen Kino und Alltagskultur, die künstlerischen und technischen Innovationen des damaligen Filmhandwerks sowie das Entstehen von Filmkritik und -theorie in den 1920er-Jahren.

Begleitet wird die Ausstellung von einem vielfältigen Rahmenprogramm. So gibt es am 19. September 2019 eine Podiumsdiskussion mit Annette Dorgerloh (HU Berlin), Annelie Lütgens (Berlinische Galerie) und Nils Warnecke (SDK) zum Thema Neue Rollen, neue Kleider? Gender & Stil im Kino der Moderne. Am 28. September 2019 wird sich dann Architektur- und Filmhistoriker Dietrich Neumann mit dem Szenenbildner Uli Hanisch, der unter anderem die Kulissen für "Das Parfüm" (D 2006), "The International" (D 2009) und "Babylon Berlin" (D seit 2017) kreierte, unterhalten. mehr
Bild: Deutsche Kinemathek/Museum für Film und Fernsehen

vorhang rot 250Vom 05. bis 11. September 2019 werden bei den "Internationalen Stummfilmtagen im Filmmuseum München" Höhepunkte der Bonner Stummfilmtage, dem größten deutschen Stummfilmfestival, gezeigt.

Zu sehen ist eine Auswahl von seltenen und neu rekonstruierten Stummfilmen, darunter Kurzfilme von Alice Guy-Blaché aus den Jahren 1906 bis 1913, Jean Epsteins L'auberge rouge (FR 1923), Alfred Linds Tragödie im Zirkus Royal (D 1928) und Ernst Lubitschs Forbidden Paradise (USA 1924).

Zu den Stummfilmmusiker/innen gehören Richard Siedhoff, Joachim Bärenz, Günter A. Buchwald, Masako Ohta, Sabrina Zimmermann und Mark Pogolski. Kurator der Münchner wie der Bonner Stummfilmtage ist Stefan Drößler. Programmheft als PDF Terminkalender als PDF
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

leinwandlyrik ralph turnheim foto rolf demmel 250 1Mit einem Jubiläumsprogramm am Freitag, den 13. September 2019, feiern die Wiener Breitenseer Lichtspiele ihr 110-jähriges Bestehen.

Das Haus gehört zu den ältesten durchgängig bespielten Kinos der Welt. Im Jahr 1909 wurde es in der Breitenseerstraße eröffnet, nachdem es bereits ab 1905 als Zeltkino begann. Betreiberin Anna Nitsch-Fitz führt nun seit mittlerweile 50 Jahren die Wiener Institution.

Am 13.09.2019 können sich die Besucher*innen auf ein buntes Programm freuen, bei dem auch der Leinwandlyriker Ralph Turnheim (Foto) und der Stummfilmpianist Gerhard Gruber dabei sind. mehr
Foto: Rolf Demmel/Leinwandlyrik Ralph Turnheim

filmstreifen 08 250 buntDer Bühnenbildner, Szenenbildner und Regisseur Paul Leni starb am 02. September 1929 in Hollywood. Einige seiner Werke sind einflussreiche Meilensteine des expressionistischen Films.

Leni arbeitete in Deutschland als Szenenbildner für Ernst Lubitsch und führte unter anderem bei dem prominent besetzten Episodenfilm Das Wachsfigurenkabinett (1923), der wohl Douglas Fairbanks sen. zu seinem glamourösen Der Dieb von Bagdad (USA 1924) inspirierte, Regie.

Übergesiedelt nach Hollywood verbuchte er dort mit den kommerziell erfolgreichen und künstlerisch bemerkenswerten Filmen Spuk im Schloß ("The Cat and the Canary", USA 1927), Der Chinesenpapagei ("The Chinese Parrot", USA 1927) und The Man Who Laughs (USA 1928) große Erfolge. Paul Leni wurde am 08. Juli 1885 in Stuttgart geboren. mehr
Foto
: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmspule bunt 250 1In der Rubrik "Stumme News" stellt Stummfilm Magazin aktuelle und interessante Veröffentlichungen rund um das Thema "Früher Film" vor. Viel Spaß beim Lesen!

♦ Die Frankfurt Allgemeine Zeitung berichtet über eine Premiere der Superlative: Am Samstag, den 14. September 2019, wird im Konzerthaus Berlin erstmals die aufwändig rekonstruierte Fassung von Abel Gances "La Roue" gezeigt. Auch der Tagesspiegel stellt den Film und die Aufführung vor.

♦ Das Berliner Babylon Kino, das mit einem umfangreichen Stummfilm-Programm den frühen Film pflegt, steht im Zentrum eines Berichtes von Deutschlandfunk Kultur.

♦ Die Deutsche Welle berichtet anlässlich der Bonner Stummfilmtage 2019 über die Kinopionierin Alice Guy-Blance, die erste Regisseurin der Filmgeschichte.

♦ Die Frank Borzage-Filmschau im Berliner Kino Arsenal wird auf taz.de vorgestellt.

♦ Dokumentarische Filme aus den Regionen stehen oftmals nicht im Blickpunkt eines breiteren Publikums. Manfred Dührkop, ehemaliger Leiter der Delmenhorster Stadtbildstelle, regte mit einer Aufführung von selten öffentlich zu sehenden Archivschätzen zu einem Umdenken an.

♦ Auf der Internetseite des MDR Thüringen wird das Stummfilmfestival "Schock der Freiheit" vorgestellt. Die Filmschau findet im Rahmen des Weimarer Kunstfestes statt.
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: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

Stummfilme im Kino

zwischentitel september 2019

Das Filmmuseum Düsseldorf zeigt am 26.10.2019 um 20:00 Uhr "Anders als die Andern" und "Ich möchte kein Mann sein". Richard Siedhoff begleitet am Klavier, Lola Horn singt. mehr

10. IOIC Stummfilm-Festival in Zürich

Der "IOIC-Stummfilm-Marathon" findet vom 05. bis 08. Dezember 2019 unter dem Motto "Marathon des Zelluloids" statt. mehr

100 Jahre Bauhaus

bauhaus film pic 250