filmstreifen 02 250Die Retrospektive der 67. Internationalen Filmfestspiele Berlin widmet sich der Geschichte des internationalen Science-Fiction-Films. Der Rückblick bringt über zwei Dutzend Produktionen, darunter auch zwei selten gezeigte Stummfilme, auf die Leinwand.

Präsentiert wird am 10. und 12. Februar 2017 der dänische Filmklassiker Himmelskibet ("Das Himmelsschiff") von Regisseur Holger-Madsen aus dem Jahr 1918. mehr

Am 11. und 12. Februar steht dann Algol (1920) auf dem Programm. Regisseur Hans Werckmeister drehte die deutsche Stummfilmproduktion unter anderem mit Emil Jannings, Hans Adalbert Schlettow, John Gottowt, Käthe Haack und Erna Morena. Beim ersten Vorführungstermin von "Algol" hält Stefan Drößler vom Filmmuseum München eine Einführung in das frisch restaurierte Werk. mehr

Bei allen vier Vorstellungen vertont Musiker Stephen Horne das fantastische Geschehen.
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

lubitsch stern berlin 250Der deutsch-amerikanische Regisseur Ernst Lubitsch wurde vor 125 Jahren, am 29. Januar 1892, in Berlin geboren. Er starb am 30. November 1947 in Los Angeles (Kalifornien).

Ernst Lubitschs Œu­v­re, insgesamt über 70 Kinowerke, verbinden oftmals turbulent Komödiantisches mit einer genauen Beobachtung gesellschaftlicher und zwischenmenschlicher Befindlichkeiten. Nach einer intensiven und erfolgreichen Schaffensphase in Deutschland emigrierte Lubitsch 1922 in die USA und gehörte auch dort zu den profiliertesten Regisseuren seiner Zeit. Vor allem in seinen US-amerikanischen Produktionen kultivierte er seine Erzählweise und filmischen Ausdrucksmittel zum sogenannten "Lubitsch Touch". Kurz vor seinem Tod erhielt er einen Ehrenoscar für sein herausragendes Wirken in der Filmbranche. mehr

Noch bis Juli 2017 widmet sich die Reihe "Lecture & Film" mit Filmvorführungen und Expertenvorträgen dem Regisseur Ernst Lubitsch (1892-1947) und seinen Filmen. Mehr zur Veranstaltungsreihe

Das Bild zeigt den Stern für Ernst Lubitsch auf dem Potsdamer Platz in Berlin. Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

der neue mensch dvd cover 2017 absolut medienAbsolut Medien hat auch im Frühjahr 2017 wieder eine spannende Veröffentlichung für Stummfilmfreunde in Vorbereitung. Zum 100. Jubiläum der Russischen Revolution werden auf der Doppel-DVD Der Neue Mensch - Aufbruch und Alltag im revolutionären Russland (Reihe Edition Suhrkamp) filmische Utopien jener Aufbruchsjahre, die dem Bürgerkrieg folgten und den "Neuen Menschen" schaffen wollten, veröffentlicht.

1917 machten sich die russischen Revolutionäre daran, "alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist", wie es bei Marx heißt.

Die auf der DVD-Edition enthaltenen Spiel-, Dokumentar- und Trickfilme aus den Jahren 1924 bis 1932 zeichnen das (Wunsch-)Bild der jungen UdSSR: Lebensfrohe, gesunde Arbeiter und Bauern erschaffen eine bessere, humane Gesellschaft. Der Neue Mensch tritt hervor, das Überkommene und Bourgeoise – ob Bürokraten, Alkoholiker oder Obdachlose – soll verschwinden.

Mit Witz und Pathos werden in Filmen wie "Bett und Sofa" oder "Der Weg ins Leben" sowie einigen cineastischen Entdeckungen der Alltag und die neuen Familien- und Heldenbilder präsentiert – bevor wenig später der Stalinismus die Utopie zunichtemacht.

Herausgeben wird die Edition von Reiner Rother und Alexander Schwarz mit neu eingespielter Musik von Richard Siedhoff und einem ausführlichen Booklet. mehr

Erscheinungstermin: 03. März 2017

Inhalt DVD 1:
Kino-Prawda Nr. 18 (Film-Prawda Nr. 18), 1924, 13:50 min.
Tretja meschtschanskaja (VT: Bett und Sofa), 1927, 91 min.
Samojedskij maltschik (Der Samojedenjunge), 1928, 10 min.
Grosny Wawila i tjotka Arina (Der schreckliche Wawila und Tante Arina), 1928, 7.30 min.
Oblomok imperii (VT: Der Mann, der das Gedächtnis verlor), 1929, 74 min.

Inhalt DVD 2:
Schisn w rukach (Das Leben in der Hand), 1931, 100 min.
Putjowka w schisn (VT: Der Weg ins Leben), 1931, 108 min.
Wlastelin byta (Beherrscher des Alltags), 1932, 15 min.

Online abrufbar in der Mediathek der Bundeszentrale für politische Bildung wird demnächst sein:
Turksib (VT: Turksib), 1929, 75 min.

Textquelle und Foto: Absolut Medien GmbH

filmmuseum frankfurt schul workshop 2017Ein Projekt des Deutschen Filmmuseums in Frankfurt/Main zusammen mit der Eugen-Kaiser-Schule in Hanau: Junge Leute erschließen sich die Bewegtbild-Maschinen des 19. Jahrhunderts und bespielen sie mit eigenen Bildgeschichten.

Mit (Bewegt-)Bild-Maschinen wie dem Mutoskop, dem Thaumatrop, und dem Praxinoskop erschlossen sich die Menschen im 18. und 19. Jahrhundert neue Bildwelten oder brachten gar ganze Bildergeschichten in Bewegung. Wie das Kino im vorvorigen Jahrhundert allmäh-lich aus diesen vielfältigen Geräten entwickelt wurde, lässt sich anschaulich in der Dauerausstellung des Deutschen Filmmuseums nachvollziehen, die die Vor- und Frühgeschichte des Films beleuchtet. Was passiert nun, wenn junge Leute sich mit den Apparaturen des 19. Jahrhunderts beschäftigen, diese selbst nachbauen und sie mit eigenen Inhalten, Bildern und Bildgeschichten bestücken? Das wollten das Deutsche Filmmuseum und das Projekt „kunstvoll des Kulturfonds Frankfurt RheinMain zusammen mit der berufsbildenden Eugen-Kaiser-Schule in Hanau herausfinden.

Im laufenden Schuljahr 2016/17 sind rund 20 Schüler/innen der 12. Klassenstufe aus der Fachoberschule Gestaltung regelmäßig alle 14 Tage zu Gast im Filmmuseum oder erhalten Besuch von den Museums-pädagog/innen des Museums. Eng begleitet wird das Projekt von dem Frankfurter Künstler Vollrad Kutscher, der sich in seinen Arbeiten intensiv mit Wahrnehmung und Bildermaschinen auseinandersetzt.

Zu Beginn des Projekts im September 2016 lernten die 18- bis 20-jährigen Schüler/innen zunächst das Filmmuseum und seine Dauerausstellung kennen, sie erfuhren, welche Bildermaschinen es vor dem Kino gab und bauten schon mal ein eigenes Daumenkino, das beim Abblättern eine Kürzestgeschichte erzählt. In einem zweiten Schritt erforschten sie, wie genau Daumenkino, Praxinoskop, Wundertrommel und andere Maschinen durch einfache mechanische Methoden Bilder in Bewegung bringen: Wie werden die Grundlagen des menschlichen Sehens genutzt, damit wir statische Einzelbilder als fortlaufende Bewegung wahrnehmen? Welche Wege fanden die damaligen Künstler/innen, die Schaulust ihres Publikums schon vor der Erfindung des Kinos zu bedienen? Vollrad Kutscher wies die Schüler/innen darauf hin, dass das digital animierte GIF den Bewegungsloop wieder aufnimmt, mit dem auch viele Bildermaschinen ihre kurzen Geschichten erzählen. Schnell wurde so deutlich, dass sich bestimmte Grundprinzipien der Bilderzeugung durch die Mediengeschichte ziehen und auch heute noch aktuell sind. Damit sei schon ein wichtiges Lernziel erreicht. „Mir geht es vor allem darum, dass die Schüler/innen ihre eigene Welt präsentieren können und dazu die historischen Bildermaschinen als Folie benutzen. Ganz nebenbei erschließen sie sich so die Funktionsweise der Maschinen und begreifen, wie Film entsteht und funktioniert, so Kutscher.

Als nächstes galt es, sich für eine bestimmte Bildermaschine zu entscheiden, die die Schüler/innen nun analysierten, um sie schließlich selbst nachzubauen und mit einer eigenen einfachen Bildgeschichte auszustatten. So bestückt eine Teilnehmerin das durch schnelle Drehung zwei Bilder miteinander verschmelzende Thaumatrop mit einem Selbstporträt eine junge Frau mit erhobenem Arm. Ein weiteres Bild zeigt die Selfie-Stange mit Handy: Der schnelle Wechsel der Bilder löst das Rätsel der erhobenen Hand. Weitere Bildgeschichten entstehen in den kommenden Wochen. Die fertigen Objekte werden im Mai auf einer Abschlussfeier und in einer begleitenden kleinen Ausstellung im Deutschen Filmmuseum präsentiert.

Das Projekt Bildermaschinen-Werkstatt wird ermöglicht durch das Programm für kulturelle Bildung "kunstvoll" des Kulturfonds Frankfurt RheinMain.
Text und Foto: Filmmuseum Frankfurt

filmstreifen 01 250Am 25. Januar 1917, vor hundert Jahren, wurde vor Pressevertretern die erste Folge der Filmreihe Es werde Licht! erstmalig präsentiert. Die Premiere vor Publikum fand am 01. März 1917 statt.

Der Vierteiler wurde von 1916 bis 1918 von Richard Oswald produziert. Zudem war er, neben Lupu Pick und E. A. Dupont, an den Drehbüchern beteiligt und führte bei allen Folgen die Regie.

In der Filmreihe sind unter anderem Werner Krauß, Conrad Veidt, Reinhold Schünzel, Bernd Aldor und Theodor Loos zu sehen. "Es werde Licht" begründete das Genre des Sitten- und Aufklärungsfilmsmehr

filmstreifen 09 250Die kanadische Schauspielerin Marie Prevost starb vor 80 Jahren, am 23. Januar 1937, in Hollywood.

In der Stummfilmzeit wirkte sie unter anderem in Filmen von Ernst Lubitsch mit, etwa in Die Ehe im Kreise (USA 1924), Drei Frauen (USA 1924) und Küß´mich noch einmal (USA 1925). Marie Prevost wurde am 08. November 1898 in Sarnia (Kanada) als Mary Bickford Dunn geboren. mehr

metropolis ausstellung koeln 250 1Anlässlich der Uraufführung von Metropolis vor 90 Jahren (10. Januar 1927) präsentiert die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln (USB) bis zum 20. Februar 2017 eine Ausstellung über den Filmklassiker.

Im Rahmen eines umfangreiches Begleitprogramms zur Schau halten Irene Schoor (Köln im Film e.V.) und Dr. Sabine Steidle am Dienstag, den 24. Januar 2017, um 19.30 Uhr in der USB den Vortrag "Filmpaläste und Kinokultur in den zwanziger Jahren: Berlin und Köln". Der Eintritt ist frei. mehr

Zwei Wochen später, am 07. Februar 2017, wird ebenfalls um 19.30 Uhr in der USB Prof. Dr. Frank Hentschel vom Musikwissenschaftlichen Institut der Universität zu Köln über „Die Musik in Fritz Langs Metropolis“ sprechen. Auch zu dieser Veranstaltung ist der Eintritt frei. mehr

Internetseite zur Ausstellung
Videotrailer zur Kölner Ausstellung auf YouTube
Infos zum Film bei Wikipedia
Videotrailer zur DVD-Veröffentlichung 2011 auf YouTube

Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 10 250Im Filmpodium Zürich ist am Donnerstag, den 26. Januar 2017, um 20:45 Uhr der mexikanische Stummfilm El tren fantasma ("Der Geisterzug") zu sehen.

Regisseur Gabriel García Moreno (1880–1943) drehte den Banditenfilm im Jahr 1926 mit den Schauspielern Carlos Sánchez Alducín, Carlos Villatoro und Clara Ibáñez. Live zum Film wird als Uraufführung eine Komposition von Thomas Goralski für Klavier, Viola, Kontrabass und Chor gespielt. Die Vorführung findet im Rahmen des Züricher Stummfilmfestivals 2017 und der IOIC-Reihe "Die Unterwelt im Stummfilm" statt. mehr

antonio bras metropolislive foto ingo woerner 250Im Rahmen der 29. Internationalen Kulturbörse Freiburg wird am Montag, den 23. Januar 2017, Fritz Langs Monumental-Klassiker Metropolis (1927) mit Livevertonung gezeigt.

Der Musiker Antonio Bras hat für den Science-Fiction-Stummfilm einen speziellen, modernen Live-Soundtrack entwickelt, der gerade auch jüngere Zielgruppen anspricht. Beginn der Vorstellung in der Halle 3 (Theatersaal 1) auf dem Messegelände Freiburg ist um 21:00 Uhr. Das Filmkonzert ist ein "Special Event" der Kulturbörse.
Internetseite 
Facebookseite  
YouTube
Foto: "Metropolis Live"/Jörg Wörner

Die Produzenten des Events Gutterdämmerung, in dessen Mittelpunkt der nach Veranstalterangaben „lauteste Stummfilm aller Zeiten“ steht, arbeiten an einem neuen Konzept.

Die "Gutterdämmerung"-Tournee in Deutschland und Österreich ist deshalb, wie unter anderem auf der Facebook-Seite des Films ausgeführt, abgesagt worden. Shows sind jetzt für den Herbst 2017 geplant. mehr

filmstreifen 08 250Marcel L’Herbier visuell beeindruckendes Kinodrama L'Argent ("Das Geld") wird am 21. Januar 2017 in Hannover (Kino im Künstlerhaus) und am 22. Januar 2017 in Hamburg (Metropolis Kino) gezeigt.

In dem 1928 entstandenen französischen Stummfilm sind unter anderem Pierre Alcover, Marie Glory, Brigitte Helm, Yvette Guilbert, Henry Victor und Alfred Abel zu sehen. Die Geschichte des Films orientiert sich am gleichnamigen Roman von Émile Zola von 1891. Bei beiden Vorstellungen wird Jean-François Zygel den Film live musikalisch vertonen. 
Infos zur Veranstaltung in Hannover  
Infos zur Veranstaltung in Hamburg 
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

Der amerikanische Filmschauspieler Oliver Hardy wurde vor 125 Jahren, am 18. Januar 1892, in Harlem (US-Bundesstaat Georgia) geboren.

Weltberühmt wurde er gemeinsam mit Stan Laurel (1890 – 1965) als Komikerduo Laurel und Hardy, dass von 1921 bis 1951 in über 100 Filmkomödien zu sehen war. Ihr Kurzfilm The Music Box aus dem Jahr 1932 wurde mit einem Oscar prämiert. Im deutschsprachigen Raum ist das Paar auch unter den Namen "Stan & Ollie" und "Dick" & Doof" bekannt. mehr

carl laemmle presents ausstellungsplakatAm 17. Januar 1867, vor 150 Jahren, wurde der Filmunternehmer Carl Laemmle in Laupheim geboren.

1884 verlässt der gerade mal 17 Jahre alte Karl Lämmle das schwäbische Laupheim und wandert in die Vereinigten Staaten aus. 1912 gründet er als Carl Laemmle die Universal Studios und wird schnell einer der erfolgreichsten Filmproduzenten Hollywoods. Von seiner Firma hergestellte Filme wie Törichte Frauen (1919),  Der Glöckner von Notre Dame (1923) und Das Phantom der Oper (1925) sind Legende.

Noch bis zum 30. Juli 2017 wird im Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Stuttgart "Carl Laemmle Presents – Ein jüdischer Schwabe erfindet Hollywood" gezeigt. Die Ausstellungsmacher konnten für die Schau auch auf noch nie ausgestellte Exponate zurückgreifen. mehr
Bild (Ausstellungsplakat): Haus der Geschichte Baden-Württemberg

filmstreifen 06 250Die amerikanische Schauspielerin Carole Lombard starb vor 75 Jahren, am 16. Januar 1942, bei einem Flugzeugabsturz am Potosi Mountain (US-Bundesstaat Nevada).

In der Stummfilmzeit war sie in Filmen der Produktionsfirmen Fox Film Corporation und Pathé Exchange zu sehen. Ihre heute bekannteste Rolle spiele sie in dem Tonfilm Sein oder Nichtsein (USA 1942) unter der Regie von Ernst Lubitsch. Sie wurde am 06. Oktober 1908 als Jane Alice Peters in Fort Wayne (US-Bundesstaat Indiana) geboren. mehr 
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

Am Freitag, den 20. Januar 2017, wird um 20.00 Uhr in der Tafelhalle (KunstKulturQuartier) in Nürnberg der englische Stummfilm The Lodger gezeigt.

Alfred Hitchcock drehte den Thriller im Jahr 1926 mit Ivor Novello in der titelgebenen Hauptrolle. Der Film wird vom ensemble KONTRASTE unter Leitung von Stefan Hippe live begleitet. Die Musiker spielen einen Soundtrack des britischen Komponisten Joby Talbot. mehr

Tanz und Kino

filmmuseum potsdam tanzausstellung 2017 2018 foto julietta l wehr 250

Das Filmmuseum Potsdam zeigt bis zum 22. April 2018 die Sonderausstellung „Alles dreht sich … und bewegt sich. Der Tanz und das Kino“. mehr

Virtuelle Ausstellung

filzinger foto dif

Die Online-Ausstellung "Das Kino des Ersten Weltkriegs: Einsichten in eine transnationale Mediengeschichte" zeigt mit historischem Film- und Fotomaterial, wie Filmausschnitte, Fotografien und Plakate, ein umfassendes Bild der Filmgeschichte des Ersten Weltkriegs zeichneten. mehr

Pordenone 2017

Das international bedeutendste Stummfilmfestival "Le Giornate del Cinema Muto" wird jedes Jahr in Pordenone/Italien veranstaltet. Es findet in 2017 vom 30. September bis 07. Oktober statt. mehr ...

Newsletter