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der heilige berg murnau stiftung 250Am Sonntag, den 27. Mai 2018, um 15.30 Uhr und am Mittwoch, den 30. Mai 2018, um 20.15 Uhr wird im Murnau-Filmtheater in Wiesbaden der Stummfilm Der heilige Berg gezeigt.

Regisseur Arnold Fanck drehte den dramatischen Bergfilm um die Freundschaft zweier Bergsteiger, die sich in die junge Tänzerin Diotima verlieben, 1925/26. Fanck gilt als Pionier des Berg-, Natur- und Sportfilms, der sich häufig für die Regie, die Kameraarbeit, das Drehbuch und den Schnitt seiner Filme verantwortlich zeigte. In einigen seiner Filme wirkte sein Neffe, der spätere Architekt Ernst Petersen, mit. So auch in diesem Stummfilm, für den Fanck erstmals professionelle Schauspieler einsetzte und Leni Riefenstahl für ihre erste Filmrolle engagierte.

Die Dreharbeiten zu "Der heilige Berg" dauerten etwa eineinhalb Jahre und die Außenaufnahmen fanden im Oktober 1925 in den Schweizer Alpen (im Berner Oberland, am Aletschgletscher und in der Lenzerheide) statt. Der Film beeindruckt noch bis heute vor allem durch seine Aufnahmen an Originalschauplätzen. Die Vorführungen mit eingespielter Musik von Aljoscha Zimmermann finden in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenenbildung – Bildungswerke Wiesbaden-Untertaunus und Rheingau statt. mehr
Textquelle und Foto: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung

filmstreifen 04 250Der deutsche Schriftsteller und Filmemacher Hanns Heinz Ewers starb vor 75 Jahren, am 12. Juni 1943, in Berlin. Er wurde am 03. November 1871 als Hans Heinrich Ewers in Düsseldorf geboren.

Mit seinem Originaldrehbuch für Der Student von Prag (D 1913) schrieb Ewers Filmgeschichte: Der Klassiker mit Paul Wegener in der titelgebenden Hauptrolle gilt als der erste Kunstfilm der Kinogeschichte. mehr
Foto: Stumfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 08 250Vor 130 Jahren, am 11. Juni 1888, wurde der deutsche Schauspieler Hans Adalbert Schlettow als Hans Adalbert Droescher in Frankfurt am Main geboren.

Er spielte unter anderem in den Fritz Lang-Produktionen Dr. Mabuse, der Spieler (D 1922) und Die Nibelungen (D1924). In Joe Mays Asphalt (D 1929) mimte er den dubiosen Konsul Langen.

Schon vor der "Machtergreifung" der Nazis im Jahr 1933 trat er rechtsgesinnten Gruppierungen in Deutschland bei. Später diente er sich dem Regime an. Er starb am 30. April 1945 in Berlin. mehr
Foto: Stumfilm Magazin/Frank Hoyer

murnau stern berlin 250Am 27. Juni 2018 ist in der Philharmonie im Gasteig München Faust – ein deutsche Volkssage mit live Orchesterbegleitung zu sehen.

Der Stummfilmklassiker von Friedrich Wilhelm Murnau wurde am 14. Oktober 1926 uraufgeführt. Das optisch opulente Filmepos ist Murnaus letzte Produktion in Deutschland. An der Kamera war Carl Hoffmann, die Ausstattung stammte Robert Herlth und Walter Röhrig. In den Hauptrollen sind Gösta Ekman, Emil Jannings und Camilla Horn, in Nebenrollen unter anderem Wilhelm Dieterle und Hans Brausewetter zu sehen.

Die Aufführung am 27. Juni findet im Rahmen des „Faust Festival 2018“ und dem „Münchner Filmfest“ statt. mehr und mehr

Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer (das Bild zeigt den Stern für F. W. Murnau auf dem Potsdamer Platz in Berlin)

filmstreifen gelb 04 250Die norwegische Schauspielerin und Regisseurin Aud Egede-Nissen wurde vor 120 Jahren, am 30. Mai 1893, in Bergen (Norwegen) geboren. Sie starb am 15. November 1974 in Oslo.

Sie war unter anderem in Otto Ripperts Serial Homunculus (D 1916), den Ernst Lubitsch-Produktionen Sumurun (D 1920) und Anna Boleyn (D 1920), Fritz Langs Dr. Mabuse, der Spieler (D 1922), Friedrich Wilhelm Murnaus Phantom (D 1922) und Gerhard Lambrechts Sozialdramen Die Verrufenen (D 1925) und Menschen untereinander (D 1926) zu sehen. Ihre Filmkarriere endete – bis auf zwei Ausnahmen in der 1940er Jahren – mit Beginn der Tonfilmära. mehr
Foto: Stumfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 01 250Zur zehnten Ausgabe von "Kino wie noch nie" lädt das Filmarchiv Austria gemeinsam mit der Viennale von 28. Juni bis 26. August 2018 wieder in den Augarten ein. Gleichzeitig wird damit noch ein weiteres Jubiläum begangen: Vor 20 Jahren richtete das Filmarchiv Austria sein erstes Sommerkino an gleicher Stelle aus.

Wie auch in den Vorjahren pflegt "Kino wie noch nie 2018" die analoge Filmprojektion: Wo immer es möglich ist, präsentieren die Veranstalter das Programm in teils raren 35mm-Filmkopien. Das Publikum kann sich auf spannende Arbeiten freuen, die unter anderem auf internationalen Festivals reüssieren. Und auch an die Freund/innen des frühen Films ist gedacht worden: In der Reihe Cinema Sessions treffen wieder österreichische Stummfilmklassiker auf zeitgenössische Musikuntermalung.

Die harmonisch in das Naturgelände eingepasste Zuschauertribüne im Augarten mit rund 400 Plätzen und eine hochwertige Vorführung sorgen für ein einmaliges Freiluftkino-Erlebnis. Alle Filme werden am darauffolgenden Abend indoor im Metro Kinokulturhaus wiederholt. Das vollständige Programm wird Anfang Juni 2018 bekanntgegeben. mehr
Textquelle: Filmarchiv Austria; Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

geige sepia 250Das Film Musik Festival Ingelheim, das vom 30. Mai bis 03. Juni 2018 stattfindet, hat auch für Stummfilmfreund/innen einiges zu bieten.

So spielen die Rhein-Main Philharmoniker am Samstag, den 03. Juni 2018, um 20 Uhr live zu Goldrausch (USA 1925) von und mit Charlie Chaplin. Unter der Leitung des Dirigenten Hans Härle wird das mehr als 40-köpfige Orchester, das regelmäßig in der Alten Oper Frankfurt aufspielt, den Film vertonen. Die Musik zu "Goldrush" gehört zu den melancholischsten und düstersten Kompositionen von Charlie Chaplin. Auffällig ist, wie fein Chaplin seine Melodien ausgearbeitet hat und wie sehr er sich dabei von starren Strukturen löst. Chaplin komponierte Musik, die nicht nur die äußeren Begebenheiten der jeweiligen Szenen illustriert (Sturm, Kampf oder Tanz), sondern auch die leibseelischen Vorgänge der Protagonisten – wie Hunger, Eifersucht oder Stolz – erfahrbar macht. Darüber hinaus finden sich zahlreiche Zitate, die von Rimsky-Korsakow über Tschaikowski bis hin zu populären Liedern wie „For He’s A Jolly Good Fellow“ reichen.

Bereits am 01. Juni 2018 wird Ralph Turnheim, der wohl einzige professionelle Stummfilmerzähler im deutschensprachigen Raum, Fred Niblos The Mark of Zorro (USA 1920) mit Mikrofon und Stimme zum Leben erwecken. Im zur Seite steht der Stummfilmpianist Gerhard Gruber.

Fritz Langs Monumental Science-Fiction-Film Metropolis ist am 02. Juni 2018 auf der Leinwand zu sehen. Um den Film wurde das Metropolis-Projekt konstruiert. Das künstlerisch anspruchsvolle Musik- und Filmprojekt vertont den Klassiker live mit Saxophon (Bastian Fiebig), Piano (Ernst Seitz) und Stimme (Silvia Sauer). Das Ensemble hat sich auf das Hörbarmachen von Emotionen und Inhalten spezialisiert und setzt dies in stilistischer Vielfalt um. Die Musik entsteht in einem Prozess kollektiver Komposition. Dabei entwickelt sich eine nicht alltägliche Klangcollage, die Einflüsse aus Jazz, europäischer Klassik und Moderne, Improvisation, Weltmusik bis hin zur Popmusik vereint.

Das ganze Programm des Film Musik Festival Ingelheim findet man hier 

Textquelle: Ingelheimer Kultur und Marketing GmbH/Film Musik Festival Ingelheim; Foto: Stummfilm Magazin/Klaus Regel

filmstreifen 08 250Bei der zweiten Ausgabe der neuen Stummfilmreihe "Flimmerkonzerte" im Kino des Filmmuseum Postdam begleiten am 19. Mai 2018 die Musikkünstler Ceeys zusammen mit der Gastmusikerin Kelly Wise (Seattle) den Stummfilm Menschen am Sonntag.

Der Film aus dem Jahr 1930 gehört zu den großen Filmklassikern der Weimarer Zeit. Robert Siodmak und Edgar Georg Ulmer führten gemeinsam die Regie, das Drehbuch schrieb Billie "Billy" Wilder. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 06 250Am Donnerstag, den 17. Mai 2018, werden erstmals im Filmmuseum Potsdam der Essayfilm Dreams Rewired – Mobilisierung der Träume und der Stummfilmklassiker Panzerkreuzer Potemkin in der lange als verschollen geglaubten Nadeltonfassung gezeigt.

Um 19:00 Uhr steht der mehrfach ausgezeichnete "Dreams Rewired" (AT/D/GB 2015) auf dem Programm. Er verbindet Vergangenheit und Gegenwart, indem er den Wurzeln der heutigen vernetzten Welt in der Entwicklung von modernen Kommunikationsmedien (vom Telefon über das Kino zum Fernsehen) nachspürt. Der analytische Kommentar wird von prachtvollen Bildern aus fast 200 Filmen begleitet, die die Autor*innen in jahrelanger, mühevoller Kleinarbeit recherchiert haben. Das Ergebnis ist ein dichter und poetischer, aber auch zeitgemäßer und politischer Besinnungsfilm über die Menschheit und über die Medien. Die Aufführung findet in Anwesenheit von Ko-Regisseur Martin Reinhart statt.

Um 21:00 Uhr ist dann "Panzerkreuzer Potemkin" (UdSSR 1925/ D 1930) zu sehen. Im Jahr 1930 war der Aufstieg des tönenden und sprechenden Films voll im Gange. Aus diesem Anlass brachte die Verleihfirma Prometheus einen ihrer erfolgreichsten Stummfilme, Sergej Eisensteins "Panzerkreuzer Potemkin", erneut als "Talkie" in die deutschen Kinos. Komponist Edmund Meisel ließ seine Filmmusik, die bereits 1926 für die deutsche Premiere geschrieben wurde, aufnehmen und dabei mit Geräuschen, Gesang und Dialog kombinieren. Im Kino wurde dann der Ton mittels Schallplatten im sogenannten "Nadeltonverfahren" wiedergegeben. 70 Jahre später entdeckte Martin Reinhart ("Dreams Rewired") die lange Zeit als verschollen gegoltenen Tonplatten im Technischen Museum Wien. Die Entdeckung lieferte den Anstoß für eine digitale Rekonstruktion durch die Universität der Künste Berlin in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Filmmuseum und dem Technischen Museum Wien mit Österreichischer Mediathek. Bild und Ton sind nun vereint und bieten ein einzig- und eigenartiges Seh- und Hörerlebnis der deutschen Nadeltonfassung des bekannten Revolutionsfilmes. Eine Einführung hält Martin Reinhart.

Die Aufführungen finden in Kooperation mit dem Masterstudiengang Filmkulturerbe der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf und dem Brandenburgischen Zentrum für Medienwissenschaften (ZeM) statt. mehr
Textquelle: Filmmuseum Potsdam/Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen gelb 02 250Am Freitag, den 08. Juni 2018, wird in den Kölner Lichtspiele Kalk der Stummfilm Die Abenteuer des Prinzen Achmed gezeigt.

Die legendäre Animationsfilmerin Lotte Reiniger schuf mit dem Märchenfilm aus dem Jahr 1926 den weltweit ältesten noch erhaltenen Trickfilm in Spielfilmlänge. Das fantasiereich und liebevoll gestaltete Werk in Silhouettentechnik entstand unter Mitwirkung von Walter Ruttmann, Berthold Bartosch, Alexander Kardan und Carl Koch.

Die Livemusik zu "Die Abenteuer des Prinzen Achmed", der zu den hundert bedeutensten deutschen Filme zählt (mehr), werden Sean Derrick Cooper Marquardt & The S&M Accidental Orchestra Experience Cologne 3.0 (Sean Derrick Cooper Marquardt: accidental guitar; Bea Dickas: electronics; Emiliano Pietrini: Theremin; Brigitte Küpper: voice; Norbert Zajac: voice; Wilfried Hanrath: bass; Jürgen Tauchert: bass; Le Clou: guitar) liefern. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 04 250Die amerikanische Schauspielerin Mary Duncan starb vor 25 Jahren, am 09. Mai 1993, in Palm Beach. 

Ihre heute bekannteste Darstellung ist das Stadtmädchen Kate in Friedrich Wilhelm Murnaus US-amerikanischer Produktion City Girl aus dem Jahr 1930. Ebenfalls unter der Regie von Murnau spielte sie in dem Filmdrama Vier Teufel (D 1928), das als verschollen gilt. Duncan wurde am 13. August 1895 in Luttrellville (USA) geboren. mehr
Foto: Stumfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen gelb 03 250Der österreichische Filmregisseur und Schriftsteller Joseph Delmont wurde vor 145 Jahren, am 08. Mai 1873, in Loiwein (damals Österreich-Ungarn) als Josef Pollak geboren.

Größere Bekanntheit erreichte er in der Stummfilmzeit durch seine Abenteuerfilme, deren Kennzeichen ein Aufgebot an wilden Tieren war. Er arbeitete unter anderem mit Harry Piel und Curt Bois zusammen.

Ab Mitte der 1920er Jahre zog er sich weitgehend aus dem Filmgeschäft zurück und war fortan schriftstellerisch tätig. Delmont starb am 12. März 1935 in Bad Pystian (damals Tschechoslowakei). mehr
Foto: Stumfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 02 250Anlässlich des 41. Internationalen Museumstages am 13. Mai 2018 werden im Filmmuseum Potsdam Restaurierungsprojekte im Kino und im Museumsfoyer von 11.00 bis 13.30 Uhr vorgestellt.

In den letzten 10 Jahren sind in Zusammenarbeit mit den Hochschulen für Restaurierung Potsdam, Berlin und Köln unterschiedliche Projekte erfolgreich umgesetzt worden, darunter das Schiffsmodell der Andrea Doria („Zar und Zimmermann“ von 1956), ein Schweinekopf aus Papiercaché (ehemals Requisitenfundus der DEFA) und die Leuchtbuchstaben des Thalia Kinos in Babelsberg (1948). Eine Auswahl der originalen Objekte kann im Foyer des Museums vom 8. bis 13. Mai 2018 bewundert werden.

Das größte Sammlungsobjekt des Filmmuseums, die Welte Kinoorgel aus dem Jahre 1929 wird am 13. Mai 2018 um 11:30 Uhr vom Organisten Christian Deichstetter in klassischer Form zu hören sein. Das Instrument wurde von 1992 bis 1993 durch die Orgelbaufirma Jehmlich aus Dresden restauriert. Der Eintritt ist frei. mehr
Textquelle: Filmmuseum Potsdam, Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmrestaurierung 250 07Mit seiner Reihe pioneering filmkultur bringt das Deutsche Filminstitut (DIF) exponierte Protagonist/innen der internationalen Filmkultur nach Frankfurt.

So wird am Sonntag, den 13. Mai 2018, um 18:00 Uhr Serge Bromberg von der Cinémathèque française filmische Schätze aus seiner berühmten Reihe „Retour de Flamme“ im Kino des Frankfurter Filmmuseums präsentieren und auch live am Klavier musikalisch vertonen, darunter Georges Méliès’ restaurierter Klassiker Le Voyage dans La Lune von 1902.

Am Montag, den 14.05.2018, um 17:15 wird es dann noch ein Werkstattgespräch mit Serge Bromberg (in englischer Sprache) geben, bei dem er über Strategien, "alte" Filme zu neuem Leben zu erwecken, und über das Konzept seiner Reihe „Retour de Flamme“ sprechen wird. mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

filmstreifen 09 250Vom 08. bis 29. Mai 2018 wird im Kino des Filmmuseum Frankfurt die Reihe "Was vom Kriege übrigblieb – Heimkehr nach 1918 als Motiv im Film" gezeigt.

Anlass ist das Endes des Ersten Weltkriegs vor hundert Jahren. Zu sehen sind die vier Stummfilme Dr Bessels Verwandlung (D 1927, Regie: Richard Oswald), J´accuse (F 1919, Regie: Abel Gance), Der Turm des Schweigen (D 1925, Regie: Johannes Guter) und Heimkehr (D 1928, Regie: Joe May). mehr
Foto: Stummfilm Magazin/Frank Hoyer

Zürich 2019

Das Filmpodium in Zürich zeigt anlässlich seines 16. Stummfilmfestivals vom 01. Januar bis 15. Februar 2019 Kostbarkeiten aus den ersten Jahrzehnten des Kinos. mehr

Nürnberg 2019

Filme des Weimarer Kinos zeigen die „stummFILMMUSIKtage“ in Nürnberg vom 24. bis 27. Januar 2019. mehr

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"Singende, sprechende und musizierende Films": filmportal.de macht digitalisierte Tonbilder aus der Frühzeit des Kinos online zugänglich. mehr