cinefest logo 250Das cinefest mit dem angeschlossenen Filmhistorischen Kongress gehört zu den ältesten Filmerbe-Veranstaltungen in Deutschland.

In diesem Jahr hat die Corona-Pandemie auch dort die Durchführung vor besondere Herausforderungen gestellt. Stummfilm Magazin sprach darüber mit Festivalleiter Hans-Michael Bock.

Das cinefest musste sich innerhalb kürzester Zeit von einem Live- zu einem Online-Event verwandeln. Was waren die größten Herausforderungen bei diesem Prozess?

In der "heißen" Vorbereitungsphase ab ca. August 2020 waren wir wegen der dann schon in Innenräumen geltenden Hygieneregeln bereits gezwungen, uns auf eine hybride Veranstaltung einzustellen. So hätten wir beim Kongress in den traditionellen Räumlichkeiten im Gästehaus der Universität statt der sonst üblichen ca. 50 Teilnehmer nur 20 bis 25 unterbringen dürfen. Deshalb hatten wir schon mit dem Kino vereinbart, in diesem Jahr auch den Kongress dort stattfinden zu lassen. Im Kino wäre Platz für 45 bis 70 Personen gewesen. So war beispielsweise für Prof. Jan Distelmeyer und seine Studentengruppe aus Potsdam der Balkon reserviert, damit sie von dort aus hätten zuschauen und diskutieren können. ganzes Interview lesen
Foto: María José Rosales Robles

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